{"id":2672,"date":"2018-06-21T22:58:56","date_gmt":"2018-06-21T20:58:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/?page_id=2672"},"modified":"2018-07-21T09:52:24","modified_gmt":"2018-07-21T07:52:24","slug":"vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/","title":{"rendered":"Vor 150 Jahren Baubeginn der Eisenbahnstrecke von Ehingen bis Riedlingen"},"content":{"rendered":"<h4>Vorwort<\/h4>\r\n<p>Es ist die Beschreibung mit redaktioneller Ver\u00f6ffentlichung des Baubeginn der Eisenbahnstrecke Ehingen (Donau) \u2013 Riedlingen im Juli des Jahres 1868, also genau vor 150 Jahren- und hier besonders das Planungs-, Genehmigungs- und Bauverfahren auf der Gemeinde-Markung Untermarchtal und der Region. Diese Beschreibung der hiesigen Eisenbahn beruht haupts\u00e4chlich auf Niederschriften in der \u201ePfarrchronik der Pfarrei Untermarchtal\u201c von dem damaligen Pfarrherr Franz Josef Schwitthelm, geboren in Ulm. Dieser Pfarrherr war ein genauer Beobachter des Eisenbahnbau mit all seinen Begleiterscheinungen. Im damaligen K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg unter K\u00f6nig Wilhelm I und seinem Nachfolger K\u00f6nig Karl, wurde der Eisenbahnbau stark voran getrieben. Der erste Zug in W\u00fcrttemberg fuhr am 22. Oktober 1845 von Cannstatt nach Untert\u00fcrkheim. Unsere Donautalstrecke von Ulm bis Sigmaringen ging ab 1865 in die entscheidende Planungsphase. Es bedarf besonderer Eisenbahngesetze und Staatsvertr\u00e4ge sowie die finanziellen Voraussetzungen waren notwendig und wurden folgerichtig von den Abgeordneten-Kammern des Landtages beschlossen. Das zust\u00e4ndige Au\u00dfenministerium unter Minister Freiherr Karl von Varnb\u00fchler richtete dann Eisenbahnbau-Commissionen ein. Ansprechenderweise hatte Minister von Varnb\u00fchler verwandtschaftliche Beziehung zu Freiin Pauline von Speth zu Untermarchtal \u00fcber ihren Ehemann Graf Salm-Hoogstraten und dieser war wiederum der Schwager zu Minister von Varnb\u00fchler. Dieser Umstand sollte sich im Bezug auf die k\u00fcnftige Streckenf\u00fchrung durchs Donautal in Verbindung mit Untermarchtals Pfarrherr Schwitthelm und Schulthei\u00df Karl Josef Schmid aus Munderkingen in der \u201eDeputation\u201c als vorteilhaft heraus stellen.\r\nAls weiterer Vorteil in den Verhandlungen erwies sich die Verwandtschaftsbeziehung von Pfarrer Schwitthelm zu seinem Schwager, dem Hutfabrikanten Mayser aus Ulm. Dieser war Mitglied der Eisenbahnbau-Commission und Stadtschulthei\u00dfen-Amtsverweser der Stadt Ulm.\r\nVon Ulm bis Blaubeuren verkehrte der erste Zug bereits am 2. August 1868, also jetzt vor 150 Jahren. Die weitere Teilstrecken-Er\u00f6ffnung von Blaubeuren bis Ehingen mit der dortigen feierlichen Bahnhofs\u00fcbergabe fand am 13. Juni 1869 statt. Zu diesem Zeitpunkt war der Streckenabschnitt Ehingen \u2013 Riedlingen schon im Bau und wird jetzt in Einzelheiten mit den f\u00fcr den Bau verantwortlichen Personen in chronologischer Reihenfolge beschrieben und mit historischen Fotos erg\u00e4nzt.