{"id":1211,"date":"2016-10-06T22:30:54","date_gmt":"2016-10-06T20:30:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/?page_id=1211"},"modified":"2018-07-21T09:14:11","modified_gmt":"2018-07-21T07:14:11","slug":"neubau-donauviadukt-april-2014","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/neubau-donauviadukt-april-2014\/","title":{"rendered":"Neubau Donauviadukt - April 2014"},"content":{"rendered":"<h3>Abbruch des alten Donauviadukt bei Untermarchtal schreitet z\u00fcgig voran.<\/h3>\r\n<p>Ende April 2014 steht noch ein Drittel des ehemaligen Viadukt also etwa 125 Meter. Jedermann sieht zur Zeit den Fortschritt der Abbrucharbeiten am alten Donauviadukt aus den Baujahren 1952\/53. Der Abrissbagger, der werkt\u00e4glich mit dem Meissel und Pulverisierungsger\u00e4t am alten Br\u00fccken\u00fcberbaukasten arbeitet, ist im Dorf un\u00fcberh\u00f6rbar aber auch nicht extrem st\u00f6rend. Unterst\u00fctzt wird die Arbeit des Baggers und seines fachm\u00e4nnischen Bedieners von der Spezialabbruchfirma Max Wild, Berkheim Landkreis Biberach, von Arbeitskollegen, die mit dem Schwei\u00dfbrenner zu Werke gehen. \u00dcber 280 Kilometer Spannseile im Beton-Br\u00fcckenkasten verlegt. Die in beiden Seiten im Br\u00fcckenbetonkasten verlegten Spannseile \u2013 auch Litzen genannt \u2013 sind b\u00fcndelwei\u00dfe und bestehend aus insgesamt 380 Seilen zusammengefa\u00dft und brachten die Vorspannkraft \u00fcber die beiden Spannbl\u00f6cke an jedem Br\u00fcckenende mit einer Belastungsgrenze je Spannblock von 4000 Tonnen. Dass diese Kr\u00e4fte auch beim jetzigen Br\u00fcckenabriss statisch beachtet werden m\u00fcssen, ist f\u00fcr eine sichere Br\u00fcckenabbrucharbeit von h\u00f6chster Notwendigkeit. Dies wurde deutlich mitte April sichtbar, als der Abrissbagger f\u00fcr einige Tage am Br\u00fcckenende Richtung Ehingen hinter der Br\u00fccken\u00fcbergangskonstruktion und Br\u00fcckenende arbeitete. Dort im Endfeld und hinter dem Widerlager ist eine 11,5 Meter langer Kragarm angeordnet auf die sich die anschlie\u00dfende 9 Meter lange Koppelplatte abst\u00fctzt. Diese Koppel- und Schleppplatte sorgte f\u00fcr den f\u00fcr den Gewichtsausgleich hinter den Hohlr\u00e4umen des Widerlagers. Die Koppelplatten erlaubten sp\u00e4ter ein mit hydraulischen Pressen anheben der Br\u00fccke und konnte so die Setzung Damm- und Hanglage vor Ort ausgleichen. Br\u00fcckenbau und Br\u00fcckenabbau erfordert hohes technisches Wissen und Erfahrung. Jetzt Ende April arbeitet der Abrissbagger direkt \u00fcber dem Br\u00fcckenpfeiler II. Dort wurden beim Bau vor 61 Jahren die\u00a0Ankerschlaufen mit \u00dcbergreifung der beiden Bauabschnitte installiert und hier laufen die Spannglieder-Litzenumlenkungen der Baubabschnitte I und II zusammen. Das bedeutet eine hohe dichte und Zusammenfassung aller in Blechk\u00e4sten verlegten Spannseile und Spannst\u00e4hle. Der Schwei\u00dfbrenner ist hier eine gro\u00dfe Hilfe. Ein Gewrir von Stahl und Beton trifft sich hier, aber der Mensch und technisches Ger\u00e4t schaffen die Arbeit in einer H\u00f6he von rund 25 Meter. Im Durchschnitt schafft der Bagger an 1 Tag rund 6 bis 7 Meter \u201eAbbruch\u201c. Wenn der Abbruch st\u00f6rungssfrei vor sich geht, k\u00f6nnte in etwa 3 Wochen somit der alte Br\u00fcckenkasten samt Fahrbahn abgebrochen sein.Der Abtransport des Abbruchbeton sowie der St\u00e4hle und Seile erfolgt mit LKW auf das Stra\u00dfengel\u00e4nde der ehemaligen Zufahrt zum Viadukt Richtung Ehingen und wird dort zwischengelagert. Zur endg\u00fcltigen Wiederaufbereitung wird das Material zum Firmenstandort der Fa. Wild nach Berkheim oder zur Lagerung nach M\u00fcnsingen gefahren.