{"id":1995,"date":"2016-12-18T06:25:52","date_gmt":"2016-12-18T05:25:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/?page_id=1995"},"modified":"2018-07-21T12:26:22","modified_gmt":"2018-07-21T10:26:22","slug":"restaurierung-gedenktafel-zirn-pfarrkirche-2013","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/restaurierung-gedenktafel-zirn-pfarrkirche-2013\/","title":{"rendered":"Restaurierung - Gedenktafel - Zirn - Pfarrkirche - 2013"},"content":{"rendered":"<p>Historische Familiengedenktafel der ehemaligen Familie \"Zirn\" an der s\u00fcdlichen Aussenwand (Schiff) der Untermarchtaler Pfarrkirche St. Andreas im Zusammenhang einer derzeitigen Restaurierung. Eine ortsgeschichtliche Bewertung mit viel \"politischem Hintergrund\" in der Zeit der Deutschen Revolution 1848\/49 aber auch eine Beantwortung damaliger Begebenheiten in Sachen Gr\u00fcndung der eigenst\u00e4ndigen Pfarrei St. Andreas im Jahre 1830 und Patronatsrechte des Freiherren Friedrich von Speth und seiner Gattin Theresia geborene Prinzessin des F\u00fcrsten von \u00d6ttingen-Wallerstein sowie der \"Speth`schen\"-Rechtskonsulenten-Familie Zirn in der Zeit vor \u00fcber 180 Jahren. Auf der etwa 1.30 Meter hohen und 65 cm breiten \"Kleinkunst-Sandsteintafel\" in Giebeldachform, sind 7 Familienmitglieder \"Zirn\" mit ihren Vornamen sowie Geburts- und Sterbedaten vermerkt.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_1999\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1999\" class=\"wp-image-1999 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_6293.jpg\" width=\"570\" height=\"760\" \/><p id=\"caption-attachment-1999\" class=\"wp-caption-text\">Die Familien-Gedenktafel \"Zirn\" an der Aussenwand der Untermarchtaler Pfarrkirche St. Andreas im Januar 2013<\/p><\/div>\r\n<h3>Gedenktafel-Restaurierung<\/h3>\r\n<p>Die Kirchengemeinde St. Andreas, Untermarchtal, beschloss im Jahre 2012, die durch Witterungseinfl\u00fcsse marode \"Familiengedenktafel Zirn\", die aus Sandstein etwa um das Jahr 1830 gefertigte wurde, fachm\u00e4nnisch zu restaurieren und damit mit einer Konservierung am denkmalgesch\u00fctzten Kirchengeb\u00e4ude zu erhalten. Mit der Restaurierung wurde die Firma Kostan, Natursteine, Munderkingen beauftragt. Ein Gro\u00dfteil der Arbeiten wurde im November 2012 erledigt und die Restarbeiten werden nach der Frostperiode im Fr\u00fchjahr 2013 nach Auskunft der Firma Kostan abgeschlossen. Die Kosten daf\u00fcr liegen nach Auskunft vom 2. Kirchengemeinderatsvorsitzenden Wolfgang Maier unter Tausend Euro.<\/p>\r\n<h3>Erkl\u00e4rung der Namen auf der Familiengedenktafel \"Zirn\" an der s\u00fcdlichen Aussenwand der Pfarrkirche St. Andreas<\/h3>\r\n<p>Oben als erste Person steht \"Sr. Wohlg. Dr. Tiber Zirn, geb. 6. Mai 1784, gest. 11. Juli 1829. Dr. Zirn war der 2. Sohn von Hirschwirt Johann Georg Zirn( geb. 1759, gest. 1812) und dessen Ehefrau Marianne gest. 1797). Dr. Zirn wird im Familienbuch als \"K\u00f6niglich W\u00fcrttembergischer, immatrikulierter \u00fcbte er im Dienste der Freiherren Karl und Friedrich von Speth bis zu seinem Tode 1829 aus. Er verheitatete sich mit Angelina Kaeser aus Waldsee, geb. 1778, im Jahre 1815. Das Ehepaar hatte 3 Kinder und zwar Sixdus Tadeus, geb. 1816, gest. 1826, Prospera Augusta geb. 1817, gest. 1820 sowie Brigitta Constandina geb. 1818, gest. 1820. Diese 3 Kinder sind auf der Tafel vermerkt. Desweiteren namentlich aufgef\u00fchrt sind die Br\u00fcder von Dr. Zirn und zwar: Benedickt geb. 1783, gest. 1827, Alois geb. 1796, gest. 1822 und Josef Zirn geb. 1785, gest. 1828. Insgesamt hatte die Familie des Johann Georg Zirn, Hirschwirt, 11 Kinder. Nicht vermerkt auf der Familiengedenktafel ist Georg Zirn, geb. 1793, gest. 1864 in Munderkingen, der j\u00fcngere Bruder von Dr. Zirn. Dessen hochinteressante Lebensgeschichte wird hier besonders beschrieben.