{"id":4416,"date":"2023-03-20T15:19:41","date_gmt":"2023-03-20T14:19:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/?page_id=4416"},"modified":"2023-03-21T11:39:43","modified_gmt":"2023-03-21T10:39:43","slug":"vor-120-jahren-grundsteinlegung-von-maria-hilf","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/vor-120-jahren-grundsteinlegung-von-maria-hilf\/","title":{"rendered":"Vor 120 Jahren Grundsteinlegung von \u201eMaria Hilf\u201c"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vor 120 Jahren Grundsteinlegung von \u201eMaria Hilf\u201c \u2013 Ein Ort f\u00fcr kranke und alte Menschen im Sinne eines caritativen Menschenbildes wurde geschaffen.<\/h2>\n\n\n\n<p>UNTERMARCHTAL (hi) Wer das Dorf an der Donau besucht, dem f\u00e4llt gleich die imposante Kulisse des Klosters Untermarchtal zusammen mit dem gro\u00dfen Bauwerk \u201eMaria Hilf\u201c ins Auge. &nbsp;<br>Dort wird seit der Grundsteinlegung vor 120 Jahren am 21. M\u00e4rz 1903 und der anschlie\u00dfenden mehrj\u00e4hrigen Bauzeit (Bauzeitende des gesamten Bauwerks mit 150 Meter L\u00e4nge ist im Jahre 1916 auch deswegen, weil der I. Weltkrieg im Gange war!) der Zweck f\u00fcr die caritativ-barmherzige Ausrichtung des Dienstes der Ordensschwestern daf\u00fcr gelebt und gearbeitet. Dieser insgesamt 150 Meter lange Bau mit 4 Querbauten und mit 4 Stockwerken ausgestattet und teilweise mit 2 in den Felsen geschlagenen Kellergeschossen als UG, war f\u00fcr seinerzeitige Bauvorstellungen vom damaligen Oberamtsbaumeister Josef Buck aus Ehingen entworfen und ausgef\u00fchrt worden.<br>Das Bauwerk sollte einen dreifachen Zweck erf\u00fcllen und dazu sei der \u201eOriginaltext\u201c jener Tage aufgef\u00fchrt: Einmal sollte es den alten und kranken Schwestern ein Heim und Asyl bieten: \u201eMaria Hilf\u201c, mit demselben eine Anstalt zum \u201eGuten Hirten\u201c f\u00fcr gef\u00e4hrdete, gestrauchelte und damit zu sch\u00fctzende M\u00e4dchen, und ferner ein Heim f\u00fcr alte und gebrechliche Personen, besonders Pension\u00e4re und Personen aus der Mitte der Gesellschaft mit Bed\u00fcrfnissen der Krankenpflege. Das ber\u00fchmte Gnadenbild \u201eMaria Hilf\u201c im Original von Lukas Cranach dem \u00c4lteren, hier in einer Kopie aus dessen \u201eInsbrucker Schule\u201c von 1904, von K. Baumeister, beigef\u00fcgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganzer Vinzenzgeist soll durch die R\u00e4ume des neuen Geb\u00e4udes wehen und gemeint ist damit Platz f\u00fcr das ganze Spektrum des caritativen Kranken- und Pflegedienstes auch im Zusammenspiel des Schwesternordens vom Hl. Vinzenz von Paul. Das schlie\u00dft mit ein, die Gebete des Ordens und ein Pl\u00e4tzchen zum Sterben ein. Im Bezug zum Gebet sagte Nobelpreistr\u00e4gerin Schwester Teresa bei ihrem Besuch 1982 anl\u00e4sslich des Jugendtag in Untermarchtal folgende Worte: \u201eIch sp\u00fcre es, hier ist das Schatzhaus, hier ist das Kraftwerk der Kongregation\u201c! Welche Mahnung und Ahnung.<br>Alles in allem ein manifestiertes Gesamtbild von caritativem, menschlichem, helfendem, w\u00fcrdevollem und sozialengagiertem Dienst am N\u00e4chsten und der Gesellschaft. Zur damaligen Zeit um 1900 hatten die Kirchenlehre und den politischen Organen diese gesellschaftlichen Aufgaben zwar erkannt, waren aber noch in der Anfangs- und Entwicklungsphase.<br>So waren die Ziele mit dieser Einrichtung und dem Bauwerk \u201eMaria Hilf\u201c und dem \u201eGuten Hirten\u201c von den Vinzenz Schwestern in Untermarchtal ein Meilenstein mit sozialem Weitblick.<br>Das erste und schlichte Altersheim nach dem Umzug des Mutterhauses von Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd nach Untermarchtal 1891 war das \u201eAmtshaus\u201c, ein Anbau des Schlosses, das mit der Aufnahme der alten und kranken Schwestern in St. Barbara umbenannt wurde.