{"id":1585,"date":"2016-10-23T01:50:22","date_gmt":"2016-10-22T23:50:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/?page_id=1585"},"modified":"2018-07-21T08:25:09","modified_gmt":"2018-07-21T06:25:09","slug":"90-jahre-kalkofen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/90-jahre-kalkofen\/","title":{"rendered":"90 Jahre Kalkofen"},"content":{"rendered":"<h2>Die bewegte Geschichte des Technik- und Industriedenkmal im Gewann Bannb\u00fchl an der B 311 Beschluss zur Gr\u00fcndung der Firma &#8222;Kalkwerk Untermarchtal&#8220;<\/h2>\r\n<h3>Jahr 1921:<\/h3>\r\n<p>Untermarchtals B\u00fcrgermeister und Zimmereibesitzer Albert Gro\u00dfmann, der Munderkinger Maurermeister und Bauunternehmer Leopold Ege und der Dieterskircher Landwirt und Holzh\u00e4ndler Josef Bailer, waren die Gr\u00fcnder dieser Firma und des Kalkwerk.<\/p>\r\n<div id=\"attachment_1589\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1589\" class=\"wp-image-1589 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/90_Jahre_Kalkofen_Aussenaufnahme.jpg\" alt=\"90_jahre_kalkofen_aussenaufnahme\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-1589\" class=\"wp-caption-text\">Aussenaufnahme des Kalkofenmusuem Untermarchtal vom Mai 2012<\/p><\/div>\r\n\r\n<h3>Jahr 1922:<\/h3>\r\n<p>Vor 90 Jahren erwarben Gro\u00dfmann, Ege und Bailer von der Gemeinde und einigen Privatpersonen im Gewann Bannb\u00fchl f\u00fcr 3710 Mark das f\u00fcr den Bau des &#8222;Kalkwerk Untermarchtal&#8220; notwendige Gel\u00e4nde und erstellten das Kalkwerk. Die in der Umgebung des k\u00fcnftigen Werkes vorkommenden Bankkalke und Zementmergel eigneten sich gut f\u00fcr die Wei\u00df- bzw. Schwarzkalkherstellung. Wei\u00dfkalk und \u00c4zkalk wird vorwiegend f\u00fcr D\u00fcngezwecke verwendet und Schwarzkalk f\u00fcr Maurer und Verputzarbeiten. Brennmaterial f\u00fcr den Ofen waren Holz aus der Umgebung (Anteilseigner Bailer war Holzh\u00e4ndler) sowie Kohlenkoks aus dem Ruhrgebiet welcher am Bahnhof Untermarchtal entladen wurde. Auch die hergestellten Kalkprodukte wurden gr\u00f6\u00dftenteils beim Bahnhof verladen. Zu diesem Zweck wurde bald ein Lastkraftwagen mit Vollgummireifen Marke &#8222;Adler&#8220; angeschafft. Von 1922 bis 1925 betrieben die 3 Gr\u00fcndergesellschafter den Kalkofen. 1925 schied Leopold Ege aus. Grund war die geringe Rentabilit\u00e4t und Entwicklungsf\u00e4higkeit des Werkes. Ege erhielt eine Abfindung und wurde mit 900 Goldmark entsch\u00e4digt. Die Qualit\u00e4t der Produkte besserte sich in den Jahren 1925 bis 1929. Es kam dann die\u00a0Weltwirtschaftskrise und damit ein schwerer R\u00fcckschlag f\u00fcr das Werk.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_1592\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1592\" class=\"wp-image-1592 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/90_Jahre_Kalkofen_Uebersicht.jpg\" alt=\"90_jahre_kalkofen_uebersicht\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-1592\" class=\"wp-caption-text\">Werkssystem\u00fcbersicht des Kalkofen Untermarchtal<\/p><\/div>\r\n<h3>Zwangsversteigerung:<\/h3>\r\n<p>Am 6. Mai 1930 ordnete das Amtsgericht wegen dem hohen Schuldenstand die Zwangsversteigerung des Kalkwerkes an. 2 Monate sp\u00e4ter ersteigerte Mitgesellschafter und