<\/p>\r\n\r\n<h4>Zeitgeschichte<\/h4>\r\n<p>Es ist die Beschreibung mit redaktioneller Ver\u00f6ffentlichung des Baubeginn der Eisenbahnstrecke Ehingen (Donau) \u2013 Riedlingen im Juli des Jahres 1868, also genau vor 150 Jahren- und hier besonders das Planungs-, Genehmigungs- und Bauverfahren auf der Gemeinde-Markung Untermarchtal und der Region. Diese Beschreibung der hiesigen Eisenbahn beruht haupts\u00e4chlich auf Niederschriften in der \u201ePfarrchronik der Pfarrei Untermarchtal\u201c von dem damaligen Pfarrherr Franz Josef Schwitthelm, geboren in Ulm. Dieser Pfarrherr war ein genauer Beobachter des Eisenbahnbau mit all seinen Begleiterscheinungen. Im damaligen K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg unter K\u00f6nig Wilhelm I und seinem Nachfolger K\u00f6nig Karl, wurde der Eisenbahnbau stark voran getrieben. Der erste Zug in W\u00fcrttemberg fuhr am 22. Oktober 1845 von Cannstatt nach Untert\u00fcrkheim. Unsere Donautalstrecke von Ulm bis Sigmaringen ging ab 1865 in die entscheidende Planungsphase. Es bedarf besonderer Eisenbahngesetze und Staatsvertr\u00e4ge sowie die finanziellen Voraussetzungen waren notwendig und wurden folgerichtig von den Abgeordneten-Kammern des Landtages beschlossen. Das zust\u00e4ndige Au\u00dfenministerium unter Minister Freiherr Karl von Varnb\u00fchler richtete dann Eisenbahnbau-Commissionen ein. Ansprechenderweise hatte Minister von Varnb\u00fchler verwandtschaftliche Beziehung zu Freiin Pauline von Speth zu Untermarchtal \u00fcber ihren Ehemann Graf Salm-Hoogstraten und dieser war wiederum der Schwager zu Minister von Varnb\u00fchler. Dieser Umstand sollte sich im Bezug auf die k\u00fcnftige Streckenf\u00fchrung durchs Donautal in Verbindung mit Untermarchtals Pfarrherr Schwitthelm und Schulthei\u00df Karl Josef Schmid aus Munderkingen in der \u201eDeputation\u201c als vorteilhaft heraus stellen.\r\nAls weiterer Vorteil in den Verhandlungen erwies sich die Verwandtschaftsbeziehung von Pfarrer Schwitthelm zu seinem Schwager, dem Hutfabrikanten Mayser aus Ulm. Dieser war Mitglied der Eisenbahnbau-Commission und Stadtschulthei\u00dfen-Amtsverweser der Stadt Ulm.\r\nVon Ulm bis Blaubeuren verkehrte der erste Zug bereits am 2. August 1868, also jetzt vor 150 Jahren. Die weitere Teilstrecken-Er\u00f6ffnung von Blaubeuren bis Ehingen mit der dortigen feierlichen Bahnhofs\u00fcbergabe fand am 13. Juni 1869 statt. Zu diesem Zeitpunkt war der Streckenabschnitt Ehingen \u2013 Riedlingen schon im Bau und wird jetzt in Einzelheiten mit den f\u00fcr den Bau verantwortlichen Personen in chronologischer Reihenfolge beschrieben und mit historischen Fotos erg\u00e4nzt.<\/p>\r\n\r\n<p>Mitte des 19. Jahrhundert wurde der Bau von Eisenbahnstrecken im K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg wie auch in ganz Deutschland voran getrieben. Nachfolgend sollen die besonderen Umst\u00e4nde bei der Planung und dem Bau in unserer Region (auf Markung Untermarchtal) ins Auge gefasst werden. Untermarchtals damaliger Pfarrherr Franz Josef Schwitthelm hat im Verbund mit Munderkingens Schulthei\u00dfen Karl Josef Schmid wesentlichen Anteil bei der Umsetzung dieser regionalen Eisenbahnbau-Entwicklung. Pfarrer Schwitthelm schrieb diese Entwicklung mit dem Eisenbahnbau und seine Begleiterscheinungen in der Pfarrchronik nieder.