{"id":3165,"date":"2019-09-16T22:30:41","date_gmt":"2019-09-16T20:30:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/?page_id=3165"},"modified":"2019-09-16T22:30:42","modified_gmt":"2019-09-16T20:30:42","slug":"vor-150-jahren-baubeginn-des-untermarchtaler-bahnhof-mit-hindernissen-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-150-jahren-baubeginn-des-untermarchtaler-bahnhof-mit-hindernissen-2\/","title":{"rendered":"Vor 150 Jahren Baubeginn des Untermarchtaler Bahnhof mit Hindernissen"},"content":{"rendered":"\n<p>Genau am 1. September 1869, also vor 150 Jahren, wurde mit dem Bau des Untermarchtaler Bahnhof, zun\u00e4chst als Bahnwarthaus, begonnen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"760\" height=\"570\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_3285-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3173\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dies zeigt ein angef\u00fcgtes Foto von der Bauplan-Skizze der Station aus dem Jahr 1898, welche den Erstbaubestand aus dem Jahre 1869 in \u201eRot\u201c als Bahnhwarthaus darstellt. Dieser heimatkundliche Nachweis ist aus der Untermarchtaler Pfarrchronik, geschrieben damals vom Pfarrherr Franz Josef Schwitthelm in sehr dankenswerter Weise nachzulesen. Zun\u00e4chst ist festzustellen, dass in jener Zeit der Eisenbahnbau Hochkonjunktur hatte und jede gr\u00f6\u00dfere Gemeinde wollte an das Eisenbahnnetz angeschlossen werden, so auch Untermarchtal \u201eals Tor zur Welt\u201c auf der schon 1868 teilweise ab Ulm im Betrieb genommenen Donautalbahn Ulm \u2013 Sigmaringen. <br> Die Eisenbahnbau-Commission war lange Zeit gegen eine \u201eHaltestelle\u201c, weil sie in gro\u00dfer Expropriationsprocesse (Enteignungsprozess) mit B\u00fcrger von Untermarchthal verwickelt war. Selbst die Gemeinde machte Schwierigkeiten wegen der Vietr\u00e4nke bei der Donaubr\u00fccke und N\u00e4he zur Zehntscheuer und der Verweigerung von Sandabbau bei der Zulege (Bodenl\u00f6se, Ebene). <br> Urspr\u00fcnglich war die Station Obermarchthal projektiert, da aber die Gemeinde dort die Kosten der Erbauung und Unterhaltung einer Donaubr\u00fccke mit Zufahrtsstra\u00dfe vom Ort zur Br\u00fccke mit Durchl\u00e4ssen zur  Flu\u00dfbr\u00fccke im Mindestbetrag von 30 000 Gulden nicht aufbringen konnte. Sodann wurde die Station Rechtenstein festgestellt. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Guter Draht zum zust\u00e4ndigen Minister als F\u00fcrsprecher<\/strong><br> In Untermarchthal (mit \u201eh\u201c geschrieben) aber waren besonderer Umst\u00e4nde f\u00fcr die Entscheidung zum Bau einer Station sehr wichtig. Durch die energische Vermittlung des Chronikschreibers (Pfarrherr Schwitthelm, B\u00fcrgermeister Johann Bierer, Gemeinderath Kaeser und Munderkingens B\u00fcrgermeister Karl-Josef Schmid sowie Schwitthelms Schwager, der Ulmer Hutfabrikant Mayser, der wiederum Stellv. Ulmer B\u00fcrgermeister und Mitglied der Eisenbahnbau-Commission war),  wurde auf Betreiben des Chronikschreibers eine Deputation an das Ministerium und die Eisenbahnbau-Commission abgesandt um mit der Bitte die Auflagen und Kosten der Zufahrtsstra\u00dfe herzustellen. Bis zum 1. Juni 1870 m\u00fcsse dann die Zufahrtsstra\u00dfe hergestellt sein, da am 15. Juni 1870 die Streckener\u00f6ffnung Ehingen \u2013 Riedlingen geplant ist.  Der zust\u00e4ndige Minister des \u00c4u\u00dferen war Karl von Varnb\u00fchler, dessen Schw\u00e4gerin die Untermarchtaler Baronessin Pauline von Speth und Tochter des letzten Untermarchtaler Freiherr Friedrich von Speth war. Der Minister war dem Ort deswegen sehr zugetan, ebenso Baurat Joseph von Schlierholz (Eisenbahnbau-Pionier aus Biberach\/Ri\u00df und Erbauer der Donuatalbahn). Somit erhielt Untermarchthal nun eine volle Haltestation mit G\u00fcterschuppen, Bodenwaage und Laderampe.  