B\u00fcrgermeister Albert Gro\u00dfmann das Werk samt Zubeh\u00f6r f\u00fcr 6500 Mark. Er war jetzt alleiniger Besitzer. Die Ereignisse waren in dieser Zeit mit viel \u00c4rger verbunden. Gro\u00dfmann kr\u00e4nkelte offenbar schon seit l\u00e4ngerer Zeit, was am 16. September 1930 dem B\u00fcrgermeister, Ehrenb\u00fcrger (seit 1926) und Kalkwerkbesitzer zum Tode f\u00fchrte. Weiterf\u00fchrung des Werkes, Versteigerung und Verkauf: Seine Witwe Franziska und ihre 3 Kinder ( Ida, Paule und Albert jun.) sahen sich in der Folgezeit au\u00dferstande, das Kalkwerk allein weiter zu betreiben. Vor Anton Speidel schied zudem aus dem Arbeitsverh\u00e4ltnis. 1931 kam es zur erneuten Versteigerung des Kalkwerkes. Einziger Bieter war der einheimische Landwirt Matth\u00e4us Fischer, dessen Angebot beim zweiten Versteigerungstermin angenommen wurde. 2800 Mark zahlte Fischer und wie es hie\u00df &#8222;unter Wert&#8220;. Er war jetzt Besitzer des Werkes. 2 Arbeiter waren noch besch\u00e4ftigt: Peter Speidel und Josef Engler. Absatz und Qualit\u00e4t des gebrannten Kalk gingen zur\u00fcck und damit auch der Ertrag. Die Doppelbelastung von Landwirtschaft und Kalkwerk als Nebenerwerb f\u00fchrte zur Verpachtung an Karl Halder aus D\u00fcrmentingen ab 1933 bis 1935. Der Niedergang des Werkes setzte sich aber fort. Besitzer Fischer f\u00fchrte dann das Werk\u00a0eingeschr\u00e4nkt bis zur g\u00e4nzlichen Still-Legung im Jahr 1939 fort. Mit Ausbruch des 2. Weltkrieg stand auch kein Brennmaterial zur Verf\u00fcgung.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_1591\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1591\" class=\"wp-image-1591 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/90_Jahre_Kalkofen_Siebtrommel.jpg\" alt=\"90_jahre_kalkofen_siebtrommel\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-1591\" class=\"wp-caption-text\">Siebtrommel und Sackabf\u00fcllanlage mit Transmission<\/p><\/div>\r\n<h3>Zeit nach dem 2. Weltkrieg:<\/h3>\r\n<p>In den Jahren 1949\/50 versuchte sich Johann Josef Zeithammer als P\u00e4chter mit der Herstellung von Kalksteinen mit Hilfe einer Steinquetsche und Tuffsteinerde als Abfallprodukt von der nahen Laufenm\u00fchle bei Lauterach. Die Qualit\u00e4t und damit das Gesch\u00e4ft mit den Kalksteinen lief nicht gut. Zeithammer siedelte dann in die damalige DDR um. In der Folgezeit diente das Geb\u00e4ude als Fahrzeugremise des Besitzers Fischer und seines Nachfolgers, Sohn Anton. Dessen Witwe Paula\u00a0heiratete den hiesigen Landwirt Karl Ziegler. Das Ehepaar verkaufte dann das Geb\u00e4ude an das Land Baden-W\u00fcrttemberg im Jahre 1984. Das Land hatte dann die Absicht, aus dem Geb\u00e4ude und n\u00e4heren Umfeld ein \"Technik- und Industriemuseum\" zu errichten. Ab 1986 und w\u00e4hrend der Bauma\u00dfnahme mit Restaurierung, \u00fcbernahm die damals in Untermarchtal gegr\u00fcndete Ortsgruppe des &#8222;Schw\u00e4bischen Heimatbund&#8220; mit Sitz in Stuttgart die Betreuung. Wolfgang Rieger von hier war dann 1.\u00a0Vorsitzender der Ortsgruppe. Er war ein fundierter Kenner des Kalkwerkes und er trat stets mit gro\u00dfem Eifer und viel Arbeitsaufwand f\u00fcr &#8222;seinen&#8220; Kalkofen bis zu seinem Tode im Jahre 2003 ein.