<\/p>\r\n\r\n<p>In den 40-iger Jahren des 19. Jahrhundert wurde in unserer Donau-Gegend noch der Plan einer Schiffbarmachung der Donau in Planungen eingebracht. Rittergutsbesitzer und Commerzienrat Eduard Schuster aus Emerkingenwar hier besonders t\u00e4tig. Die Wildfl\u00f6\u00dferei von der oberen Donau bis Ulm war in jener Zeit noch g\u00e4ngig. Doch in den 50-iger Jahren wurden die Planungen der Donau-Schiffbarmachung und sogar eines Wasserkanals von der Donau zur Ri\u00df und weiter zum Bodensee \u201eganz verlassen\u201c, wie es die Beschreibung besagt. Jetzt wurde der Eisenbahnbau im ganzen Land auf die Fahnen geschrieben und in Planung gebracht. So auch die Streckenf\u00fchrung von Ulm \u00fcber das Blautal, Achtal, Schmiechtal zum Donautal \u00fcber Ehingen, Riedlingen, Herbertingen, Mengen nach Sigmaringen. Dabei galt es viele Hindernisse im Bezug auf die nat\u00fcrlichen und ortspolitischen Gegebenheiten zu \u00fcberwinden. Der Kostenvoranschlag f\u00fcr diese 12,5 Meilen (93 Km) lange Gesamtstrecke lagen bei 12 Millionen fl. (Gulden).<\/p>\r\n\r\n<p>Jetzt aber ging es um Detailstrecken mit verschiedenen Trassenw\u00fcnschen m\u00f6glicher Ortsanschl\u00fcsse an die Bahn. Es lagen mehrere Streckenvarianten in der Planung vor. Planung 1. Von Rottenacker nach Emerkingen ins Dobeltal \u00fcber Unterwachingen, Dobel, Dietelhofen, M\u00f6hringen, Unlingen nach Riedlingen. Diese Strecke hat eine L\u00e4nge von 20 Km und kostet 2,9 Millionen fl.. Planung 2. Von Rottenacker nach Munderkingen \u00fcber das linke Donauufer nach Untermarchtal, Rechtenstein, Zwiefaltendorf, Unlingen nach Riedlingen mit einer Streckenl\u00e4nge von 25 Km. Kosten 4,5 Millionen fl.. Den \u201ewohlfeileren\u201c (billigeren) Plan von 1,6 Millionen fl. \u00fcber das Dobeltal stellten deren Anlieger und dadurch Bef\u00fcrworter klar heraus. Die Kosten \u00fcber eine Donautalstrecke am linken Donauufer wurden besonders durch die erforderlichen Br\u00fcckenbauten \u00fcber die Donau und Lauter hochgetrieben. Diese Br\u00fccken waren notwendig in Untermarchtal \u00fcber das Donaualtwasser (Altlache) mit einer \u201eBlechbalkenbr\u00fccke\u201c, ebenso an der Lauterm\u00fcndung sowie in Rechtenstein, Zwiefaltendorf und Zell. Es gab dann noch weitere Streckendetail-Planungen ab Ehingen \u00fcber das \u201eKirchener Tal\u201c nach Lauterach mit Anschluss an das Donautal. Wieder eine andere Planung ging ab Munderkingen, Algershofen \u00fcber die Donau an G\u00fctelhofen vorbei nach Obermarchtal, Datthausen, Unlingen nach Riedlingen. Jetzt aber versuchten alle mit ihrem Verhandlungsgeschick und Hervorhebung verschiedener Umst\u00e4nde im Stuttgarter Ministerium erfolgreich f\u00fcr ihren Standpunkt und ihre Standorte zu werben. Munderkingens Schulthei\u00df Schmid zusammen mit Untermarchtals Pfarrerr Schwitthelm schw\u00f6rten den Ruin der Munderkinger Schranne (Getreidemarkt) und den M\u00e4rkten hervor, falls die Bahn nicht \u00fcber Munderkingen und dem linken Donauufer f\u00fchre. Dagegen konnten die Bef\u00fcrworter der \u201eDobeltalbahn\u201c mit Commerzienrat Schuster trotz billigerer Bauweise nicht punkten. Schuster war auch etwas in der Zwickm\u00fchle, war doch sein Bruder Pfarrer Hermann Schuster inzwischen Rittergutsbesitzer in Untermarchtal.