Endlich wurden die Anliegerfl\u00e4chen von Wagner Seitz, Bauer Anton Lock und Schreiner Ziegler f\u00fcr die Zufahrtsstra\u00dfe angekauft.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"760\" height=\"570\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_3299.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3175\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Angef\u00fcgtes Foto zeigt das Kauf-Protokoll des Anton Lock mit der Eisenbahn-Verwaltung vom 12. Juni 1868.  Dazugeh\u00f6rige Fl\u00e4chen der Gemeinde wurden vom K\u00f6nigreich nicht entsch\u00e4digt. Die Kostensumme f\u00fcr die Station oder zun\u00e4chst Bahnwarthaus, sind nicht mehr festzustellen. Jedenfalls war der Bau zur Bahner\u00f6ffnung und Fahrt des 1. Zuges am 15. Juni1870, \u201edem Tag vor dem Fronleichnamsfest\u201c, wie Pfarrherr Schwitthelm schreibt, fertiggestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was sich so bewegte auf dem Bahnhof<\/strong><br>Die weitere Geschichte des Bahnhof Untermarchtal der letzten 150 Jahre ist eine spannende und abwechslungsreiche Beschreibung eines Bauwerk wo Menschen arbeiteten, wohnten und nicht zuletzt als Reisende in den Z\u00fcgen fort fuhren oder hier am Ziel ankamen. Schicksalhaft auch Szenen w\u00e4hrend der beiden Weltkriege mit zahllosen, ankommenden Lazarettz\u00fcgen oder wo sich Soldaten am Bahnsteig an die Front verabschiedeten. Viele Prominente Reisende hatte der Bahnhof in seiner 150-j\u00e4hrigen Geschichte zu verzeichnen. Besonders am Ende des 19. Jahrhundert war W\u00fcrttembergs K\u00f6nigin Charlotte mehrmals zu Besuch in Untermarchtal und reiste mit dem Zug an. Sie war zur Visitation bei den Ordensschwestern des Hl. Vinzenz von Paul zu Gast weil Sie in Ihrer Person die caritativen Belange und Aufgaben des Ordens als Vorsitzende und Schirmherrin \u00fcberwachte. Schmunzeln kann man auch von der Einkehr der K\u00f6nigin in den damaligen Gasth\u00e4user Adler und Hirsch. Zur Erholung kam im Jahre 1889 der W\u00fcrzburger Kardianl Hergenr\u00f6ther mit dem Zug nach Untermarchtal. Dies wurde ein Ehrentag f\u00fcr die Gemeinde. S\u00e4mtlicher Klerus der Umgegend und die ganze Gemeinde war zum Empfang am Bahnh\u00f6fle versammelt. Ortspfarrer Leonhard Strahl hilt am Bahnhof eine schwungvolle, begeisternde Empfangsrede. Im Jahr 1890 war Kardinal Hergenr\u00f6ther noch einmals Gast in Untermarchtal mit Zuganreise hier.  <br> Vermerkt ist auch die Durchreise und mehrmals von W\u00fcrttembergs K\u00f6nig Karl in den 1870-iger Jahren. Ebenso die Durchreise des K\u00f6nig von Spanien im Juli 1870. Er war der Prinz von Hohenzollern-Sigmaringen. Aber 2 Wochen nach seiner Ernennung zum K\u00f6nig von Spanien verzichtete er auf die Krone Spaniens. Auf der R\u00fcckreise nahm er in Rottenacker mit Pfarrer Hermann Schuster ein Fr\u00fchst\u00fcck ein. Schuster war zu dieser Zeit noch Schloss-Besitzer in Untermarchtal aus dem Kauf von der Witwe Freiherrin und Prinzessin Theresia von Speth zu Untermarchtal.