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_1459\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1459\" class=\"wp-image-1459 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Donauviadukt_Neubau_April_2014_Abrissbagger.jpg\" alt=\"donauviadukt_neubau_april_2014_abrissbagger\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-1459\" class=\"wp-caption-text\">Der Abrissbagger auf der ehemaligen Fahrbahn beim Abriss steht direkt \u00fcber dem Pfeiler II. Dort wurde vor 61 Jahren die Ankerschlaufen mit \u00fcbergreifen der Bauabschnitte I und II angelegt. Deshalb das Zusammentreffen der in Blechk\u00e4sten<\/p><\/div>\r\n<h3>Abbruch der Br\u00fcckenpfeiler<\/h3>\r\n<p>Die je 18 Meter hohen 2 Br\u00fcckenpfeiler III und IV sind im Monat M\u00e4rz und April abgebrochen worden. Der Abriss erfolgte, wiees Bauleiter Christof Eisele von der Fa. Max Wild schildert, \u201ewie ein F\u00e4llen eines Baumes\u201c. Hier schaffte ein Abrissbagger mit Meisseleinsatz die meiste Arbeit. Es erfolgte eine Einkerbung mit dem Meissel knapp \u00fcber dem Boden. Dann wurde das verbaute Pfeilermaterial aus Tuffstein, Gauinger Travertinstein und Stampfbeton im innern des Pfeilers immer d\u00fcnnwandiger. Stahl wurde hier auff\u00e4llig wenig verwendet obwohl die Br\u00fcckenlastauflagerung pro Pfeiler 2000 Tonnen betrug. Somit fielen die Pfeiler problemlos in die gew\u00fcnschte Richtung. Der Pfeiler II wird voraussichtlich in cirka 10 Tagen \u201efallen\u201c. Pfeiller I wird von oben in Einzelabbruchst\u00fccke zerlegt.. Der Pfeiler steht unmittelbar am Bahngleis und neben 2 Garagenbauten.Das anfallende Gesteins- und Betonmaterial wird ebenfalls bei der Fa. Wild aufgearbeitet. Beachtlich jedoch die Fundamentierung. Je Pfeiler sind 81 Stahlbetonpf\u00e4hle auf einem Stahlrost durch die Kiesschicht im Donaugrund bis zum anstehenden Jurafels mit einer Pfahll\u00e4nge von 8,5 Meter und einer damaligen Delmag-Dampframme in den Untergrund getrieben worden. \u00c4ltere Untermarchtaler B\u00fcrger sagen heute noch vom monatelangen, lauten Krach der seinerzeitigen Dampframme. Diese Stahlbetonpf\u00e4hle verbleiben k\u00fcnftig in der Erdschicht und werden nicht ausgehoben.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_1458\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1458\" class=\"wp-image-1458 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Donauviadukt_Neubau_April_2014_Abbruchkerbe.jpg\" alt=\"donauviadukt_neubau_april_2014_abbruchkerbe\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-1458\" class=\"wp-caption-text\">Foto zeigt den noch stehenden Pfeiler III. Der Baggermeissel ist aber unten schon an der Abbruchkerbe angelangt. Bald f\u00e4llt der Pfeiler sicher um<\/p><\/div>\r\n\r\n<div id=\"attachment_1462\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1462\" class=\"wp-image-1462 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Donauviadukt_Neubau_April_2014_Material.jpg\" alt=\"donauviadukt_neubau_april_2014_material\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-1462\" class=\"wp-caption-text\">Foto zeigt das Material des jetzt am Boden liegenden Pfeiler III<\/p><\/div>\r\n\r\n<h3>Zwei erhaltenswerte Br\u00fcckenpfeilersteine<\/h3>\r\n<p>Mindestens 2 Br\u00fcckenpfeiler-Mauersteine stellen eine ausgewiesene Rarit\u00e4t dar und sollen f\u00fcr die Nachwelt in der Gemeinde Untermarchtal zur Erinnerung an das alte Donauviadukt aufbewahrt werden. In einem vermauerten Pfeilertuffstein aus G\u00f6nningen Landkreis Reutlingen, entdeckte schon vor Jahren ein Untermarchtaler B\u00fcrger ein etwa 5 cm langes, versteinertes Ulmen- oder Erlenblatt. Erdgeschichtlich ist diese Tuffgesteinsart als mineralische Kalk-Sinter-Ausscheidung in einem Flie\u00dfgew\u00e4sser der Schw\u00e4bischen Alb-Jura vor langer Zeit entstanden. Im G\u00f6nninger Tuffsteinbruch wurde dieses Baumaterial \u201eGebrochen\u201c und mittels einer Tuffsteins\u00e4ge in die die gew\u00fcnschte Form gebracht. Eine ehemals im nahen Lautertal verwendete Tuffsteins\u00e4ge, steht am Eingang zum Wolfstal und nahe der Laufenm\u00fchle bei Lauterach als Museumsst\u00fcck. Der zweite Pfeilermauerstein ist eigentlich ein \u201eBauzeichenstein\u201c der damaligen Lieferfirma und Betreiber des Gauinger Steinbruch Zeidler+Wimmel, Riedlingen des Gauinger Travertin-Kalkstein. Es stellt in steinbehauener Form die Anfangsbuchstaben \u201eZ+W\u201c mit der Jahreszahl 1952 der ehemaligen Riedlinger Firma in einem gerundeten, behauenen Feld im Stein dar.