{"id":4280,"date":"2022-09-01T12:15:09","date_gmt":"2022-09-01T10:15:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/?page_id=4280"},"modified":"2022-09-01T12:22:35","modified_gmt":"2022-09-01T10:22:35","slug":"das-untermarchtaler-kalkwerk-wird-100-jahre-alt-tag-der-offenen-tuer-am-11-september-2022-dem-denkmaltag","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/das-untermarchtaler-kalkwerk-wird-100-jahre-alt-tag-der-offenen-tuer-am-11-september-2022-dem-denkmaltag\/","title":{"rendered":"Das Untermarchtaler Kalkwerk wird 100 Jahre alt \u2013 Tag der offenen T\u00fcr am 11. September 2022 dem Denkmaltag"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Untermarchtal (hi) Das technische Museum Kalkofen Untermarchtal kann in diesem Jahr 2022 sein 100-j\u00e4hriges Baujubil\u00e4um feiern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesem Grund l\u00e4dt die Ortsgruppe Untermarchtal des Schw\u00e4bischen Heimatbund (SHB) zum Tag der offenen T\u00fcr am Sonntag, 11. September 2022 von 13:00 bis 17:00 Uhr, die Bev\u00f6lkerung freundlich ein. Vor Ort wird an diesem Tag das Kalkbrennen, Trocken- und Nassl\u00f6schen des gebrannten Kalkes mit Wiederholungen vorgef\u00fchrt. Im Beiprogramm wird die einheimische K\u00fcnstlerin Simone Schulz eine Autorenlesung \u00fcber ihr neues Buch \u201cBildschnitzers Lieb und Leidenschaft\u201c geben. Mit Kaffee und Kuchen sowie Kaltgetr\u00e4nke wird die Ortsgruppe Untermarchtal ihre G\u00e4ste versorgen. Besuch aus Stuttgart erwartet die Ortsgruppe Untermarchtal vom Hauptverein des Schw\u00e4bischen Heimatbund mit dem 1. Vorsitzenden Josef Kreuzberger.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Gr\u00fcnder das Kalkwerk<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das seinerzeitige errichtete Kalkwerk, wie es auch heute noch von den B\u00fcrgern des Dorfes Untermarchtal so genannt wird, ist mit seinem Erscheinungsbild des 15 Meter Ziegel-steinkamin an der B 311 ein un\u00fcbersehbares Zeichen in der Landschaft. Seine drei Begr\u00fcnder und Erbauer vor 100 Jahren waren Untermarchtals B\u00fcrgermeister Albert Gro\u00dfmann, der Bauunternehmer Leopold Ege aus Munderkingen sowie der Dieterskircher Landwirt und Holzh\u00e4ndler Josef Bailer. Sie bildeten eine Unternehmer-gemeinschaft die durch den Untermarchtaler Gemeinderatsbeschluss am 13. Januar 1922 den Kauf des gemeindeeigenen Grundst\u00fccks mit dem Kaufpreis von 3.710 Mark besiegelt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor die Ortslage des Kalkwerks bestimmt wurde, waren die Unternehmer mit dem vor Ort liegenden Kalksteinvorkommen in beiden Steinbr\u00fcchen f\u00fcr Wei\u00dfkalk und einen f\u00fcr Schwarzkalk mit deren Qualit\u00e4t durch Steinproben als Voraussetzung zur Kalkherstellung \u00fcberzeugt und sich einig, dort das Kalkwerk im Gemeindemarkungsgebiet \u201eBannb\u00fchl\u201c zu erstellen. Vorgesehen sind beim Kalkwerk im \u201eBannb\u00fchl\u201c hinter der Werkhalle zur Herstellung von Wei\u00dfkalk als Branntkalk f\u00fcr Bauzwecke und f\u00fcr die Schwarzkalkprodukte den etwa 300 Meter entfernten Steinbruch f\u00fcr D\u00fcngekalk und \u00c4zkalk zu nutzen. Benachbarte Kalkwerke der Umgebung in Kirchen, Granheim und Berkach hatten nicht diese g\u00fcnstigen Standortbedingungen.