{"id":4619,"date":"2023-12-11T10:52:58","date_gmt":"2023-12-11T09:52:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/?page_id=4619"},"modified":"2023-12-11T11:19:34","modified_gmt":"2023-12-11T10:19:34","slug":"wasserversorgungsbau-in-untermarchtal-vor-120-jahren","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/wasserversorgungsbau-in-untermarchtal-vor-120-jahren\/","title":{"rendered":"Wasserversorgungsbau in Untermarchtal vor 120 Jahren"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ein \u201eChristkindle\u201c zu Weihnachten 1903 das sich \u201eWasser\u201c nennt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein geschichtlicher R\u00fcckblick<\/h2>\n\n\n\n<p>Untermarchtal (hi) Die Versorgung der Bev\u00f6lkerung mit gutem Trinkwasser ist allgemein gesehen eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Dies war genau vor 120 Jahren in Untermarchtal noch nicht der Fall.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch dann \u00e4nderte sich dies damals rasch zum Guten f\u00fcr alle Bewohner des Dorfes und den seinerzeit anstehenden Bauten und Wohnungen des Klosters Untermarchtal.<br>Der im Fr\u00fchjahr 1903 begonnen Bau des Klosters \u201eMaria Hilf\u201c war der wichtige Beweggrund f\u00fcr die Gemeinde zum Bau einer allgemeineren Wasserversorgung. Ja, der Bau dieser Wasserversorgung war der Kernpunkt zur Baugenehmigung von \u201eMaria Hilf\u201c, ausgesprochen vom Ober Amt Ehingen mit Oberamtsbaumeister Josef Buck im Jahr 1903.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gemeinde Untermarchtal mit dem damaligen jungen B\u00fcrgermeister Albert Gro\u00dfmann mit dem Gemeinderat und dem Bauherrn von Maria Hilf, die \u201eKongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul in Untermarchtal\u201c, mussten gezielt und schnell handeln und beschlie\u00dfen.&nbsp;<br>Jetzt gingen alle Beteiligten mit dem Grundelement Wasser und wie es Wasserfachleute als \u201eBlut der Erde\u201c nennen, gezielt und verantwortungsbewusst in die Bauplanung ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bauplanung einer \u201eHochdruckwasser-Versorgung\u201c wurde jetzt vorangetrieben und die Gemeinde Untermarchtal stellte eine Ausschreibung f\u00fcr diesen Zweck in die \u00d6ffentlichkeit und diese erschien im \u201eVolksfreund f\u00fcr Oberschwaben\u201c am 1. Oktober 1903 in 3 wesentlichen Teilen. 1. Lieferung und Verlegung gusseiserner R\u00f6hren und Zubeh\u00f6ren, 2. Grab und Betonierarbeiten und 3. Walzeisenlieferung. Die Offerte, also Angebotsstellung musste bereits am 5. Oktober 1903 also knapp eine Woche beim Rathaus Untermarchtal eingereicht sein. Allerdings war der Inhalt der Ausschreibung f\u00fcr Kenner und Interessenten schon im Sommer 1903 bekannt. Jedenfalls war Eile geboten noch vor dem Winter das Bauvorhaben zu beginnen. Interessante Einzelheiten der Ausschreibung waren zum Beispiel was das Material und dessen Herkunft und Qualit\u00e4t betrifft, die Bedingung bei bestimmtem Artikel. So muss das \u201eFabrikat Wasseralfingen\u201c bei bestimmtem Artikel eingehalten werden. Dies zum Beispiel bei Schachtdeckel, Reservoirkasten und Ventilbrunnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein paar Zahlen der Ausschreibung: 5435 Meter laufende Gusseiserne Muffen- und Flanschenr\u00f6hren bei einer Lichtweite bis 150 mm die auf 20 Atmosph\u00e4ren gepr\u00fcft sind. Au\u00dferdem sind zu liefern:<br>Hydranten, Anschlusstrommeln, Schachtdeckel und Absperrschieber. F\u00fcr die Quellfassung und deren Zuleitung, das Hochreservoir sowie Grab- und Betonierarbeiten sind genau 11000 Mark<br>festgeschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Und das alles in der Ausschreibung Vorgesehene wurde in 2 \u00bd Monaten, also bis Weihnachten geliefert und fertiggestellt. Diese Zeitspanne f\u00fcr diese Arbeit ist auch heute nach 120 Jahren sehr Bemerkens- und staunenswert. Dabei war sicher fast alles in Handarbeit zu verarbeiten, also ohne gro\u00dfen Maschineneinsatz. Nur, das Dorf hatte damals nicht die gro\u00dfe Ausdehnung und ein kleiner Nachteil der raschen Fertigstellung in dieser kurzen Zeit stellte sich im Nachhinein im kalten Winter 1928\/29 heraus. Teilweise war die Boden\u00fcberdeckung der Leitungen nur etwa 50 cm und damit die Einfrierung der Leitungen. Dennoch und trotz einiger Widrigkeiten vermeldet \u201eDer Donaubote am 16. Januar 1904 folgende Zeilen aus Untermarchtal:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGro\u00dfe Freude herrscht hier \u00fcber das \u201eChristkindle\u201c, das in allen H\u00e4usern bei hoch und nieder, reich und arm auf Weihnachten Einkehr gehalten hat, \u00fcber die neue Wasserleitung. Obwohl zu beiden Seiten der Donau gelegen war die Gemeinde doch wasserarm; denn nur die rechte Seite zur Donau besa\u00df einen laufenden Brunnen, der aber