<\/p>\r\n<h3>Dr. Zirn`s Verdienste f\u00fcr den Ort Untermarchtal und um dessen Gr\u00fcndung einer selbstst\u00e4ndigen Pfarrei St. Andreas und damit Losl\u00f6sung von der Pfarrei St. Michael, Neuburg.<\/h3>\r\n<p>Zusammen mit Freiherr Karl von Speth und Friedrich von Speth, gest. 1850, bem\u00fchte sich Dr. Zirn mit seinen Dienstherren derer von Speth um eine selbst\u00e4ndige und im Patronatsrecht der Freiherren von Speth zu Untermarchtal, stehende Pfarrei \u00fcber mehrere Jahre hinweg. Damit hat sich Dr. Zirn f\u00fcr die Errichtung der Pfarrei verdient gemacht. Bisher war im Ort nur eine Kaplanei vom Bischof von Konstanz genehmigt. Dies \u00e4nderte sich dann aber bald mit der Errichtung der neuen Di\u00f6zese Rottenburg im Jahre 1828 mit dem 1. Bischof Johann Baptist Keller und der Zustimmung des K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg unter K\u00f6nig Wilhelm I. Nach dem Tode von Dr. Zirn im Jahre 1829 schenkte seine Witwe, Frau Rechtskonsulent Angelina Zirn ihren Acker neben dem bestehenden Gottesacker der Kirchengemeinde zur Erweiterung des Gottesacker. Frau Zirn stiftete au\u00dferdem 1831 anl\u00e4\u00dflich der Friedhofsweihe am 1. Januar des Jahres 1831 ein Friedhofskreuz. Diese wiederum wurde durch ein neues Kreuz 1896, gestiftet von Adlerwirt Nikolaus Brehm, ersetzt. Frau Angelina Zirn verzog im Jahre 1845 wieder in ihre Heimat nach Waldsee.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_2000\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2000\" class=\"wp-image-2000 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_6346.jpg\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-2000\" class=\"wp-caption-text\">Das ehemalige Gasthaus Krone, Munderkingen und heute im Jahre 2013 Hotel Cafe Garni<\/p><\/div>\r\n<h3>Lebensbeschreibung von Georg Zirn, 3. Sohn von Untermarchtals Hirschwirt Johann Georg Zirn (wie oben beschrieben) geb. 5. M\u00e4rz 1793, gest. 1864 in Munderkingen.<\/h3>\r\n<p>Der Gastwirtssohn Georg Zirn erlernte den Beruf eines Bauern, Bierbrauer und Gastwirt. Dann diente er 8 Jahre als W\u00fcrttembergischer Landj\u00e4ger im K\u00f6nigreich. Im Jahre 1829, jetzt 36 Jahre alt, war er in der Lage einen eigenen Hausstand zu gr\u00fcnden. Dabei machte er mit der Heirat der Kronenwirtswitwe Braunger geb Revellio mit deren 5 Kinder in Munderkingen eine \"gl\u00e4nzende Partie\" wie es Archivar J\u00f6rg Martin im Buch \u00fcber die Deutsche Revolution 1848\/49, herausgegeben vom Alb-Donau-Kreis 1998, beschreibt. Als Wirt auf der Krone, wurde der intelligente, redegewandte rund neben seinem Gesch\u00e4ft in Verwaltungsdingen, insbesondere zum st\u00e4dtischen Haushalt, kompetente Gastwirt sogleich in den B\u00fcrgerausschuss, ein besonderes Paralellorgan des Gemeinderat, gew\u00e4hlt. Zirn lie\u00df sich nie in den Gemeinderat w\u00e4hlen, er wollte diese damals lebenslange Mandatsdauer als Liberaler nicht.<\/p>\r\n<h3>Die Kunde von der Revolution im M\u00e4rz 1848<\/h3>\r\n<p>Zirn war begeistert davon, aber er war kein Revolution\u00e4r. Er war neugierig dar\u00fcber und verfolgte mit gro\u00dfer Hoffnung diese spannende und nicht ungef\u00e4hrliche Zeit. Und doch \u00fcberrollten die Ereignisse der Deutschen Revolution einige Jahre seines Lebens. Als Vorsitzender der B\u00fcrgerkommission hielt er am Franzosensamstag, 25. M\u00e4rz 1848 eine gro\u00dfe Rede bei einer B\u00fcrgerversammlung auf dem Rathaus. Er f\u00fchrte lokale Mi\u00dfst\u00e4nde auf. Vordringlich erschien ihm die Bek\u00e4mpfung der Armut und stand f\u00fcr eine Armenf\u00fcrsorge und die Gr\u00fcndung eines Armenvereins ein. Einsparungen bei den st\u00e4dtischen