<\/p>\r\n\r\n<p>Der endg\u00fcltige Beschluss zugunsten der Donautalbahnstrecke fiel dann durch einen Abgeordneten-Kammerbeschluss im Stuttgarter Landtag im Juni 1865. Schon am 28. Juli 1865 bereisten Aussenminister Freiherr Karl von Varnb\u00fchler mit dem Eisenbahn-Oberbaurat von Gaab und Baurat Josef Anton Schlierholz aus Biberach\/Ri\u00df, dem k\u00fcnftigen Bauleiter der gesamten Donautalbahn und der Zollernbahn von Sigmaringen bis T\u00fcbingen, den k\u00fcnftigen Streckenabschnitt. Zu dessen Bauleiter-Ehren wurde \u201eOberingenieur J. Schlierholz 1870\u201c ein Baudenkmal in den Fels, beim Einschnitt des Algershofer- und Denketwald in Bahn-Kilometer 47.064, gehauen. Heute im Jahre 2018 schreitet der Zahn der Zeit mit dem schlechten Zustand des Baudenkmal voran. Auch bei vielen anderen Strecken in W\u00fcrttemberg war der Biberacher Bahnbau-Experte als Bauleiter t\u00e4tig. Seine Heimatstadt Biberach und Stuttgart widmeten ihm zu Ehren einen Stra\u00dfennamen. F\u00fcr die vielen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Verdienst f\u00fcr das K\u00f6nigreich wurde Schlierholz von K\u00f6nig Karl der Personal-Adelstitel \u201evon\u201c im Jahre 1874 \u00fcbertragen.(+++hier Foto 9181 und 9182 vom Baudenkmal und Josef v. Schlierholz einf\u00fcgen+++)<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_2685\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2685\" class=\"wp-image-2685 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Tafel.jpg\" alt=\"\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-2685\" class=\"wp-caption-text\">Eisenbahnbau-Denkmal f\u00fcr den Bauleiter der Strecke Ulm \u2013 Sigmaringen, \u201e Oberingenieur J. Schlierholz, 1870\u201c am Denketwald in Fels gehauen im Bahn-Km 47.064<\/p><\/div>\r\n\r\n<div id=\"attachment_2684\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2684\" class=\"wp-image-2684 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Schlierholz.jpg\" alt=\"\" width=\"570\" height=\"760\" \/><p id=\"caption-attachment-2684\" class=\"wp-caption-text\">J. von Schlierholz, Bauleiter , geb. 1817 in Biberach\/Ri\u00df, gest. 1907 in Stuttgart. K\u00f6nig Karl von W\u00fcrttemberg \u00fcbertrug Josef Schlierholz im Jahre 1874 den Personaladelstitel \u201evon\u201c f\u00fcr au\u00dferordentliche Leistungen im Eisenbahnbau<\/p><\/div>\r\n\r\n<p>Dann hei\u00dft es in der Chronik ausf\u00fchrlich: Diese Herren wurden in Munderkingen von der b\u00fcrgerlichen Artellerie mit Kanonen-Donner begr\u00fc\u00dft und von den \u00f6rtlichen Collegien feierlich empfangen und zur \u201ePost\u201c begeleitet. Dort wurde Musik von der B\u00fcrgerwache gespielt und der Liederkranz trug Ges\u00e4nge vor. Unter den \u201eHochrufen\u201c der Einwohner und der Musik der \u201eK\u00f6nigs-Hymne\u201c fuhren die Herren zum Denketw\u00e4ldchen und ehemaligen Schlo\u00dffelsen im Denketwald auf Markung Untermarchtal und beschauten die k\u00fcnftige Streckenlinie bis Neuburg. Im Obermarchtaler Schlo\u00dfgarten wurde die Streckenlinie nach Rechtenstein bis Zwiefaltendorf festgelegt. In den Jahren 1865 bis 1867 wurden vorbereitende Bauma\u00dfnahmen besonders in Form der Donau-Correktion an der Uferlandschaft und dem Hochwasserschutz f\u00fcr den Bahnbau vorgenommen. Geologische Untersuchungen zum Streckenbau folgten.