{"id":2825,"date":"2018-09-25T23:07:58","date_gmt":"2018-09-25T21:07:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/?page_id=2825"},"modified":"2019-02-09T11:30:05","modified_gmt":"2019-02-09T10:30:05","slug":"90-jahre-nachbarschaftsstrassenbau","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/90-jahre-nachbarschaftsstrassenbau\/","title":{"rendered":"90 Jahre Nachbarschaftsstrassenbau - Lauterach \u2013 Untermarchtal \u2013 Munderkingen"},"content":{"rendered":"<h3>Nachbarschaftsstra\u00dfenbau vor 90 Jahren - Lauterach \u2013 Untermarchtal \u2013 Munderkingen\r\nPlanung und Durchf\u00fchrung der Ortsverbindungen zwischen Lauterach \u2013 Untermarchtal und Munderkingen<\/h3>\r\n&nbsp;\r\n<h4>Vorwort von Hermann Josef Illenberger<\/h4>\r\n<p>Beleuchtet den umfangreichen, damals vor 90 Jahren (1927 und 1928) als Nachbarschaftsstra\u00dfenbau der heutigen Landstra\u00dfen-Verbindungen \"Lauterach \u2013 Untermarchtal \u2013 Munderkingen\", der L 231 und L 257 und dem Teilst\u00fcck der K 7339 ( Strecke kurz vor Lauterach). Meine Recherchen zum damaligen Stra\u00dfenbau sind fundiert aus den Gemeinderatsprotokollen der Gemeinden Lauterach und Untermarchtal. Diese Protokollb\u00fccher wurden mir zur Einsicht von unserem BM Herrn Bernhard Ritzler zu diesem Nachforschungszweck dankenswert zur Verf\u00fcgung gestellt. Leider konnte mir das Stra\u00dfenbauamt Ehingen bzw der Alb-Donau Kreis der heutigen Stra\u00dfenbaubeh\u00f6rde keine Unterlagen zur Verf\u00fcgung stellen. Angeblich ist nichts mehr von den Planunterlagen der Jahre 1927\/28 vorhanden. So die Auskunft. Das Stadtarchiv Munderkingen stand mir aber positiv zur Seite mit den lokalen Ausgaben des \u201eDonauboten\u201c von 1927\/28. Die damalige Zeit war nicht reich gesegnet an finanziellen Mitteln zum Stra\u00dfenbau. Dieser wurde aber immer wichtiger wegen der steigenden Motorisierung auf den Stra\u00dfen.<\/p>\r\n\r\n<p>Die verwaltungsm\u00e4\u00dfige Einordnung der Stra\u00dfen wurde um die Jahrhundertwende \u201e1900\u201c in Staatstra\u00dfen und Nachbarschaftsstra\u00dfen gegliedert. Staatsstra\u00dfen wurden damals in W\u00fcrttemberg vom \u201eK\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg\u201c geplant, gebaut und finanziert. Die Nachbarschaftsstra\u00dfen, dies waren die meisten im l\u00e4ndlichen Bereich - mussten dagegen von den Gemeinden untereinander geplant, gebaut und finanziert werden. Dieses System \u00e4nderte sich dann ab den \u201e1930\u201ciger Jahre. Dann gab es Reichsstra\u00dfen und Autobahnen die vom Deutschen Reich gebaut wurden. Die untergeordneten Stra\u00dfen waren Landstra\u00dfen, Kreisstra\u00dfen und Ortsverbindungsstra\u00dfen die von den L\u00e4ndern, Landkreisen und teilweise noch von Kommunen gebaut und unterhalten werden. Diese Einordnung ist das heutige, in Kurzform genannte, bestehende Stra\u00dfen-System in Deutschland. Jetzt im Jahre 2018 soll r\u00fcckblickend auf die Jahre 1927 und 1928 auf die Gr\u00fcnde der Planungen mit dem teilweisen aber umfangreichen Neubau der \u201eNachbarschaftsstra\u00dfen\u201c zwischen den Orten Munderkingen \u2013 Untermarchtal und Lauterach, eingegangen werden.