<br>Ideal in unmittelbarer N\u00e4he waren die Vorkommen f\u00fcr die Schwarz- und Wei\u00dfkalkproduktion und deren Verarbeitung. An der Hangkante wurde dann ein 24 Meter lange und 9 Meter breite Werkhalle erbaut. Diese ist auch heute noch in ihren Ma\u00dfen vorhanden und dient jetzt zu Ausstellungen und Besichtigungen als \u201eKalkofen Museum\u201c der vor 100 Jahren benutzten Ger\u00e4te, Werkzeuge, Maschinen mit der Ofen\u00f6ffnung zum Entnehmen des gebrannten Kalks. Dies ist das Kernst\u00fcck der Anlage zusammen mit dem Schachtofen, der gleichzeitig die Basis f\u00fcr den Schornsteinkamin aus Ziegel und die angebaute Gichtb\u00fchne bildet. Au\u00dferdem befindet sich in der Werkhalle der Wasserbeh\u00e4lter f\u00fcr das Trockenl\u00f6schen des Kalks, die F\u00f6rderschnecke, Becherwerk, das Trommelsieb, die Transmission mit Riemenscheiben und der Abf\u00fcllbeh\u00e4lter f\u00fcr die Sackware.<br>Im hausnahen Bereich ist noch die Wasserzisterne und der 5 PS Benzinmotor \u201eAnton Schl\u00fcter, M\u00fcnchen\u201c aus dem Jahre 1927 zu erw\u00e4hnen, welcher \u00fcber die Transmission den Antrieb f\u00fcr das Becherwerk und F\u00f6rderschnecke seinen Antrieb leistete. &nbsp;Somit w\u00e4ren die wesentlichen Bauteile, deren Unterbringung mit der Produktion f\u00fcr das Kalkwerk erbrachten Leistungsanforderung erw\u00e4hnt.<br>Die Anfangsentwicklung und Bedeutung stand der Branntkalk Herstellung f\u00fcr den Bausektor nach dem 1. Weltkrieg im Vordergrund. F\u00fcr die lokale und regionale Versorgung mit gebranntem Kalk war die spezialisierte Branntkalk Produktion wie dies in Untermarchtal stattfand, g\u00fcnstig. Zudem waren die 3 Gr\u00fcnder des Kalkwerks in ihren Heimatgemeinden bekannte und bodenst\u00e4ndige Pers\u00f6nlichkeiten und damit mit viel Vertrauen ausgestattet. Die Gr\u00fcnder versprachen sich raschen Gewinn aus ihrer Produktion, hatten doch die Eigen-leistungen der Gesellschafter die Baukosten geringgehalten.<br>Doch dann kam 1923 die Inflation im Deutschen Reich mit der Geldentwertung. F\u00fcr die beiden Gesellschafter Ege und Bailer bedeutete dies bei konsequenter Unternehmens-beteiligung schon den sich abzeichnenden Ausstieg falls die Gewinne ausblieben. B\u00fcrgermeister Gro\u00dfmann dagegen zog grunds\u00e4tzlich wirtschafts- und sozialpolitische Erw\u00e4gungen heran. Er sprach f\u00fcr die Modernisierung und Ausbau des Werkes aus und versprach sich bei unrentabler Produktion die alleinige Verantwortung weiter zu treiben. In wirtschaftlicher Not konnte er wenigstens die Arbeitspl\u00e4tze erhalten. Je nach Arbeitszeit und Gehalt schwankte der Wochenlohn von 25 bis 50 Mark.&nbsp;Wie viele Personen einschlie\u00dflich der Familienangeh\u00f6rigen von BM Gro\u00dfmann im Kalkwerk gearbeitet haben ist nicht aufgezeichnet. Doch den immer wiederkehrenden Namensnennungen zufolge in den sp\u00e4rlich vorhandenen Unterlagen d\u00fcrften es etwa 5 bis 6, zeitweise auch mehr Personen gewesen sein. In der Regel wurde im Steinbruch und Kalkwerk von M\u00e4rz bis Oktober gearbeitet, da auch am Wochenende wegen des Dauerbrand des Ofens die Arbeit nicht ruhte. In der Werkhalle gab es f\u00fcr die Arbeiter einen Aufenthaltsraum, weil die Arbeit kr\u00e4ftezehrend, nicht immer unfallfrei ablief und der Raum diente auch f\u00fcr die Hygiene.