\r\n\r\nIn Untermarchtal im Ortsbereich werden in Me\u00df- und Gel\u00e4ndeverkaufsurkunden an die \u201eK\u00f6niglich W\u00fcrttembergische Staatseisenbahn\u201c folgende B\u00fcrger aufgef\u00fchrt: Anton Lock Bauer, Carl Sch\u00e4dler B\u00e4cker, Tiber Einholz S\u00f6ldner und B\u00e4cker, Felix Knittel Hirschwirt, Andreas Unmuth Veitenbauer, Wendelin Brehm Adlerwirt, Andreas Federle Wagner, Pfarrer Hermann Schuster Schlossgutsbesitzer aus Rottenacker, Paul Ziegler Bauer, Ziegler Weber, Johann Georg H\u00e4ckler Gastwirt, Johann Georg Munding Gemeindepfleger, Benedikt Sp\u00e4th K\u00fcfer, Konrad Sch\u00f6pple Bauer, Johann Bierer Schulthei\u00df. (+++ Foto 9188, Kaufprotokoll \u201eEisenbahn mit Verk\u00e4ufer Anton Lock und Unterschrift v. Schulthei\u00df Bierer u. Lock, einf\u00fcgen+++)\r\nIn der Chronik der Vermerk, da\u00df die Techniker und Geometer im Winter 1966 stets im Freien arbeiten konnten. Dann aber erfror im Mai alle Obstbl\u00fcte und am 25. Mai war es Morgens 4 Grad Kalt. Im August 1867 war die Donau-Correktion beendet und kostete 82 Tausend fl.\r\n\r\n<div id=\"attachment_2682\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2682\" class=\"wp-image-2682 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Kaufprotokoll.jpg\" alt=\"\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-2682\" class=\"wp-caption-text\">Kauf-Protokoll zum Grundst\u00fcckskauf f\u00fcr den Bahnbau, hier f\u00fcr das Gel\u00e4nde des heutigen Bahnhofs und Info-Zentrum und der damaligen \u201eK\u00f6niglich W\u00fcrttembergischen Staatseisenbahn\u201c als K\u00e4ufer sowie den beiden Protokolllisten Schulthei\u00df Bierer und dem Verk\u00e4ufer Anton Lock, Untermarchtal, im Jahre 1868<\/p><\/div>\r\n\r\n&nbsp;\r\n<h4>Eisenbahnbau-Beginn im Julius 1868 \u2013also vor 150 Jahren<\/h4>\r\n<p>Dann \u201eim Julius wurde mit dem Eisenbahnbau auf Markung Untermarchtal-Algershofen am Denket-Felsen uder der Denketwiese begonnen\u201c. Der Weiler Algershofen geh\u00f6rte damals zur Gemeinde-Markung Untermarchtal, auch die heutige Dom-M\u00fchle. Bei der Sprengung des Felseinschnitt auf der Denketwiese von Munderkingen her, warf es einen Stein von 5 Fu\u00df lang und 2 Fu\u00df dick aus der Tiefe \u00fcber die Donau hinweg auf die dortige Wengenwiese des Veitenbauer Andreas Unmuth. Dieser Felsbrocken geh\u00f6rte zum Donauufer und dortigen Befestigung. Am 28. November 1868 wurde der erste Spatenstich auf dem Arbeitslos Untermarchtal auf der Hagenwiese-Bodenl\u00f6se Richtung Ebene in der N\u00e4he der Altlache ausgef\u00fchrt. Die Arbeiten auf dem Submissionsweg wurden von Werkmeister Siegloch aus Blaubeuren in Verbindung mit Kaufmann Lang aufgenommen. Diese Form von Arbeitsauftr\u00e4gen unterlag einer strengen Bau\u00fcberwachung. (+++ Foto 9183 \u2013Bauarbeiter auf der Strecke- und Foto 9185 \u2013Bau der Stahlbr\u00fccke in Rechtenstein an der Donau- hier einf\u00fcgen+++)<\/p>\r\n\r\n&nbsp;\r\n<h4>Viele Fremdarbeiter beim Eisenbahnbau und viele Unf\u00e4lle<\/h4>\r\n<p>Die Anzahl der Fremdarbeiter \u00fcberwiegten. Besonders erw\u00e4hnt sind jene aus Bayern, Tirol, B\u00f6hmen, dem Trient und Italien. Die Arbeitsbedingungen waren sehr primitiv, einfach und gef\u00e4hrlich. \u00dcber die L\u00f6hnung der Arbeiter ist nichts geschrieben. Rund 400 Arbeiter waren am Baulos Untermarchtal besch\u00e4ftigt, auch Frauen. Fast t\u00e4glich gab es Verletzte, besonders bei