<\/p>\r\n<h3>Kalkofen-Museumser\u00f6ffnung 1990:<\/h3>\r\n<p>Am 9. September 1990 war festliche Er\u00f6ffnung des Musuems und des Technik- und Industriedenkmal &#8222;Kalkofen Untermarchtal&#8220;. Au\u00dferdem die \u00dcbergabe an den &#8222;Schw\u00e4bischen Heimatbund - Ortsgruppe Untermarchtal&#8220; in Erbpacht vom Eigent\u00fcmer dem Land Baden-W\u00fcrttemberg. Es folgten bis zum heutigen Tag in Abst\u00e4nden Festlichkeiten im Zusammenhang &#8222;Tag der offenen T\u00fcr&#8220; und in Verbindung von Kalkbrennen im Schachtofen und Vorf\u00fchrungen \u00fcber Trocken- und Nassl\u00f6schen des gebrannten\u00a0Kalkes vor viel interessiertem Publikum. In den Festprogrammen waren stets f\u00fcr Kinder etwas eingeplant so z.B. Basteln, Exkursionen im Werksumfeld, Malwettbewerbe und Luftballonweitflugwettbewerb. Nach der Schornsteinrenovierung in den Jahren 2008\/09 wird der Brennvorgang wegen der hohen Schacht- und Kamintemperatur nicht mehr durchgef\u00fchrt.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_1588\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1588\" class=\"wp-image-1588 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/90_Jahre_Kalkofen__Kalkofen.jpg\" alt=\"90_jahre_kalkofen__kalkofen\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-1588\" class=\"wp-caption-text\">Der eigentliche Kalkofen<\/p><\/div>\r\n<h3>Info:<\/h3>\r\n<p>Das Kalkofen-Museum Untermarchtal ist seit 1990 von April bis Ende Oktober an Sonn- und Feiertagen von 11:00 - 17:00 Uhr ge\u00f6ffnet. Andere \u00d6ffnungstermine auf Anfrage beim B\u00fcrgermeisteramt Untermarchtal Telefon 07393-917383. Die SHB-Ortsgruppe hofft jetzt, ihr Interesse am Besuch der Museumsanlage und des Festes &#8222;Tag der offenen T\u00fcr&#8220; am Sonntag, 10. Juni 2012 geweckt zu haben.<\/p>\r\n<h3>Festprogramm:<\/h3>\r\n<p>Am Sonntag, 10. Juni 2012: 10:30 Uhr Fr\u00fchschoppen, Musikalische Unterhaltung mit Moni und Hubbe. Zwischenzeitlich Infos zum Kalkbrennen und Vorf\u00fchrungen zum Trocken- und Nasl\u00f6schen des gebrannten Kalkes. Ab 12:00 Uhr gibt es Mittagessen und ab 14:30 Uhr Kaffee und Kuchen. Um 13:30 Uhr startet das Kinderprogramm mit Nistk\u00e4stenbauen, dann Lernort Natur-Spurensuche inder heimischen Tierwelt. Gegen 18:00 Uhr Festausklang.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_1590\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1590\" class=\"wp-image-1590 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/90_Jahre_Kalkofen_Kurz_Strampfer.jpg\" alt=\"90_jahre_kalkofen_kurz_strampfer\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-1590\" class=\"wp-caption-text\">Regierungs-Pr\u00e4sident Strampfer im Gespr\u00e4ch mit dem 1. Vorsitzenden der SHB-Ortsgruppe Untermarchtal &ndash; Wolfgang Kurz<\/p><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die bewegte Geschichte des Technik- und Industriedenkmal im Gewann Bannb\u00fchl an der B 311 Beschluss zur Gr\u00fcndung der Firma &#8222;Kalkwerk Untermarchtal&#8220; Jahr 1921: Untermarchtals B\u00fcrgermeister und Zimmereibesitzer Albert Gro\u00dfmann, der Munderkinger Maurermeister und Bauunternehmer Leopold Ege und der Dieterskircher Landwirt und Holzh\u00e4ndler Josef Bailer, waren die Gr\u00fcnder dieser Firma und des Kalkwerk. 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