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Brennvorgang<\/strong><br>Schon die Nennung und Bedienung von verschiedenem, nicht ungef\u00e4hrlichem Handwerks-zeug, war sogar gesundheitsgef\u00e4hrdend. Pickel, Brecheisen, Vorschlag- und Steinh\u00e4mmer,<br>Bohrmei\u00dfel waren Handwerkszeug, am Ofen die Hitze, weil bis zu 1100 Grad das Feuer und die Glut messen musste. Sprengungen waren im Steinbruch oftmals notwendig. Die Beschickung und Anfahren des Ofens war Knochenarbeit. Mit H\u00e4mmern zerkleinerter Kalkstein, Stroh, Reisig, Holz und Koks wurden sorgf\u00e4ltig dosiert und gemischt auf den Stangenrost zum Teil auch \u00fcber die Gichtb\u00fchne aufgelegt. Insgesamt ein F\u00fcllgewicht von rund 7 Tonnen. Einen Tag brauchte der Ofen zur erforderlichen Temperatur und das entsprach einer Tagesproduktion von 4 Tonnen Kalk. \u00a0Aus Gr\u00fcnden der Rentabilit\u00e4t wurde der Ofen im Dauerbrand betrieben. Die Entschlackung mit langen Stangen wurde unter gro\u00dfer Gefahr im laufenden Dauerbrand vorgenommen. Beim Ablassen des gebrannten Kalks auf den Boden vor dem Ofen in der Werkhalle wurde dann das Trockenl\u00f6schen mit Wasser und dem Gef\u00fchl des L\u00f6schers behutsam vorgenommen. Eine nicht ungef\u00e4hrliche Arbeit wegen Verbrennungen und Ver\u00e4tzungen. Aus einem Wasserbeh\u00e4lter am Ofen wurde das Zisternenwasser entnommen, das Bauern vom Dorf von der Donau mit Fa\u00dfwagen zuvor anlieferten. Der so gel\u00f6schte Kalk kam \u00fcber die F\u00f6rderschnecke und Becherwerk zum Trommelsieb mit dem dort angebrachten Trichter zur Abf\u00fcllung Lose oder in S\u00e4cke. In den Wintermonaten hatten die Landwirtschaft und das Bauhandwerk wenig oder gar keinen Bedarf an Branntkalk.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teilhaber Ege und Bailer scheiden aus \u2013 Zwangsversteigerung, Tod von Gro\u00dfmann, dann wieder Versteigerung<\/strong><br>Schon im Januar 1925 schied der Teilhaber Leopold Ege aus Munderkingen als Gesellschafter aus. Er wurde mit 900 Goldmark entsch\u00e4digt. Zu diesem Zeitpunkt warf das Kalkwerk eine geringe Rentabilit\u00e4t ab. Dies erkannte der Unternehmer Ege und auch Teilhaber Bailer schied dann etwas sp\u00e4ter im Zusammenhang der Zwangsversteigerung im Juni 1930 aus. Die Ertragslage war auf Grund der anhaltenden Weltwirtschaftskrise sehr angespannt. Dies war ein weiterer Grund von Bailer, der auch selbst in wirtschaftlichen Schwierigkeiten war.<br>Bei der Zwangsversteigerung und Aufhebung der Gesellschaftergemeinschaft ersteigerte sich B\u00fcrgermeister Gro\u00dfmann das Werk mit Zubeh\u00f6r f\u00fcr 6.501 Mark und wurde dadurch alleiniger Besitzer. Doch nur wenige Monate erfreute sich Gro\u00dfmann seines Besitzes. Er verstarb am 16. September 1930.\u00a0 Die neue Besitzerin war nunmehr seine Witwe Franziska und ihr drei Kinder Ida, Paula und Albert. Die Witwe sah sich aber bald au\u00dferstande, das Kalkwerk allein weiter zu f\u00fchren zumal auch Vorarbeiter Anton Speidel aus dem Arbeitsverh\u00e4ltnis ausschied. Mit einigen Arbeitern ging es dann bis zur wieder anstehenden Versteigerung im Januar 1931 weiter. Der Versteigerungstermin mit Aufruf erschien im \u201eVolksfreund f\u00fcr Oberschwaben\u201c. Der einzige Bieter war Landwirt Matth\u00e4us Fischer aus Untermarchtal. Er konnte mit dem Gebot von 2.800 Mark das Werk samt Zubeh\u00f6r ersteigern.