Personalkosten und die Vergabe \u00f6ffentlicher Arbeiten mahnte er an. Ordnung, Vertrauen und Eintracht war seine Losung. Seine B\u00fcrgerkommission erreichte jedenfalls den R\u00fccktritt der Gemeinder\u00e4te mit lebensl\u00e4nglichem Mandat. Es begann der Wahlkampf f\u00fcr die Wahlen zur Nationalversammlung. Die beiden Kirchenr\u00e4te und Reichstagsabgeordnte Gf\u00f6rer und \u00d6hler waren f\u00fcr die B\u00fcrgerkommision in Munderkingen aufgetreten und aus dieser B\u00fcrgerkommission ist der Munderkinger Volksverein hervorgegangen. Das war unverkenbar schon ein Hinweis liberaler Denkmuster und Zirn wurde bei dem Verein Mitglied aber ohne ein Amt dabei zu begleiten. Derweil schlugen sich in Baden unter Friedrich Hecker und Gustav von Struve schon die revolution\u00e4ren Aufst\u00e4ndischen mit den herzoglich-badischen Truppen in bewaffnten K\u00e4mpfen. In Reutlingen versammelten sich in einer \"Wehrversammlung\" dieW\u00fcrttemberger an Pfingsten 1849 um \u00fcber das weitere Schicksal der \"w\u00fcrttembergischen Revolution\" zu beraten und ob man sich dem badischen Aufstand anschlie\u00dfen soll. Georg Zirn war in Reutlingern per Kutschenfahrt mit noch 6 weiteren Munderkinger B\u00fcrger, darunter sein Stiefsohn Kaufmann Braunger, Lehrer Wolf, Konditor Doll, M\u00fcller Mohn, Wagner Burger und Silberarbeiter Melber, vertreten. Zirn vertrat das Oberamt Ehinger als Vorstand des Munderkinger Volksverein zusammen mit Lehrer Wolf. Zirn als \"alter Milit\u00e4r und Landj\u00e4ger\" passe zum Wehrausschuss am besten\". Doch er f\u00fchlte sich nicht wohl in dieser Position weil er jetzt erkennen mu\u00dfte, da\u00df man hier die gewaltsame Fortf\u00fchrung der Revolution ins Auge fa\u00dfte. Erleichterung kam dann auf, weil die Versammlung uneinig war und den Kompromiss vorsah, eine Deputation der 64 w\u00fcrttembergischen Ober\u00e4mter nach Stuttgart zu senden. Dieses Vorhaben gelang aber nicht und die Deputation war gescheitert und die Mitglieder reisten nach Hause. Beim Ehinger Halt berichtete die Gruppe von der gescheiterten Reutlinger Versammlung dem dortigen Volksverein und einige Tage darauf gab es in Munderkingen eine \u00f6ffentliche Versammlung des Volksverein im \"Felber\". Doch mittlerweile wurden die Deputationsmitglieder \u00fcber die Presse ma\u00dflosen Anschuldigungen und Verleumdungen ausgesetzt und bekamen es mit der Angst zu tun. Der Verdacht des \"Hochverrat\" wurde ausgegeben und die Teilnehmer in Reutlingen sollen verhaftet werden. Zirn sollte dann am 30 Juni 1849 vom Ehinger Stationskommandenten Maurer verhaftet werden. Doch dazu kam es nicht. Er war schlau genug um sich jetzt vorher abzusetzen und wie viele W\u00fcrttemberger in die Schweiz zu fl\u00fcchten und zwar in den nahegelegenen Kanton St. Gallen.<\/p>\r\n<h3>Zirn wird aber mit Steckbrief gesucht<\/h3>\r\n<p>Untersuchungsrichter Wullen gab den Steckbrief \u00fcber den 56 j\u00e4hrigen \"Kronenwirt Zirn aus Munderkingen\" am 21. Juli 1849 im \"Schw\u00e4bischen Merkur\" bekannt. Im September 1849 kehrte er aus der Schweiz zur\u00fcck und wurde an der Grenze verhaftet und sogleich auf den Hohenasperg, dem \"Demokratenbuckel und Haftort f\u00fcr Revolution\u00f6re in W\u00fcrttemberg\" gebracht. Im damals v\u00f6llig \u00fcberf\u00fcllten Gef\u00e4ngnis wurde er erst am 20. November zu den Anschuldigungen und zur Reutlinger Volksversammlung verh\u00f6rt und es folgten noch mehrere Verh\u00f6re. Schlie\u00dflich wurde der Verdacht des Hochverrat falllengelassen. Ein Grund war sicher der, da\u00df er immer einem bewaffneten Aufstand in W\u00fcrttemberg ablehnend gegen\u00fcberstand. Gegen Zahlung einer Kaution wurde Zirn am 18. Dezember 1849 nach Munderkingen entlassen und eine landesweite Amnestie 1850 