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_1460\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1460\" class=\"wp-image-1460 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Donauviadukt_Neubau_April_2014_Buendel.jpg\" alt=\"donauviadukt_neubau_april_2014_buendel\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-1460\" class=\"wp-caption-text\">Foto zeigt das in einem B\u00fcndel gefassten und Blechkasten verlegten \u201eStahllitzen\u201c auf der Lagerstrecke zum Abtransport<\/p><\/div>\r\n<h3>Entw\u00e4sserung des Oberfl\u00e4chenwasser von der Br\u00fccke<\/h3>\r\n<p>Im Donautalgrund bei der neuen Br\u00fccke und ehemaligen \u201eRiedlinger Widerlager\u201c ist bereits ein sogenanntes Retensionsbecken angelgt. Dieses Becken wird von einem zur Zeit entstehenden Regenkl\u00e4rbecken aus Beton auf der Fl\u00e4che und Zufahrtstrecke zum alten Viadukt, \u201egespeist\u201c. Es hat die Aufgabe, das abgeleitete Oberl\u00e4chenwasser aus der 362 Meter langen, neuen Br\u00fccke aufzunehem und vorzukl\u00e4ren. Das \u00dcberreichwasser des Regenkl\u00e4becken l\u00e4uft \u00fcber eine schon angelegte Rautreppenrinne in das erw\u00e4hnte Retensionsbecken in der Talaue. Zur Aufnahme des Oberfl\u00e4chenwasser der B 311 nach der Br\u00fccke in Richtung Ehingen sind auf der r\u00fcckzubauenden alten Trasse 3 kleinere Retensionsbecken vorgesehen. Es entsteht dort keine Ableitung, das Wasser soll dort versickern.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_1463\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1463\" class=\"wp-image-1463 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Donauviadukt_Neubau_April_2014_Mitarbeiter.jpg\" alt=\"donauviadukt_neubau_april_2014_mitarbeiter\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-1463\" class=\"wp-caption-text\">Stellv. Bau\u00fcberwachenden Bedienstetenr Anton Neubrand (2. von rechts) mit einem Mitarbeiter seiner Dienststelle aus Ehingen und 3 Baupraktikanten\/innen von Ehinger Schulen auf der neuen Br\u00fccke stehend<\/p><\/div>\r\n\r\n<div id=\"attachment_1464\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1464\" class=\"wp-image-1464 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Donauviadukt_Neubau_April_2014_Tafel.jpg\" alt=\"donauviadukt_neubau_april_2014_tafel\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-1464\" class=\"wp-caption-text\">Foto zeigt die Bauwerkszeichen-Tafel aus Gauinger Travertin der Fa. Zeidler u. Wimmel, ehemals in Riedlingen mit ihren Zeichen Z+W mit der Jahreszahl 1952 im rund behauenen Feld im Travertin. Die Steine sind derzeitig noch im Pfeiler vermauert und werden beim Abbruch sichergestellt.<\/p><\/div>\r\n\r\n<div id=\"attachment_1461\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1461\" class=\"wp-image-1461 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Donauviadukt_Neubau_April_2014_Erlenblatt.jpg\" alt=\"donauviadukt_neubau_april_2014_erlenblatt\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-1461\" class=\"wp-caption-text\">Ein versteinertes Ulmen- oder Erlenblatt im Tuffstein<\/p><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abbruch des alten Donauviadukt bei Untermarchtal schreitet z\u00fcgig voran. Ende April 2014 steht noch ein Drittel des ehemaligen Viadukt also etwa 125 Meter. Jedermann sieht zur Zeit den Fortschritt der Abbrucharbeiten am alten Donauviadukt aus den Baujahren 1952\/53. 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