<br>Fischer f\u00fchrte die Produktion mit nur zwei Arbeiter reduziert weiter und der Ofen wurde nicht mehr die ganze Saison in Betrieb gehalten. Das wirkte sich auf die Qualit\u00e4t, die Auslieferung und den Ertrag f\u00fcr das Produkt aus. Landwirtschaft war Fischer\u00b4s Haupterwerb und das Kalkwerk nur sein Nebenerwerb. Deswegen verpachtete Fischer im Jahr 1934 das Kalkwerk an den Baustoffh\u00e4ndler Karl Halder aus D\u00fcrmentingen. Unter diesem P\u00e4chter ging aber der Niedergang des Werkes weiter, weil auch dieser eine reduzierte Produktion hinlegte und dadurch der schlecht durchgebrannte Kalkstein nur noch zum D\u00fcngekalk taugte. Wegen dem defekten Benzinmotor erfolgte der Antrieb mit Hilfe eines Lanz-Bulldog der aber auch zum Betrieb einer Dreschmaschine von Halder genutzt wurde. Die bisher genutzte Steinquetsche und Kugelm\u00fchle verkaufte Halder im Zuge seines Ausstiegs vom Pachtvertrag. Nach wenigen Jahren nahm dann Besitzer Fischer f\u00fcr einige Zeit mit eingeschr\u00e4nktem Umfang mit zusammen seiner Familie und Verwandten den Betrieb wieder auf. \u00a0Aber 1939 wurde das Kalkwerk g\u00e4nzlich stillgelegt auch wegen des Kriegsbeginnes und fehlendem Rohstoff wie z B Koks zur Befeuerung. Offensichtlich hatte das Kalkwerk mit seiner Anlage und Produkt und seiner Einzigartigkeit keine nennenswerte Bedeutung mehr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geschichte des Kalkwerks geht weiter<\/strong><br>Schon im Januar 1925 schied der Teilhaber Leopold Ege aus Munderkingen als Gesellschafter aus. Er wurde mit 900 Goldmark entsch\u00e4digt. Zu diesem Zeitpunkt warf das Kalkwerk eine geringe Rentabilit\u00e4t ab. Dies erkannte der Unternehmer Ege und auch Teilhaber Bailer schied dann etwas sp\u00e4ter im Zusammenhang der Zwangsversteigerung im Juni 1930 aus. Die Ertragslage war auf Grund der anhaltenden Weltwirtschaftskrise sehr angespannt. Dies war ein weiterer Grund von Bailer, der auch selbst in wirtschaftlichen Schwierigkeiten war.<br>Bei der Zwangsversteigerung und Aufhebung der Gesellschaftergemeinschaft ersteigerte sich B\u00fcrgermeister Gro\u00dfmann das Werk mit Zubeh\u00f6r f\u00fcr 6.501 Mark und wurde dadurch alleiniger Besitzer. Doch nur wenige Monate erfreute sich Gro\u00dfmann seines Besitzes. Er verstarb am 16. September 1930.\u00a0 Die neue Besitzerin war nunmehr seine Witwe Franziska und ihr drei Kinder Ida, Paula und Albert. Die Witwe sah sich aber bald au\u00dferstande, das Kalkwerk allein weiter zu f\u00fchren zumal auch Vorarbeiter Anton Speidel aus dem Arbeitsverh\u00e4ltnis ausschied. Mit einigen Arbeitern ging es dann bis zur wieder anstehenden Versteigerung im Januar 1931 weiter. Der Versteigerungstermin mit Aufruf erschien im \u201eVolksfreund f\u00fcr Oberschwaben\u201c. Der einzige Bieter war Landwirt Matth\u00e4us Fischer aus Untermarchtal. Er konnte mit dem Gebot von 2.800 Mark das Werk samt Zubeh\u00f6r ersteigern.