Felssprengungen. F\u00fcr die verletzten Arbeiter wurde im Obermarchtaler Schloss und ehemaligen Klosterbau ein \u201eEisenbahnbau-Spital\u201c eingerichtet. Eisenbahnbau-Unternehmer Siegloch machte zur Kiesbeschaffung f\u00fcr den Strecken- und Bahnsteigbau in Untermarchtal hinter dem Haus von Schmid Carl Ege, heute Munderkingerstra\u00dfe dem Wassert\u00e4le zu, eine Kiesgrube am Wassert\u00e4lewald auf und legte zum Kiestransport eine Rollbahn durch das \u201eKornbaindt\u201c zur Baustelle an. Bei diesen Arbeiten wurde ein Alemannen- oder Merowingergrab entdeckt. Ein Skelett mit Grabbeilagen, eine Waffe (Speer) und eine erderne Urne wurden geborgen. Solche Funde wurden meist dem Ulmer Museum \u00fcbergeben. Gro\u00dfer Streitpunkt war die Errichtung einer Zufahrtsstra\u00dfe zur Station. Es drohten Enteignungen. Auch die Viehtr\u00e4nke an der Donau und der Zugang der G\u00e4nse zur Donau waren erhebliche Streitpunkte in der Gemeinde. Erst als der Chronikschreiber Pfarrer Schwitthelm energisch den Bauern entgegen trat, wurde das Problem gel\u00f6st. Schlie\u00dflich mu\u00dfte die Zufahrt zur Station bis zum Tag der Bahner\u00f6ffnung und verkehren des ersten Zuges am 15. Juni 1870, fertig gestellt sein. Der Gemeinde wurde sogar ein Zuschuss zur Zufahrtsstra\u00dfe in H\u00f6he von 2000 Tausend fl. bewilligt. An der Tagesordnung waren auch Streitereien und Raufh\u00e4ndel an den Baustellen zu beschwichtigen. \u00d6fters t\u00e4tig wurde hier das Oberamstgericht Ehingen, auch weil einheimische Burschen und M\u00e4nner mit den Arbeitern in Streit gerieten,. Dies f\u00fchrte sogar zu Verurteilungen mit Gef\u00e4ngnisstrafen. Die nahe Donau lud die Arbeiter zum Baden ein und es wird berichtet, da\u00df am 7 Juni 1869 ein S\u00fcdtiroler Arbeiter \u201ebeim Federles Winkel\u201c ertrank. Es war Paolo Parisi aus Bono im Kreis Trient, dessen Leichnam erst am 13. Juni 1869 gefunden wurde. Bei der Trauermusik 2 Tage sp\u00e4ter waren in Munderkingen wohl 100 S\u00fcdtiroler anwesend.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_2681\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2681\" class=\"wp-image-2681 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Gruppenbild.jpg\" alt=\"\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-2681\" class=\"wp-caption-text\">Bahnbauarbeiter auf der Donautalstrecke<\/p><\/div>\r\n\r\n<div id=\"attachment_2680\" style=\"width: 770px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2680\" class=\"wp-image-2680 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Bruecke.jpg\" alt=\"\" width=\"760\" height=\"570\" \/><p id=\"caption-attachment-2680\" class=\"wp-caption-text\">Br\u00fcckenbauarbeiten an der ersten Eisenbahnbr\u00fccke in Rechtenstein<\/p><\/div>\r\n\r\n<p>Am 1. September 1869 wurde mit dem Bau der Haltstation Untermarchtal begonnen und zwar zun\u00e4chst als gr\u00f6\u00dferes Bahnwarthaus mit \u201eWartlocal III. Klasse und Kasse\u201c. Ab dem 1. Januar 1975 ist der Bahnhof unbesetzt und seit dem 23. Mai 1982 ist kein Zughalt mehr am Bahnhof. Seit dem Jahr 1990 ist die Gemeinde Untermarchtal Besitzer des Bahnhofs und das Geb\u00e4ude samt Nebengeb\u00e4ude und Umfeld wurde von 1998 bis 2000 grundlegend saniert und im Jahre 2000 wurde dort die Gemeindeverwaltung eingerichtet, ebenso ein Info-Zentrum.