<\/p>\r\n\r\n<p>Die dazugeh\u00f6rige Interessenlage zum notwendigen Neubau waren verschieden. Munderkingen wies auf seine regelm\u00e4\u00dfig stattfindenden M\u00e4rkte hin. Allgemein stieg die Motorisierung auf den allm\u00e4hlich zu engen Stra\u00dfen erheblich an und einige Feldbereinigungen der beteiligten Gemeinden standen an, wie zum Beispiel in Lauterach im Gewann \u201eBreitengasse\u201c im Gebiet der Kreuzung nach Neuburg-Lauterach-Mundingen-Untermarchtal. Bei dieser Kreuzung stehen heute 3 Friedenslinden. Davon ist eine Linde im \u201eDritten Reich\u201c gepflanzt worden, so die Auskunft eines \u00e4lteren Neuburger Einwohner. Das 1922 erbaute Kalkwerk Untermarchtal soll auch an die neue Stra\u00dfenf\u00fchrung angeschlossen werden, was dann auch erfolgte. In Munderkingen beim Frauenberg zur Marchtalerstra\u00dfe war besonders durch den dortigen Bahn\u00fcbergang beim Bahnw\u00e4rterhaus die Stra\u00dfe sehr eng. Deswegen dann die neue Trasse \u00fcber den Brunnenberg zum Stadtkern. Die gr\u00f6\u00dftenteils neu zu erbauende Stra\u00dfe wurde mit einem erheblichen Planungsaufwand und zusammenh\u00e4ngender Finanzierung \u2013meist durch die Gemeinden \u2013 jetzt vorangetrieben. Die Bauplanung und Bauleitung \u00fcbernahm das Oberamt Ehingen mit dessen Baurat Haible und Oberamtsbaumeister Mayer im Oktober 1927, Siehe die Ausschreibungen bzw \u201eVergebungen von Stra\u00dfenbauarbeiten\u201c der Gemeinden Lauterach und Untermarchtal.<\/p>\r\n\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2834\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_9364.jpg\" alt=\"\" width=\"570\" height=\"760\" \/>\r\n\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2835\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_9365.jpg\" alt=\"\" width=\"570\" height=\"760\" \/>\r\n\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2836\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_9366.jpg\" alt=\"\" width=\"760\" height=\"570\" \/>\r\n\r\n<p>Munderkingens B\u00fcrgermeister war 1928 Otto Mayer, von Untermarchtal Albert Gro\u00dfmann und von Lauterach Hack. Diese 3 Amtstr\u00e4ger bem\u00fchten sich mit ihren Gemeinder\u00e4ten um die Planungen und besonders um die Finanzierung der insgesamt rund 6 Km langen Neutrassierung von Lauterach nach Untermarchtal und weiter bis Munderkingen. Die Finanzierung lag in den H\u00e4nden der Gemeinden und man konnte nur Zusch\u00fcsse vom Oberamt (Kreis) oder \u00fcber die Notstandsgelder f\u00fcr Winterarbeiten vom Staat erwarten. Es wurde eine Drittelung der Kosten erreicht. B\u00fcrgermeister Gro\u00dfmann aus Untermarchtal protokolliert schon im April 1927 eine \u201etrostlose finanzielle Lage\u201c. Die politische Lage nach dem 1. Weltkrieg mit der Geldentwertung und dem Staatsbankrott 1923, wies Unsicherheiten und eine allgemeine Arbeitslosigkeit mit all ihren Nachteilen auf. Auf die Bauausschreibungen und die nachfolgende Vergebung der Bauarbeiten wurden von mehreren, regionalen Baufirmen z\u00fcgig Antwort gegeben und konnten somit die Angebote verglichen und die Arbeiten vergeben werden. So erhielten zum Beispiel im Oktober 1927 die Baufirmen Matth\u00e4us Sch\u00e4fer, H\u00fctten zusammen mit der Firma Jakob Maier, Mundingen und die Baufirma Josef Be\u00dfmer, Gr\u00f6tzingen, Bauauftr\u00e4ge in H\u00f6he von rund 23 000 Mark. Die Ehinger Firma Freudigmann erhielt keinen Zuschlag. Die Firma Be\u00dfmer sucht in einer Anzeige im Donauboten \u201et\u00fcchtige Arbeiter zum Stra\u00dfenbau\u201c. In dieser Zeit mu\u00dften noch Grunderwerbe zum Stra\u00dfenbau von Privatpersonen get\u00e4tigt werden.