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Personal auf der Station<\/strong><br> Zur\u00fcck zur Station und Bahnhof Untermarchtal. Erster Bahnw\u00e4rter am 15. Juni 1870 war Andreas Kreutle aus Weidach. Im folgte wenig sp\u00e4ter Leopold Halder aus Dettingen. Dann als erster Stationsmeister ist genannt Johann Baptist Bl\u00f6d aus Hochdorf\/Ri\u00df im Jahre 1877. Von ihm eine kleine Geschichte die bemerkenswert ist. Der Stationsmeister Bl\u00f6d mu\u00dfte f\u00fcr die \u00dcbertragung seiner Dienstpflichten gegen\u00fcber seinem Dienstherr der \u201e K\u00f6niglich W\u00fcrttembergischen Staatseisenbahn\u201c eine Dienstkaution in H\u00f6he von 1000 Mark hinterlegen. Daf\u00fcr wurde auch seine Ehefrau Agathe zur Haftung daf\u00fcr herangezogen. Diese Vorgehensweise ist im Gemeindeprotokollbuch Untermarchtal vom 6. Juni 1880 nieder geschrieben und von Schulthei\u00df Josef Vogelsang, den Gemeinder\u00e4then H\u00e4ckler, Gro\u00dfmann, Munding, Hucker, Ziegler und Ege unterschrieben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"760\" height=\"570\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_3307.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3177\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Als Nachfolger von Bl\u00f6d ist Johann Baptist Liebermann im Jahr 1897 aufgef\u00fchrt der bis 1921 Stationsvorstand war.In dessen Amtszeit im Jahre 1899 wurde der Bahnhof als Geb\u00e4ude erweitert und zwar auf stetes Betreiben von Klostersuperior Josef Eisenbarth. In jener Zeitspanne wuchs das Kloster und die Kongregation der Schwestern des Hl. Vinzenz von Paul stark an. Auf Liebermann fogte   Bahnhofsvorsteher August Frank bis 1933. Frank war treibende Kraft in Untermarchtal zur Gr\u00fcndung des Liederkranz Untermarchtal. Heinrich Hilpert folgte 1933 bis 1950 als Bahnhofvorstand. In der Zeit des II. Weltkrieg von 1939 bis 1945 wurde der Bahnhof oftmals zum Lazarettbahnhof und Milit\u00e4rz\u00fcge fuhren fast t\u00e4glich f\u00fcr den Kriegseinsatz.  Dann wurde Franz Brandstetter bis 1958 Bahnhofsvorstand. Hans Schwendele als Bahnhofvorstand folgte auf Brandstetter bis 1962. Dann bis zum Jahr 1974 gab es eine \u00f6rtliche Dienstaufsicht mit den Fahrdienstleiter Helmut Beck und Gerhard Hiebsch. Am 31. Dezember 1974 wurde der Bahnhof Untermarchtal geschlossen und in eine unbesetzte Haltestelle umgewandelt. Am 31. Dezember 1974 tat als letzter Fahrdienstleiter Erwin Ibach aus Munderkingen seinen Dienst. <br> Nach 45 Jahren k\u00f6nnen sich heute noch die Eisenbahner Helmut Beck, Herbert B\u00f6hm, Erwin Ibach, Hermann Illenberger und Hans-Joachim Wendlandt an den Dienst als Fahrdienstleiter beim Bahnhof Untermarchtal zur\u00fcck erinnern. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was anfangen mit dem Bahnhof-Geb\u00e4ude<\/strong><br>Als sehr einschneidende Ma\u00dfnahme der Deutschen Bundesbahn traf die Bev\u00f6lkerung die Einstellung der Zughalte beim Untermarchtaler Bahnhof ab 23. Mai 1982. Seither sind nur f\u00fcr Sonderhalte in Ausnahmef\u00e4llen Zughalte m\u00f6glich. Der bauliche Zustand des Bahnhof-Geb\u00e4ude verschlechterte sich. Sogar der Abriss wurde von der Bahn in Erw\u00e4gung gezogen. Verschiedene Verwendungszwecke als m\u00f6gliche Nutzung wurden vorgeschlagen. Als letzte Mieter in der Wohnung des Obergeschoss des Bahnhof war die Familie Walla verzeichnet. Zwischenzeitlich hatte der Verein \u201eCountry-Freunde Untermarchtal\u201c sein Domizil f\u00fcr einige Zeit im Geb\u00e4ude.<br> Schlie\u00dflich im Jahre 1989 erwarb die Gemeinde Untermarchtal von der Deutschen Bundesbahn das Geb\u00e4ude f\u00fcr 90 000 DM. Zu diesem Zeitpunkt hatte aber auch die Gemeinde noch keinen schl\u00fcssigen Beschluss zur Verwendung das Geb\u00e4udes. Das \u00c4u\u00dfere des Bahnhofsgeb\u00e4ude \u00e4nderte sich einigemale. Urspr\u00fcnglich ist das Geb\u00e4ude wie alle Bahnw\u00e4rterh\u00e4user im Sichtmauerwerk des roten Backstein erstellt worden. Dieses \u00e4u\u00dferliche Aussehen unterscheidet den Bahnhof Untermarchtal von allen Bahnh\u00f6fen der Donautalbahn. Die meisten anderen Bahnh\u00f6fe sind mit Kalktuffsteinen erstellt. Zu Beginn des II. Weltkrieg erhielt der Bahnhof aus Gr\u00fcnden der Tarnung aus Flugzeugen einen wei\u00dfen Anstrich. Dieser Anstrich wurde bis zur kompletten Renovierung 1998 erhalten, litt aber sehr auf die Dauer.