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Planung und Bau<\/h3>\n\n\n\n<p>Schon seit dem Wechsel des Schwesternordens der Vinzentinerinnen von Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd mit der Ordensleitung nach Untermarchtal im Jahre 1891 war mit dem Kauf des Schloss Untermarchtal, das die Freiherren von Speth im Jahre 1573 erbauten ein Anfang gesetzt. Mit dem Erwerb im Jahre 1887 von Franz-Josef Linder, dem Vater der seinerzeitigen Ordensschwester Margarita Linder eigentlich f\u00fcr seinen Alterssitz kaufte es aber seiner Tochter Josefine, sogleich ihr Schwesternname \u201eMargarita\u201c Linder, welche ab 1893 Generaloberin des Ordens wurde, vermachte. Der Plan eines zum Orden passenden und w\u00fcrdigen Asyl f\u00fcr die kranken, alten und pflegebed\u00fcrftigen Schwestern wurde mit diesem Kauf gleich fest in Erw\u00e4gung gezogen und damit besiegelt. Auch der Kauf, Pachtung oder Tausch des restlichen Schlosses gut-Anwesen mit der \u00d6konomie und weiterer im Ort angebotenen landwirtschaftlichen Anwesen wurde alsbald um 45 000 Mark. in Betracht gezogen und schrittweise umgesetzt. Hierbei ging es um die Versorgung mit Lebensmittel, G\u00fctern und Wohnungen f\u00fcr den schnell wachsenden Dienstpersonal mit Schwesternkandidatinnen, Novizen und Profess Schwestern Dieser Personalstand bestand um die Jahrhundertwende 1900 insgesamt schon bei \u00fcber 1000 Personen.<\/p>\n\n\n\n<p>Angesagt war somit die Bauplanung mit Bauplatzbeschaffung f\u00fcr ein gro\u00dfes Grundst\u00fcck in Untermarchtal f\u00fcr den Bau von \u201eMaria Hilf\u201c und \u201eGuter Hirte\u201c. Der Kauf des \u201eStrahl`schen Gutes \u00fcber der Donau\u201c, so in der Klosterchronik verzeichnet, bot sich perfekt wegen der Aufl\u00f6sung aus famili\u00e4ren Gr\u00fcnden in der Familie Strahl an. Im Jahr 1898 war dieses \u201eStrahl\u201csche Anwesen rund 16 ha gro\u00df. Ob dies wohl sich um das ganze Gel\u00e4nde handelt auf dem dann \u201eMaria Hilf\u201c gebaut wurde ist nicht angegeben. Jedenfalls wurde die Fl\u00e4che dort 1898 bis zum Baubeginn 1903 vom Klostergut St. Veit bewirtschaftet. Superior Josef Eisenbarth pachtete ab 1889 das landwirtschaftliche Anwesen vom Veitenbauer Anton Unmuth und erwarb dieses k\u00e4uflich um 45 000 Mark und \u00fcberl\u00e4sst es dann der Kongregation zur Bewirtschaftung. Veitenbauer Unmuth verlie\u00df Untermarchtal und verzog in den Kreis Ravensburg. Somit ist schon ein Teil des von der Kongregation angestrebte Ziel der Selbstversorgung mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen erreicht. Ein genialer Tausch mit baldigem Kauf wurde mit dem bisherigen Schulhaus (St. Anna) an der damaligen Stra\u00dfe nach Obermarchtal, wo heute etwa der Eingang zum Bildungsforum St. Ignaz ist, mit dem Wohnhaus, Scheuer und Waschhaus Nr.67, wo heute das alte Rathaus (Bergstra\u00dfe 2) mit 2 Wohnungen im OG steht, vollzogen. In jenem Jahr 1898 wurde dann dort das neue Schul- und Rathaus, damals die \u201eZierde des Ortes\u201c mit Ziergiebel, gebaut und ebenfalls in jenem Jahr 1898 wurde die neue Donaubr\u00fccke aus Stahl gebaut und \u00fcbergeben.<br>Dies waren spannende und den Ort sehr zur Ver\u00e4nderung angehenden Jahre mit dem Kloster und dessen Kongregation zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Klosterort Untermarchtal bl\u00fchte auf und die Bauplanungen liefen im Jahr 1902 recht flott an. Es hei\u00dft in der Klosterchronik: \u201eAuf dem H\u00fcgel, der stattliche \u00c4cker und Wiesen tr\u00e4gt und dessen H\u00e4nge sch\u00f6n bewaldet sind, damals Gewann -Breite-, soll sich kommenden Fr\u00fchjahr ein Kranken- und Erholungsheim f\u00fcr Schwestern erheben\u201c \u2013 also \u201eMaria Hilf\u201c. Die Planungen geleitet von Oberamtsbaumeister Josef Buck, Ehingen mit Generaloberin Schwester Margarita Linder, weiteren Generalr\u00e4tinnen, ein Baurat aus Stuttgart mit Oberregierungsrat Falch, Superior Meinrad Hitzel und Schulthei\u00df Albert Gro\u00dfmann trafen sich im Januar 1903 zur Vermessung des Baugel\u00e4ndes und ebenfalls in diesem Monat wurden die Bauarbeiten an 3 Baufirmen f\u00fcr \u201eMaria