\r\nAm 10. Oktober 1869, am Tages des Riedlinger-Gallusmark, wurde die Teilstrecke der Eisenbahnstrecke Riedlingen, Herbertingen, Mengen mitsamt den Bahnh\u00f6fen an der Strecke, feierlich er\u00f6ffnet. Dieses Fest in Riedlingen zeigt auch das Fest-Programm im Foto. Jetzt nach \u201e150 Jahren Eisenbahn im Donautal\u201c kann Ehingen n\u00e4chstes Jahr, am 13. Juni 2019 ein Eisenbahn-Jubil\u00e4um rund um den Bahnhof und die damals er\u00f6ffnete Strecke Blaubeuren \u2013 Ehingen mit 17 Km L\u00e4nge, feiern. Dann kommt der Streckenabschnitt Ehingen \u2013 Riedlingen mit 31 Km L\u00e4nge und der damaligen Streckener\u00f6ffnung am 15. Juni 2020 zu Ehren.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_2683\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2683\" class=\"wp-image-2683 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Programm.jpg\" alt=\"\" width=\"570\" height=\"760\" \/><p id=\"caption-attachment-2683\" class=\"wp-caption-text\">Fest-Programm bei der Bahnstrecken-\u00dcbergabe Riedlingen \u2013 Herbertingen sowie des Bahnhof Riedlingen am 10. Oktober 1869 \u2013auch Tag des Gallus-Markt zugleich dort-<\/p><\/div>\r\n\r\n<p>Quellenangabe zum obigen Berichtstext: Pfarrchronik Untermarchtal, Heimatgeschichte Untermarchtal, Schw\u00e4bische Zeitung und Ehinger Tagblatt, \u201eDie Eisenbahn im Donautal von Hans-Wolfgang Scharf\u201c, Erinnerungen an die Schw\u00e4bische Eisenbahn Band 1 und 2 von der Bundesbahn-Direktion Stuttgart, Donau-Bote, Volksfreund f\u00fcr Oberschwaben, Eigenarchiv Hermann Josef Illenberger<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorwort Es ist die Beschreibung mit redaktioneller Ver\u00f6ffentlichung des Baubeginn der Eisenbahnstrecke Ehingen (Donau) \u2013 Riedlingen im Juli des Jahres 1868, also genau vor 150 Jahren- und hier besonders das Planungs-, Genehmigungs- und Bauverfahren auf der Gemeinde-Markung Untermarchtal und der Region. Diese Beschreibung der hiesigen Eisenbahn beruht haupts\u00e4chlich auf Niederschriften in der \u201ePfarrchronik der Pfarrei [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-templates\/_template_historische_beitraege.php","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-2672","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Vor 150 Jahren Baubeginn der Eisenbahnstrecke von Ehingen bis Riedlingen - Gemeinde Untermarchtal<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Vor 150 Jahren Baubeginn der Eisenbahnstrecke von Ehingen bis Riedlingen - Gemeinde Untermarchtal\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Vorwort Es ist die Beschreibung mit redaktioneller Ver\u00f6ffentlichung des Baubeginn der Eisenbahnstrecke Ehingen (Donau) \u2013 Riedlingen im Juli des Jahres 1868, also genau vor 150 Jahren- und hier besonders das Planungs-, Genehmigungs- und Bauverfahren auf der Gemeinde-Markung Untermarchtal und der Region. Diese Beschreibung der hiesigen Eisenbahn beruht haupts\u00e4chlich auf Niederschriften in der \u201ePfarrchronik der Pfarrei [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Gemeinde