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"760\" height=\"570\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_3302.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3179\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Einrichtung zum Info-Zentrum am internationalen Donauradwanderweg und der Gemeinde-Verwaltung \u2013B\u00fcrgermeisteramt-<\/strong><br>Mitte der 1990-iger Jahre regte sich aber der Gedanke im Lande Baden-W\u00fcrttemberg und des Alb-Donau-Kreis die Radwanderwege wie hier den Internationalen Donauradwanderweg, auszubauen und dabei Informations-Zentren zu bauen. Eine ordentliche Bezuschussung f\u00fcr solche Ma\u00dfnahmen wurden in Aussicht gestellt. Auch von der EU-Verwaltung in Br\u00fcssel. Da wurde man in Untermarchtal hellh\u00f6rig und sprang auf diesen Zug. Die Planung f\u00fcr ein Informations-Zentrum am Radwanderweg sowie auch gleichzeitig die Einrichtung und Installation der gesamten Gemeinde-Verwaltung im ehemaligen Bahnhof kann jetzt anlaufen. Dies war um den Zeitraum 1996\/97. Im Jahr 1998 wurde nach der Finanzierungssicherheit , Ausschreibung der Gewerke und Vergaben mit dem kompletten Umbau des Bahnhof begonnen. W\u00e4hrend des Umbau sah der altehrw\u00fcrdige Bahnhof zeitweise recht j\u00e4mmerlich und erb\u00e4rmlich aus. Aber alle Handwerker gaben ihr Bestes um das Werk gut bearbeitet zu beenden. <br> Der 27. Mai 2000 war der Tag der Wiedergeburt des Bahnhof-Geb\u00e4udes samt Nebengeb\u00e4ude (ehemals Abort f\u00fcr die Reisenden !) und Umfeld mit Bushaltestelle und Parkpl\u00e4tze. Das Gemeindefest rund um den Bahnhof wurde von den Ortsvereinen gestaltet. Die Gemeinde leistete sich unter B\u00fcrgermeister Alfons Ziegler sogar einen Tag einen Dampfzug anzumieten, der den ganzen Tag zwischen Munderkingen \u2013 Untermarchtal und Rechtenstein hin und her pendelte, dies zur Freude von Gro\u00df und Klein ! Im ehemaligen Wartesaal wurde w\u00e4hrend der Festlichkeiten eine Foto- und Schriften-Dokumentation von Hermann Illenberger \u00fcber die Eisenbahn im Donautal und speziell auch vom Umbau des Bahnhof Untermarchtal gezeigt und mit Interesse aufgenommen.<br> Seither sind fast 20 Jahre vergangen und man kann feststellen,; es hat sich gelohnt was mit dem Bahnhofgeb\u00e4ude was anzufangen war und ist. \u00dcber die Kosten des gesamten Umbau samt Aussenanlagen<br> hat das leitende Architekturb\u00fcro Schirmer + Partner mit dem Bauleiter Klingler, Bauing., Ertingen den Kostenrahmen mit der Gesamtsumme von 1.79 Millionen DM eingehalten.  <\/p>\n\n\n\n<p>Wie aber geht es mit der Zugf\u00f6rderung auf der Donautalbahn und hier insbesondere wieder mit Zughalten in Untermarchtal weiter. Der Landkreis und das Land Baden-W\u00fcrttemberg sowie die Gemeinden und St\u00e4dte an der Strecke arbeiten schon jahrelang an Konstrukten in dieser Richtung. In den vergangenen Jahren ist der Fortschritt zwischen genannten Instutitionen in Sachen Regio-S-Bahn nur als m\u00e4\u00dfig zu bezeichnen. Manche haben daran schon den Glauben zur Verwirklichung dieser Umsetzung in die Tat verloren. Wer hat eigentlich wirkliches und zeitnahes Interesse an einer Regio-S-Bahn und wie lange noch ist Geduld und Geld vorhanden. In Zeiten des Umweltschutz und CO 2-Aussto\u00df sollte schnell gehandelt werden, schlie\u00dflich stehen  Bahn und Busse f\u00fcr eine geringere Luftverschmutzung und weniger Kraftstoffverbrauch. Was eine k\u00fcnftige Haltestelle in Untermarchtal betrifft, muss zun\u00e4chst der Bahnsteig auf die die richtige L\u00e4nge und H\u00f6he gebracht werden und eventuell weitere Anschluss-Leistungen.  