\r\nSo wurde im Juli 1927 ein erster Kostenvoranschlag f\u00fcr den Bauabschnitt Lauterach \u2013 Untermarchtal mit 43 000 Mark aufgef\u00fchrt. Weiterf\u00fchrende Kostenvoranschl\u00e4ge dann im November 1927, die teilweise in die Unterhaltungskosten in der \u201eAmtsk\u00f6rperschaft\u201c mit 33 000 Mark einflossen. \u00dcber die Oberamtssparkasse wurden Darlehen aufgenommen. Auch eine sogenannte \u201eAmtsb\u00fcrgschaft\u201c wurde in Anspruch genommen. Ermutigend war der Hinweis im Untermarchtaler Protokoll im M\u00e4rz 1928, dass der \u201eBaufortschritt r\u00fcstig vorangeht\u201c trotz erforderlicher Sprengungen im harten Jurafels bei Untermarchtal. \u00dcber 15 000 cbm Erdaushub und weitere 8 000 cbm Fels mu\u00dften bewegt werden. Mehrere 100 Meter Zementrohre und Schalbetonplatten waren erforderlich. Die Gemeinde Lauterach betrieb au\u00dferdem noch den Ausbau der Lautertalstra\u00dfe zur Laufenm\u00fchle in Eigenregie. Au\u00dferdem ist im Donauboten nachzulesen ist der teilweise Neubau von Nachbarschaftsstra\u00dfen von Munderkingen nach Kirchen und von Bettighofen nach Oberstadion.<\/p>\r\n\r\n<p>Ehemals ging die Nachbarschaftsstra\u00dfe nach Lauterach durch die \u201eH\u00f6ll\u201c. Die alte Stra\u00dfe von Untermarchtal nach Lauterach f\u00fchrte durch das Gewann \u201eH\u00f6ll\u201c,<\/p>\r\n\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2833\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_8719.jpg\" alt=\"\" width=\"760\" height=\"570\" \/>\r\n\r\n<p>am Rand bei der H\u00f6ll-Kiesgrube, die damals von der Gemeinde Untermarchtal betrieben wurde. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde aber diese Kiesgrube, die nur noch minderwertiges Endmor\u00e4nenkies lieferte, nach und nach aufgegeben. Die neue Stra\u00dfenf\u00fchrung von Lauterach nach Untermarchtal ging ab der Kreuzung Neuburg-Mundingen jetzt \u00fcber die \u201eBreitengass\u201c oder \u201eBreite\u201c, vorbei am alten, bisher genutzten \u201eHohlweg\u201c Richtung \u201eAltes Tal\u201c, also jetzt dann mit einer Aufsch\u00fcttung des alten Urdonautal, vorbei am Kalkwerk und dann zur schon damals bestehenden Reichsstra\u00dfe 311 in die Ortseinm\u00fcndung Untermarchtal. Die alte, bis 1928 bestehende Nachbarschtsstra\u00dfen-F\u00fchrung Lauterach \u2013 Untermarchtal ist heute noch gut erkennbar. Teilweise \u00fcberwachsene Beton- oder Felsrandsteine<\/p>\r\n\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2829\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_8697.jpg\" alt=\"\" width=\"760\" height=\"570\" \/>\r\n\r\n<p>s\u00e4umen den Weg, alte, knorrige Obstb\u00e4ume ebenfalls. Der erw\u00e4hnte \u201eHohlweg\u201c, etwa 150 Meter lang, wurde auch aus Naturschutzgr\u00fcnden bei der letzten, vor etwa 10 Jahren durchgef\u00fchrten Flurbereinigung, erhalten.<\/p>\r\n\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2831\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_8710.jpg\" alt=\"\" width=\"760\" height=\"570\" \/>\r\n\r\n<p>Ein gro\u00dfer Eingriff in die Naturlandschaft war auch die Aufsch\u00fcttung des Urdonautal an der Markungsgrenze.<\/p>\r\n\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2832\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_8717.jpg\" alt=\"\" width=\"570\" height=\"760\" \/>\r\n\r\n<p>In der alten Talsohle und unter dem Stra\u00dfenbauk\u00f6rper wurde ein ger\u00e4umiger \u201eDurchlass\u201c von etwa 2 Meter hoch und 40 Meter lang, gebaut. Dieser \u201eTunneldurchlass\u201c ist in einem guten baulichen Zustand heute vorzufinden.<\/p>\r\n\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2830\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_8704.jpg\" alt=\"\" width=\"760\" height=\"570\" \/>\r\n\r\n<p>und dient einem m\u00f6glichen Wasserlauf sowie Personen und Tieren zum Durchgang. Die alte Lauteracher Stra\u00dfe am Ortsausgang und Ende der \u00f6rtlichen Bergstra\u00dfe in Untermarchtal ist heute noch erkennbar und verl\u00e4uft jetzt nur noch als \u201eSackgasse\u201c bis zur B 311.