Untermarchtal\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2018-07-21T07:52:24+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Tafel.jpg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"12\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/\",\"url\":\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/\",\"name\":\"Vor 150 Jahren Baubeginn der Eisenbahnstrecke von Ehingen bis Riedlingen - Gemeinde Untermarchtal\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Tafel.jpg\",\"datePublished\":\"2018-06-21T20:58:56+00:00\",\"dateModified\":\"2018-07-21T07:52:24+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Tafel.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Tafel.jpg\",\"width\":760,\"height\":570},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Vor 150 Jahren Baubeginn der Eisenbahnstrecke von Ehingen bis Riedlingen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/\",\"name\":\"Gemeinde Untermarchtal\",\"description\":\"Gemeinde Untermarchtal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Vor 150 Jahren Baubeginn der Eisenbahnstrecke von Ehingen bis Riedlingen - Gemeinde Untermarchtal","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Vor 150 Jahren Baubeginn der Eisenbahnstrecke von Ehingen bis Riedlingen - Gemeinde Untermarchtal","og_description":"Vorwort Es ist die Beschreibung mit redaktioneller Ver\u00f6ffentlichung des Baubeginn der Eisenbahnstrecke Ehingen (Donau) \u2013 Riedlingen im Juli des Jahres 1868, also genau vor 150 Jahren- und hier besonders das Planungs-, Genehmigungs- und Bauverfahren auf der Gemeinde-Markung Untermarchtal und der Region. Diese Beschreibung der hiesigen Eisenbahn beruht haupts\u00e4chlich auf Niederschriften in der \u201ePfarrchronik der Pfarrei [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/","og_site_name":"Gemeinde Untermarchtal","article_modified_time":"2018-07-21T07:52:24+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Tafel.jpg","type":"","width":"","height":""}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"12\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/","url":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/","name":"Vor 150 Jahren Baubeginn der Eisenbahnstrecke von Ehingen bis Riedlingen - Gemeinde Untermarchtal","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Tafel.jpg","datePublished":"2018-06-21T20:58:56+00:00","dateModified":"2018-07-21T07:52:24+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Tafel.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Tafel.jpg","width":760,"height":570},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-der-eisenbahnstrecke-von-ehingen-bis-riedlingen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Vor 150 Jahren Baubeginn der Eisenbahnstrecke von Ehingen bis Riedlingen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/#website","url":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/","name":"Gemeinde Untermarchtal","description":"Gemeinde Untermarchtal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2672","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2672"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2672\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2756,"href":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2672\/revisions\/2756"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2672"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}