Hilf\u201c vergeben. Diese waren Bauunternehmer Max Buck, Ehingen, Speidel aus Schwendi und Ruo\u00df aus Gossenzugen. Am 5. Februar 1903 wurde mit den genannten Personen und Firmen der 1. Spatenstich get\u00e4tigt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"720\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_spatenstich.jpg\" alt=\"Maria Hilf - Spatenstich\" class=\"wp-image-4437\" srcset=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_spatenstich.jpg 960w, https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_spatenstich-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem war jetzt die Gemeinde mit dem Bau eines Wasserleitungsnetzes im ganzen Ort gefordert. Diese Bauausschreibung f\u00fcr den Bau des Wasserversorgungsnetz erfolgte im September 1903. Jetzt war auch die Wasserversorgung f\u00fcr den Neubau \u201eMaria Hilf\u201c, eine Grundvoraussetzung zur &nbsp;Baugenehmigung vom Oberamtsbaumeister Buck dann fast wie ein Wunder im Nachhinein betrachtet folgende im \u201eDonauboten\u201c zu lesen: Am 16. Januar 1904 meldet das Blatt: \u201eZum Weihnachtsfests 1903 freute sich die ganze Gemeinde Untermarchtal f\u00fcr ein besonderes \u201eChristkindle\u201c \u2013 jedes Haus, auch die Baustelle \u201eMaria Hilf\u201c war am Wasserleitungsnetz angeschlossen und das bei einer Bauzeit von 2 \u00bd Monaten ohne Baggereinsatz nur in Handarbeit. Drei Quellen in der N\u00e4he des Soldatenfriedhofs und dem Gewann \u201eRiedle\u201c, versorgten das Netz. Anm.: Ein Rest des dortigen kleinen Wasserreservoirs ist noch dort erhalten. Zu diesen Quellfassungen kam einige Jahre sp\u00e4ter noch eine Grundwasser-Entnahme in 5 Meter Tiefe bei der heutigen Klosterg\u00e4rtnerei hinzu. Noch bemerkenswert: Der oben erw\u00e4hnte Baurat aus Stuttgart plante f\u00fcr den Transport der Baustoffe eine Drahtseilbahn nach \u201eMaria Hilf\u201c. Doch wurde dieses Vorhaben wegen gro\u00dfer Schwierigkeiten nicht in Angriff genommen. Man beschlie\u00dft dann einhellig, dass alles Material mit Fuhrwerken durch die Herrengasse, wo das Pfarrhaus steht, zum Bauplatz bef\u00f6rdert werden muss. Dabei wurde 1 Jahr Bauverz\u00f6gerung in Kauf genommen. Ortspfarrer Leonhard Strahl beklagte sich in der Pfarrchronik \u00fcber die Fuhrknechte des Baumaterials. \u201eDiese fluchten mit ihren Zugpferden die sechssp\u00e4nnig am steilen Weg beim Pfarrhaus die Lasten zogen, sodass man nicht mehr hinh\u00f6ren kann\u201c.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"860\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_01.jpg\" alt=\"Maria Hilf\" class=\"wp-image-4422\" srcset=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_01.jpg 1200w, https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_01-768x550.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kloster Untermarchtal - Maria Hilf<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"860\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_02.jpg\" alt=\"Maria Hilf\" class=\"wp-image-4423\" srcset=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_02.jpg 1200w, https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_02-768x550.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kloster Untermarchtal - Maria Hilf<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"860\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_jahr_2000.jpg\" alt=\"Kloster Untermarchtal - Maria Hilf um das Jahr 2000\" class=\"wp-image-4424\" srcset=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_jahr_2000.jpg 1200w, https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_jahr_2000-768x550.