<\/p>\r\n\r\n<p>Der Ausbau von Untermarchtal nach Munderkingen warf gleich am Ortsausgang bei der Munderkingerstra\u00dfe einige Hindernisse auf. Es mu\u00dfte der besagte Felseinschnitt erweitert werden. Dann war vor den 3 Friedenslinden von 1871 noch ein kleiner Sportplatz der DJK Untermarchtal angelegt. Diese Sachlage wurde aber einvernehmlich von der Gemeinde Untermarchtal mit B\u00fcrgermeister Albert Gro\u00dfmann gel\u00f6st und sogar der damalige Pfarrer und Dekan Felix Stiegele als Pr\u00e4sis der DJK, nahm sich der Sache an. Die Neutrassierung bei den 3 Linden wurde durch die Aufgabe des Sportplatzes und dessen Verlegung auf den \u201eZimmer- und Sportplatz\u201c an der G\u00fctelhoferstra\u00dfe, wo auch heute noch die Sportanlage besteht, dessen damaliger Eigent\u00fcmer B\u00fcrgermeister und Zimmermeister Albert Gro\u00dfmann war, sehr erleichtert. Den Vermerk \u201eZimmer- und Sportplatz\u201c hat Pfarrer Stiegele so in der Pfarrchronik geschrieben. Weiterf\u00fchrend wurde die bisherige Stra\u00dfenf\u00fchrung nach Munderkingen am Frauenberg vorbei am Gasthaus \u201eHasen\u201c und weiter \u00fcber den dortigen Bahn\u00fcbergang am Bahnw\u00e4rterhaus in der Marchtalerstra\u00dfe aufgegeben. Jetzt wurde die direkte Linie vom Frauenberg auf den Brunnenberg und dessen gleichnamige Stra\u00dfe, hingef\u00fchrt. Ein neuer Bahnh\u00fcbergang wurde beim Gasthaus \u201eRose\u201c \u00fcber 3 Gleise hinweg erbaut und die Stra\u00dfenf\u00fchrung weiter Richtung Donaubr\u00fccke zur Stadtmitte. Man erkennt also in den aufgef\u00fchrten Stra\u00dfenbauten vor 90 Jahren die Erfordernisse und Notwendigkeiten von gut ausgebauten und allen Verkehrsteilnehmer und B\u00fcrger dienenden Einrichtung. Dies wird auch in Zukunft immer wieder zu weiteren Stra\u00dfen, Wege, Br\u00fccken und damit Verbindungen von Mensch zu Mensch, von A nach B, f\u00fchren.<\/p>\r\n\r\n<p>Quellennachweise sind: Gemeinderats-Protokollb\u00fccher der Gemeinden Lauterach und Untermarchtal von 1927 und 1928, der \u201eDonaubote\u201c Munderkingen aus den Jahren 1927 und 1928, Pfarrchronik Untermarchtal, Heimatgeschichte Untermarchtal, Eigenarchiv Hermann Josef Illenberger mit Fotos und Repros.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachbarschaftsstra\u00dfenbau vor 90 Jahren - Lauterach \u2013 Untermarchtal \u2013 Munderkingen Planung und Durchf\u00fchrung der Ortsverbindungen zwischen Lauterach \u2013 Untermarchtal und Munderkingen &nbsp; Vorwort von Hermann Josef Illenberger Beleuchtet den umfangreichen, damals vor 90 Jahren (1927 und 1928) als Nachbarschaftsstra\u00dfenbau der heutigen Landstra\u00dfen-Verbindungen \"Lauterach \u2013 Untermarchtal \u2013 Munderkingen\", der L 231 und L 257 und dem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-templates\/_template_historische_beitraege.php","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-2825","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>90 Jahre Nachbarschaftsstrassenbau - Lauterach \u2013 Untermarchtal \u2013 Munderkingen - Gemeinde Untermarchtal<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/90-jahre-nachbarschaftsstrassenbau\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"90 Jahre Nachbarschaftsstrassenbau - Lauterach \u2013 Untermarchtal \u2013 Munderkingen - Gemeinde Untermarchtal\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Nachbarschaftsstra\u00dfenbau vor 90 Jahren - Lauterach \u2013 Untermarchtal \u2013 Munderkingen Planung und Durchf\u00fchrung der Ortsverbindungen zwischen Lauterach \u2013 Untermarchtal und Munderkingen &nbsp; 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