<br>Fischer f\u00fchrte die Produktion mit nur zwei Arbeiter reduziert weiter und der Ofen wurde nicht mehr die ganze Saison in Betrieb gehalten. Das wirkte sich auf die Qualit\u00e4t, die Auslieferung und den Ertrag f\u00fcr das Produkt aus. Landwirtschaft war Fischer\u00b4s Haupterwerb und das Kalkwerk nur sein Nebenerwerb. Deswegen verpachtete Fischer im Jahr 1934 das Kalkwerk an den Baustoffh\u00e4ndler Karl Halder aus D\u00fcrmentingen. Unter diesem P\u00e4chter ging aber der Niedergang des Werkes weiter, weil auch dieser eine reduzierte Produktion hinlegte und dadurch der schlecht durchgebrannte Kalkstein nur noch zum D\u00fcngekalk taugte. Wegen dem defekten Benzinmotor erfolgte der Antrieb mit Hilfe eines Lanz-Bulldog der aber auch zum Betrieb einer Dreschmaschine von Halder genutzt wurde. Die bisher genutzte Steinquetsche und Kugelm\u00fchle verkaufte Halder im Zuge seines Ausstiegs vom Pachtvertrag. Nach wenigen Jahren nahm dann Besitzer Fischer f\u00fcr einige Zeit mit eingeschr\u00e4nktem Umfang mit zusammen seiner Familie und Verwandten den Betrieb wieder auf. \u00a0Aber 1939 wurde das Kalkwerk g\u00e4nzlich stillgelegt auch wegen des Kriegsbeginnes und fehlendem Rohstoff wie z B Koks zur Befeuerung. Offensichtlich hatte das Kalkwerk mit seiner Anlage und Produkt und seiner Einzigartigkeit keine nennenswerte Bedeutung mehr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Restaurierung und Einrichtung eines technischen Museums \u2013 Heute \u201eKalkofen Museum Untermarchtal\u201c.<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p>Die gesamte Betriebseinrichtung zum Museum wurde mit Hilfe der Betriebsschlosserei der Ulmer Wei\u00dfkalkwerke und der gro\u00dfartigen Mitarbeit der Ortsgruppe Untermarchtal des<br>Schw\u00e4bischen Heimatbund lobens- und dankenswert mit gro\u00dfem Eifer der Beteiligten rekonstruiert. Von der urspr\u00fcnglichen Produktionsanlage waren nur noch geringe Reste \u00fcbrig. Ein Benzinmotor passend mit 5 PS Marke \u201eSchl\u00fcter\u201c wurde in Norddeutschland ausfindig gemacht und von Mitgliedern der Untermarchtaler Schopfboale-Narrenzunft ins Kalkwerk \u00fcberf\u00fchrt. Dort wurde der Motor von SHB-Ortsgruppenmitglied Georg Bierer restauriert und in die Anlage eingebaut. Weitere wertvolle Einrichtungen wie z B die F\u00f6rderschnecke, das Becherwerk, die Siebtrommel, die Transmission und die Wasserpumpe wurden nach intensiver Suche auf Schrottpl\u00e4tzen, Brauereien etc. und kleiner noch baulich bestehender kleiner Kalkwerke durch Vermittlung von Otto Wilhelm Tolle, Betriebsleiter der Ulmer Wei\u00dfkalkwerke, gefunden und mit echter Begeisterung von Mitgliedern der mittlerweile gegr\u00fcndeten Ortsgruppe Untermarchtal eingerichtet. <br>Zum 1. Vorsitzenden der Ortsgruppe wurde Wolfgang Rieger gew\u00e4hlt. Zu diesem Aufbau und Beschaffung trug Baudirektor J\u00fcrgen Brucklacher vom Regierungspr\u00e4sidium als verantwortlicher Projektleiter umf\u00e4nglich und wesentlich bei. Seinen Planungen mit Beh\u00f6rden des Denkmalamt, den Handwerkern mit der Konzeption, der Finanzierung auch mit Sponsoren, ist vieles zu verdanken. Ebenfalls auch die Einrichtung der Dauerausstellung \u00fcber den arbeitstechnischen Ablauf eines Kalkwerks verbunden mit deren geschichtlicher Entwicklung. Dem in diesem Jahr 2022 verstorbenen J\u00fcrgen Brucklacher wird die Ortsgruppe ein ehrendes Andenken bewahren. Ebenso dem bei der Gr\u00fcndung der Ortsgruppe 1990 1. Vorsitzenden Wolfgang Rieger mit dessen Verdiensten. Er verstarb 2003. Joachim Heribert