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kloster Untermarchtal - Maria Hilf um das Jahr 2000<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein wichtiger Tag. Um 8 Uhr trafen sich die Schwestern und G\u00e4ste in St. Ignaz zum Amt. Danach ordnete sich die Prozession. Voraus das Kreuz, dann ca, 50 Z\u00f6glinge mit der Muttergottesfahne, die Jungfrauen, die Hochw. Geistlichkeit H.H. Superior Meinrad Hitzel im Rauchmantel von Ochsenhausen, H.H. Beichtvater Pfr. Dirlewanger, H.H. Ortspfarrer Leonhard Strahl, H. Oberamtsbauneister Josef Buck, die Bauunternehmer, H. Schulthei\u00df Albert Gro\u00dfmann und Gemeinder\u00e4te usw. welche eingeladen sind. Wohlerw. Frau Mutter (Generaloberin) Margareta, die Schwestern, Herr Lehrer Karl N\u00e4gele mit seinen Schulkindern, das Dienstpersonal von St. Veit und Personen vom Ort bilden den Schlu\u00df.<br>H.H. Superior fing gleich an den Rosenkranz zu beten. Bis zum Bauplatz \u201eMaria Hilf\u201c wurden es 4 Gesetze. Dort gruppierten sich alles um den geschm\u00fcckten Grundstein. Anm.: Der Platz ist dort wahrscheinlich jener am \u00f6stlichen Ende im Boden der heutigen Krypta im UG, siehe Foto. Dar\u00fcber sind heute helle Marmorfliesen gelegt. Die 50 italienischen Arbeiter standen in Reih und Glied wie Soldaten mit der Schaufel in der Hand.<br><br>H.H. Superior Meinrad Hitzel hielt nun eine Ansprache mit dem Psalmwort beginnend: \u201eWenn der Herr das Haus nicht baut, bauen die Bauleute umsonst\u201c! Diese Worte machten sichtlich Eindruck wie der Redner selbst vor dem Ernst und der Feierlichkeit der Stunde an diesem Fr\u00fchlingsmorgen ergriffen war. Er sagte, dass die Kapelle die \u00fcber dem Grundstein gebaut werde, der lb. Mutter Gottes zu Ehren \u201eMarai Hilf\u201c genannt werde, der Bau dem Schutz des hl. Erzengel Michael gestellt werde, damit alles B\u00f6se abgehalten sei. Es folgten die Weihegebete, die Segnung des Grundsteines, dann wurden die Reliquien in einer gut verschlossenen und geschm\u00fcckten Kapsel, welche Wohlerw. Frau Mutter getragen hatte, in Stein gelegt und der Deckel darauf sofort festzementiert. Dazwischen sang der Schwesternchor passende Lieder, H.H. Superior betete die Allerheiligenlitaneivor und verlas den Urkundentext, deren Original sowie ein Verzeichnis mit Namen s\u00e4mtlicher Schwestern, Exemplare der jetzt gangbaren M\u00fcnzen usw. wurden auch in den Grundstein eingeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Urkunde lautet:<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eIm Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, im Jahre des Herrn 1903, den 21. M\u00e4rz, wurde hier der Grundstein zu dieser Kapelle gelegt, unter dem Pontifikat Papst Leo Xiii, unter der Regierung des Deutschen Kaiser Wilhelm II., des K\u00f6nigs Wilhelm II. von W\u00fcrttemberg, des Bischofs Paul Wilhelm von Keppler von Rottenburg, Superior Meinrad Hitzel, Beichtvater Eugen Rehm dieser Kongregation, der H.H. Ortspfarrer Leonhard Strahl, Generaloberin Margarita Linder, ihre beiden Assistenzschwestern Vincenta Haas und Amalie Staudenmaier, Pension\u00e4r H.H. Pfr. Dirlewanger, Oberamtsbaumeister Buch, Ehingen, Schulthei\u00df Albert Go\u00dfmann, die Bauunternehmer Buck, Speidel und Ruo\u00df usw.<\/p>\n\n\n\n<p>Benediktion (Einsegnung) des heute noch stehenden \u201eBildst\u00f6ckle\u201c bei \u201eMaria Hilf\u201c und Parkplatz \u201eGarten Eden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der oben genannten Akte bewegte sich die Prozession zum reichgeschm\u00fcckten Bildst\u00f6ckle, dem wirklich kostbaren Kleinod beim gro\u00dfen Bau. \u201eMaria Hilf\u201c. Es erfolgte die Benediktion desselben. Die Weihe endete mit dem Versprechen dort: \u201eTag und Nacht wird das Licht vor dem Bilde \u201eMaria Hilf \u2013 Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind- (s. Foto Nr. 2103)) hinter Glas, eine Kopie von Lukas Cranach dem \u00c4lteren- nicht erl\u00f6schen und Maria hier ihre Verehrung empfangen bis die Kapelle vollendet und ihr geweiht ist\u201c. Weiter hei\u00dft es in der Maria-Hilf Chronik: Von jetzt an bewegte sich jeden Abend eine Prozession von St. Ignaz betend und singend zum Bildst\u00f6ckle bis sich das Dach \u00fcber dem Bau w\u00f6lbte. Dieses Bildst\u00f6ckle ist auch nach 120 Jahren ein Ort zum Innehalten und der Verehrung Marien`s mit dem Jesuskind.