in trockenen Zeiten nur sp\u00e4rlich Wasser spendete. Die linke Seite der Donau hatte nur Pumpbrunnen, von denen viele nur schlechtes Wasser lieferten, zeitweilig auch ganz versagten. Alle Wassernot hat nun ein Ende. Die in der N\u00e4he des Soldatenfriedhofs gefassten drei Quellen liefern nicht nur reichliches, sondern auch nach dem Ergebnis der Untersuchung auch gutes, gesundes Wasser. Das in seiner ganzen Anlage und in allen Teilen wohl gelungene Werk wurde in kurzer Zeit von zweieinhalb Monaten ausgef\u00fchrt. Die Bauleitung lag in den H\u00e4nden des Herrn Oberamtsbaumeister Josef Buck, Ehingen. Die gesamte hydraulische Einrichtung wurde von Ad. Scheffler in Ulm nach neuestem System gebaut und funktioniert in allen Teilen vorz\u00fcglich. Die Firma Scheffler verdient daher w\u00e4rmste Empfehlung. (Anmerkung: Diese Fa. Scheffler besteht auch noch nach 120 Jahren.) Dank geb\u00fchrt auch dem \u201eK\u00f6niglichen Stra\u00dfen- und Flu\u00dfbauamt\u201c, durch dessen Entgegenkommen die \u00dcberf\u00fchrung der Leitung \u00fcber die Donau, welche f\u00fcr die Gemeinde mit gro\u00dfen Schwierigkeiten und hohen Kosten verbunden gewesen w\u00e4re, eine einfache L\u00f6sung dadurch fand, dass die Rohrleitung an die 1898 neu erbaute eiserne Br\u00fccke angeh\u00e4ngt werden durfte. Ehr und Dank auch dem jungen Herrn Schulthei\u00df Albert Gro\u00dfmann (1901-1930 und Ehrenb\u00fcrger) der Gemeinde Untermarchtal und den b\u00fcrgerlichen Kollegien, die durch ihren einstimmigen Beschluss und die rasche Ausf\u00fchrung desselben einem schreienden Bed\u00fcrfnis abgeholfen und ein gro\u00dfes soziales Werk geschaffen haben, das in Zukunft nur Segen und Wohltaten spenden wird.\u201c Dieser Bau der Wasserversorgung im Jahr 1903 kostete 40 000 Mark. Im Jahr 1906 wurde vom K\u00f6niglich-w\u00fcrttembergischen Ministerium ein Zuschuss f\u00fcr den Bau von 3 200 Mark \u201eallergn\u00e4digst zu verwilligen geruht\u201c bewilligt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass ein vor \u00fcber 120 Jahren erstellte erste Wasserversorgung nicht auf alle Zeit Bestand hat, wurde mit der Erschlie\u00dfung eines neuen Wasservorkommen im Jahr 1964 zu gro\u00dfen Teilen erneuert.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Talgrund der Donau zwischen Unter- und Obermarchtal wurde ein Quellschacht mit einer Brunnenbohrung erfolgreich ausgef\u00fchrt und damit eine neue Wasserversorgung f\u00fcr Untermarchtal, G\u00fctel- und Luppenhofen sowie Algershofen in Betrieb genommen. Kosten: 569 000 DM. Ein Wasserfest wurde am 10. Oktober 1964 dazu veranstaltet mit kirchlicher Einweihung durch Dekan Franz Lakner der neuen Anlagen im Talgrund und Hochbeh\u00e4lter. Festliche Ansprachen von B\u00fcrgermeister Helmut Winter und G\u00e4sten folgten im Gasthaus \u201eHirsch\u201c mit Gemeindeabend und Tanz.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber selbst diese Wasserversorgung war nur bis 2006 in Betrieb. Schon im Jahr 2003 wurde mit der Planung einer Erneuerung der Untermarchtaler Wasserversorgung begonnen und in diesem Jahr auch der Beitritt zur BUWAG (Bussenwasserversorgung) beschlossen, Im Jahr 2007 wurde die gesamte Wasserversorgung mit dem Anschluss an die BUWAG besiegelt. Ein neuer Hochbeh\u00e4lter \u201eMarchtal\u201c mit 1200 cbm Fassungsverm\u00f6gen im Schleichhau zusammen mit der Gemeinde Obermarchtal und Hausen a B wurde samt einer Erneuerung des Anschlussnetz gebaut. Baukosten 276 000 Euro, Kapitalbeteiligung 231 000 Euro. Bereits im Jahr 1990 schloss sich der Weiler Algershofen an die Wasserversorgung der Stadt Munderkingen an und damit endet eine fast 80-j\u00e4hrige Wasserversorgung von Untermarchtal aus. &nbsp;G\u00fctel- und Luppenhofen werden vom Hochbeh\u00e4lter \u201eMarchtal\u201c mitversorgt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wasser ein Grundelement der Erde soll stets mit h\u00f6chster Sorgfalt mit dessen \u00dcberwachung behandelt werden. Ohne Wasser kein Leben auf unserem Planeten. Diese Erkenntnis sollen die jetzige und alle nachfolgenden Generationen beachten. Es steht im ersten Buch Genesis \u2026\u2026und Gottes Geist schwebte \u00fcber dem Wasser!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"645\" height=\"860\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/wasserversorgungsbau_11122023.jpg\" alt=\"Wasserversorgungsbau\" class=\"wp-image-4624\"\/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein \u201eChristkindle\u201c zu Weihnachten 1903 das sich \u201eWasser\u201c nennt. Ein geschichtlicher R\u00fcckblick Untermarchtal (hi) Die Versorgung der Bev\u00f6lkerung mit gutem Trinkwasser ist allgemein gesehen eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Dies war genau vor 120 Jahren in Untermarchtal noch nicht der Fall. 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