Fischer folgte ihm als Vereinsvorsitzender bis 2005. Dann \u00fcbernahm Wolfgang Kurz das Vereinsamt des 1. Vorsitzenden der Ortsgruppe Untermarchtal bis zum jetzigen 100-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4umsjahr der Ortsgruppe. Doch auch allen bisherigen Vorstandsmitgliedern, Mitglieder, Helfer und Freunden des Kalkofen Museum in den vergangenen 32 Jahren seit der Gr\u00fcndung sei f\u00fcr ihre herausragende Arbeit, Unterst\u00fctzung und Einsatz in der Ortsgruppe Untermarchtal f\u00fcr das industriegeschichtliche technische Denkmal, sei ein gro\u00dfer Dank gesagt!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Tag der Er\u00f6ffnung des \u201eTechnischen Museum Kalkofen Untermarchtal\u201c<br>am 9. September 1990<\/strong><br>An diesem Tag ernteten die Planer und Schaffer f\u00fcr ihre Arbeit reichlich Lob und Anerkennung. Das Technikdenkmal an der B 311 wurde vom 1. Vorsitzenden des Schw\u00e4bischen Heimatbund Dr. Manfred Bulling, Regierungspr\u00e4sident a D aus Stuttgart der gl\u00fccklichen Ortsgruppe des SHB, Untermarchtal mit dem Zeichen der symbolischen Schl\u00fcssel\u00fcbergabe an dessen 1. Vorsitzenden Wolfgang Rieger mit seinen treuen Kalkofen-Idealisten, anvertraut. Der Kostenvoranschlag von 600 000 DM konnte Dank vielf\u00e4ltiger und gro\u00dfz\u00fcgiger Unterst\u00fctzung und Eigenleistung um ein Viertel unterschritten werden. Die Stiftung Denkmalpflege gab f\u00fcr das jetzt vollendete Projekt 150 000 DM und sieht Mut und Initiative f\u00fcr eine anhaltend lebhafte Begeisterung f\u00fcr das Kalkwerk. Zum festlichen Anlass passend intonierte der Liederkranz Untermarchtal unter Leitung von Anton Mehrsteiner Heimatlieder. Die Landjugend Untermarchtal bot T\u00e4nze dar und ein Wettbewerb f\u00fcr Jugendliche f\u00fchrte zu Fertigungen und Zeichnungen von erstaunlich gelungenen Modellen des Kalkwerks. Den kirchlichen Segen erteilte Pfarrer Hans Kiem. B\u00fcrgermeister- Stellvertreter Josef Traub \u00fcberreichte der Ortsgruppe des SHB als Starthilfe einen Scheck. H\u00f6hepunkt des Tages war dann die Anz\u00fcndung und Entfachung der Lunte zum Brennen des Feuers im Kamin des Kalkofens. Dies hatte seine sichtbare Au\u00dfenwirkung mit dem Rauchzeichen aus dem Kamin, den viele Besucher mit Beifall quittierten. Dieses Anheizen des Kamins wurde von J\u00fcrgen Brucklacher, dem \u201eVater des Kalkofens\u201c, vorgenommen.<br>M\u00f6ge es in Zukunft der Ortsgruppe Untermarchtal des SHB gelingen, mit Hilfe des Vereins und allen Freunden des Kalkofen Museum, dieses historische Technikdenkmal immer mit Freude und Idealismus weiterzuf\u00fchren, zu bewahren und f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit darzustellen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"260\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/kalkofenmuseum-untermarchtal.jpg\" alt=\"Heimatbund - Kalkofenmuseum\" class=\"wp-image-673\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/kalkwerkmuseum.jpg\" alt=\"Kalkwerkmuseum Untermarchtal\" class=\"wp-image-773\"\/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Untermarchtal (hi) Das technische Museum Kalkofen Untermarchtal kann in diesem Jahr 2022 sein 100-j\u00e4hriges Baujubil\u00e4um feiern. 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