<br>Zahlen des Klosters vom Jahr 1903: Die Kongregation der barmh. Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul z\u00e4hlte damals 801 Profess Schwestern und 112 Noviz Schwestern. Heute im Jahr 2023 sind es 214 deutsche, 254 tansanische und 12 \u00e4thiopische Schwestern!<br>Ein gl\u00fccklicher und feierlicher Tag geht zu Ende.<br>Der H.H. Redner w\u00fcnschte noch den Frieden, den Bauherren und Arbeitern. Zwischen hinein wurde wieder gesungen, worauf sich die Prozession abermals entfaltete und der liebe g\u00f6ttliche Heiland \u201eSeine Zeit in Besitz nahm\u201c. Mit Betstunden ab \u00bd 11 Uhr und der Segensandacht um \u00bd 5 Uhr Schloss der gl\u00fcckliche und feierliche Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Klosterchronik kann man im September 1903 folgendes nachlesen. R\u00fcstig ging dann die Arbeit am Bauwerk vorw\u00e4rts und bald erhob sich die Front des Geb\u00e4udes in seiner ganzen L\u00e4nge dem Betrachter. -Siehe Fotos schon von etwa 1920 und jetzt im Jahr 2023 vom Gesamtgeb\u00e4ude \u201eMaria Hilf\u201c und teilweise vom Geb\u00e4ude \u201eGuter Hirte\u201c als Abschluss (Westfl\u00fcgel). Weiter hei\u00dft es: Ende September 1903 wurde schon die \u201eLichtanlage\u201c also dem Einbau der elektrischen Leitungen etc. begonnen ebenso wie schon erw\u00e4hnt im Dezember 1903 die Wasserleitungen. Anfangs Dezember 1903 wurde der Entwurf des Altarbauer Schnell aus Ravensburg vorgestellt. Zur Zeit kann die Kapelle \u201eMaria Hilf\u201c wegen einer anstehenden Bauma\u00dfnahme nicht besucht werden! Als Ersatz ist der \u201eBetraum\u201c im 4. OG St. Barbara eingerichtet!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"860\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_03.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4427\" srcset=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_03.jpg 1200w, https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_03-768x550.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"860\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_04.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4428\" srcset=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_04.jpg 860w, https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_04-768x1072.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 860px) 100vw, 860px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"860\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_05.jpg\" alt=\"Maria Hilf, Gemeinde Untermarchtal\" class=\"wp-image-4429\" srcset=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_05.jpg 1200w, https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria_hilf_05-768x550.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Maria Hilf, Gemeinde Untermarchtal<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Verfasser: Hermann Josef Illenberger, Untermarchtal<br>Zu gegebener Zeit folgt der Fortsetzungsbericht \u00fcber den Bau von \u201eMaria Hilf\u201c und \u201eGuter Hirte\u201c\u2014So die Vereinbarung mit der Klosterverwaltung. Redaktionelles Textende, Quellen-Angabe des Textes\/Fotos: Buch \u201e100 Jahre Di\u00f6zese Rottenburg 1928\u201c, Herausgeber: Geistlicher Freund der Kongregation und Druck: C.L. Feger Ehingen\/Donau.<br>Buch des Klosters Untermarchtal: Titel: Der k\u00fcrzeste Weg zu Gott f\u00fchrt \u00fcber den N\u00e4chsten, und Brosch\u00fcre des Klosters Untermarchtal \u201e150 Jahre Barmherzige Schwestern in W\u00fcrttemberg vom Jahr 2008\u201c. Bausteine zur Geschichte 2, Herausgeber und Redaktion LA des ADK, ISBN 3-9808725-2-1<br>Privatarchiv\/Fotos Hermann Josef Illenberger, Untermarchtal. Klosterarchiv Untermarchtal (Schwester Generalr\u00e4tin M. Karin Weber)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 120 Jahren Grundsteinlegung von \u201eMaria Hilf\u201c \u2013 Ein Ort f\u00fcr kranke und alte Menschen im Sinne eines caritativen Menschenbildes wurde geschaffen. 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