Die Gemeinde wird wohl hier finanziell in Anspruch genommen werden m\u00fcssen \u2013 genau wie vor 150 Jahren beim Zufahrts-Anschluss zum Bahnhof. Hier hat sich wohl gegen\u00fcber den oberen, beh\u00f6rdlichern Gremien nichts ge\u00e4ndert. Somit ist der Kreis in diesen Angelegenheiten wieder geschlossen. <br> Am 10. Okt 2019 kann die Teilstrecke der Donaubahn Riedlingen \u2013 Mengen schon ihr 150-Jubil. Feiern. Am 10. Okt. 1869 war dies am Riedlinger \u201eGallus-Markt\u201c. Kann jetzt auch gefeiert werden ? Das Teilst\u00fcck der Donaubahn Ehingen \u2013 Riedlingen wurde am 15. Juni 1870 in Betrieb genommen,  also n\u00e4 Jahr vor 150 Jahren ! Anlass zum Feiern w\u00e4re dies sowie die Aufbereitung einer Dokumentation, \u00e4hnlich wie beim 125- und 140 \u2013j\u00e4hrigen Eisenbahnjubil\u00e4um der Donautalbahn.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten an dieser Stelle zum Schluss des \u201eJubil\u00e4umsbericht 150 Jahre denkmalgesch\u00fctzter Bahnhof Untermarchtal\u201c noch ein paar Foto Aufnahmen vom Bahnhof zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>\n\nGerade dies soll sich mit der k\u00fcnftigen und erhofften Regio-S-Bahn \u00e4ndern und Zughalte in Untermarchtal erm\u00f6glichen !!\n\n<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"760\" height=\"570\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_3301.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3180\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"760\" height=\"570\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_3300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3181\"\/><figcaption> Der Namensschriftzug Untermarchthtal mit \u201eh\u201c geschrieben original sichtbar unter dem Bahnsteigvordach. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"760\" height=\"570\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_3304.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3182\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"760\" height=\"570\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_3305.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3183\"\/><figcaption> Die Festlichkeiten bei der \u00dcbergabe und Segnung des Info-Zentrum im Jahr 2000 <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"760\" height=\"570\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_3288.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3184\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"760\" height=\"570\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/IMG_3292.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3185\"\/><figcaption> Aufnahmen von \u201edurchfahrenden Z\u00fcgen\u201c mit rund 130 Km\/h durch den Bahnhof  <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Quellenangabe: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Pfarrchronik Pfarrei St. Andreas Untermarchtal, Heimatbuch Untermarchtal, Staatsarchiv Ludwigsburg, Presse: Schw\u00e4bische Zeitung, Ehinger Tagblatt, Volksfreund f\u00fcr Oberschwaben, Donaubote Munderkingen. Archiv Hermann Josef Illenberger Untermarchtal, Alfons Hilpert Oberdischingen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Genau am 1. September 1869, also vor 150 Jahren, wurde mit dem Bau des Untermarchtaler Bahnhof, zun\u00e4chst als Bahnwarthaus, begonnen. Dies zeigt ein angef\u00fcgtes Foto von der Bauplan-Skizze der Station aus dem Jahr 1898, welche den Erstbaubestand aus dem Jahre 1869 in \u201eRot\u201c als Bahnhwarthaus darstellt. 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