sch\u00fctzte Zirn vor einem Strafverfahren. Seinem kommunalpolitisches Engagement taten die Erlebnisse und Ereignisse um seine Person keinen Abbruch, denn im Juli 1850 wird Zirn wieder Obmann des Munderkinger B\u00fcrgerausschusses. Die Revolution hatte ihn gesch\u00fcttelt, aber nicht gebrochen. Das Gasthaus Krone in Munderkingen, heute im Jahre 2013 als Konditorei und als Hotel Garni gef\u00fchrt, ist eine der \u00e4ltesten, gut erhaltenen und konsequent restaurierten Gasth\u00e4user der Donaustadt. Eine kurze Nachforschung \u00fcber die Inhaber und P\u00e4chter der Krone seit dem der Jahre 1899 ergab folgende Namen:(nicht vollst\u00e4ndig) 1899 Wilhelm Fischer zur Krone, ab 1910 Peter Huber zur Krone, dann Josef Rummel von bis ?, Familie Neher, Familie Moosbrugger bis 1936, Wilhelm Messmer von 1936 bis 1968, dann Erwin Knebel von 1968 bis 2007 und ab 2007 Konditorei Cafe Knebel Christopher Hotel Garni.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_2001\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2001\" class=\"wp-image-2001 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_6420.jpg\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-2001\" class=\"wp-caption-text\">Im Jahre 2013 das Gasthaus Hirsch, Untermarchtal<\/p><\/div>\r\n\r\n<p>Das Gasthaus \"Hirsch\" in Untermarchtal ist wohl die \u00e4lteste Gastwirtschaft in Untermarchtal. Ihre Bedeutung an der Br\u00fcckenzoll-Pflichtigen Stelle an der Donaubr\u00fccke war f\u00fcr die Grundherrschaft derer von Speth eine wichtige Einnahmequelle im Zusammenhang der \"Br\u00fcckenbaulast\" der Freiherren von Speth. Davon profitierten sicher die unmittelbar an der Br\u00fccke erbauten Gasth\u00e4user Hirsch und Adler (heute Haus St. Josef des Klosters) mit der Einkehrm\u00f6glichkeit. Die Inhaber des Gasthaus Hirsch in den letzten 160 Jahren sind nicht l\u00fcckenlos festzustellen. Hier eine Zusammenstellung ab dem Jahre 1850. 1850 Familie Zirn, dann etwa ab 1860 Familie Knittel bis cirka 1890 Felix Knittel (Siehe Hirschwirts-Kreuz am R\u00f6merweg von 1877), dann um die Jahrhundertwende 1900 Familie Heine (dieser Fam. Heine geh\u00f6rte zeitweise die Zehntscheuer). In der Zeit vor dem I. Weltkrieg bis Ende der 1920-iger Jahre war Inhaber die Familie Hepperle. Dann erwarb Karl Falch (aus G\u00fctelhofen stammend) mit Ehefrau Anna geb. Unmuth aus Daugendorf den Hirsch. Die Familie Falch ist jetzt Hirsch-Inhaber nun seit \u00fcber 80 Jahren.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_2002\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2002\" class=\"wp-image-2002 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_6425.jpg\" width=\"570\" height=\"760\" \/><p id=\"caption-attachment-2002\" class=\"wp-caption-text\">Hirschwirts-Kreuz am R\u00f6merweg. Dieses Kreuz stand urspr\u00fcnglich an der Stra\u00dfe nach Munderkingen am Denketwald (Sch\u00f6pple).<\/p><\/div>\r\n<h3>Verfasser: Hermann Josef Illenberger, Untermarchtal<\/h3>\r\n<p>Quellenangabe: Gemeinde Untermarchtal \/Familienbuch, Buch Heimatgeschichte Untermarchtal,\r\nStadtarchiv Munderkingen, Buch \"Das Haus W\u00fcrttemberg\", Buch: \"Das Katholische W\u00fcrttemberg\",\r\nBuch \"Die Revolution 1848\/49\" Abschnitt von Archivar J\u00f6rg Martin. Herausgeber Alb-Donau-Kreis 1998\r\nLandrat Dr. Wolfgang Sch\u00fcrle, Kath. Kirchengemeinde St. Andreas Untermarchtal. Wilhelm Messmer,\r\nEhingen, Erwin Knebel, Munderkingen, Bodo Kostan, Munderkingen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Historische Familiengedenktafel der ehemaligen Familie \"Zirn\" an der s\u00fcdlichen Aussenwand (Schiff) der Untermarchtaler Pfarrkirche St. Andreas im Zusammenhang einer derzeitigen Restaurierung. 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