{"id":4954,"date":"2024-12-10T11:44:32","date_gmt":"2024-12-10T10:44:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/?page_id=4954"},"modified":"2024-12-10T11:59:51","modified_gmt":"2024-12-10T10:59:51","slug":"das-untermarchtaler-bauwerk-maria-hilf-und-guter-hirte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/das-untermarchtaler-bauwerk-maria-hilf-und-guter-hirte\/","title":{"rendered":"Das Untermarchtaler Bauwerk \u201eMaria Hilf\u201c und \u201eGuter Hirte\u201c."},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Baubeginn vor 120 Jahren und seine Vollendung 1916. -&nbsp; Das Gesamtgeb\u00e4ude, seine Bewohner und Benutzer<\/h2>\n\n\n\n<p>UNTERMARCHTAL (hi).<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bau diese Klosteranlage in Untermarchtal auf der Anh\u00f6he \u00fcber der Donau, genannt \u201eMaria Hilf\u201c und \u201eGuter Hirte\u201c war im Jahre 1903 begonnen worden und der letzte Bauabschnitt \u201eGuter Hirte\u201c wurde im Jahr 1916 abgeschlossen. In den gesamten 2 Bauk\u00f6rper k\u00f6nnen nach Ma\u00dfgabe beim Bauausschuss rund 500 Personen Wohnung finden. Diese durchdachte und geplante Unterbringung dieser gro\u00dfen Personenzahl ist vom Gesamtprojektleiter und damaligen Oberamts-Baumeister Josef Buck aus Ehingen in die Planung und Umsetzung eingeflossen. Der Aufschwung mit dem Bedarf und die Notwendigkeit des Baus war gegeben.&nbsp;Die Zahl der Ordensschwestern war im Jahr 1915 mit 1509 Schwestern sehr hoch und stieg dann an bis ins Jahr 1940 mit 1903 Schwestern noch an.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schwesternzahl und das arbeitende Personal im Kloster wuchsen an, die t\u00e4glichen Bedarfe bedeuten aber auch soziale Betreuung bei Krankheit und zunehmender Altersstruktur und Gebrechlichkeit.&nbsp; Darum auch die dringende Erweiterung und Bau f\u00fcr Schwestern, Pension\u00e4re und Kranke. Auch die Selbstversorgung mit Lebensmittel durch den um die Jahrhundertwende 1900 wachsenden Bedarf wurde mit dem landwirtschaftlichen Gutshof St. Veit aufgefangen. Zu den st\u00e4ndigen Klosterbewohner kamen dann die G\u00e4ste im Teilnehmerbereich von Exerzitien und Tagungen \u2013 oft mehrere Hundert \u2013 noch hinzu. Die Versorgung aller war ein zentrales Anliegen der Klosterverwaltung.&nbsp;Neben den Erweiterungen in Untermarchtal betrieben die Vinzentinerinnen schon zuvor Spit\u00e4ler, Waisenh\u00e4user, Seminarh\u00e4user, Kinderg\u00e4rten, Erin den Ortschaften wo sich Schwestern in der Krankenpflege und Kinderg\u00e4rten bet\u00e4tigten, gab es in der Di\u00f6zese Rottenburg Anfang 1920 rund 270 an der Zahl.<\/p>\n\n\n\n<p>So konnte die Baut\u00e4tigkeit beim ersten Bauteil \u201eMaria Hilf\u201c und dessen feierlichen Einweihung am 1. Dezember 1904 abgeschlossen werden. Diese Einweihung nahm Bischof Paul Wilhelm von Keppler vor. Die Kapelle ist im italienischen Renaisance Stil und mit einer Kassettendecke ausgestattet. Das Altarbild \u201eMaria Hilf mit Jesuskind\u201c ist eine Kopie aus Innsbruck, von Lukas Cranach. In der jetzigen Zeit schm\u00fcckt die Chorwand ein Mosaikbildnis, darstellend die \u201eEmmausj\u00fcnger\u201c. Dieses Mosaikbildnis wurde um 1980 bei einer Umgestaltung angebracht und das \u201eMaria Hilf-Bild\u201c am Seitenaltar.<\/p>\n\n\n\n<p>Generaloberin um diese Zeit 1904 war Schwester Margarita Linder, Superior war Meinrad Hitzel, ihm folgte 1913 Msgr. Dr. Karl Eberle. Nach der Weihe von \u201eMaria Hilf\u201c bewegte sich oft eine feierliche Prozession vom Mutterhaus \u201eauf den Berg Maria Hilf\u201c \u2013 auch zu dem vor der Kirche stehenden \u201eBildst\u00f6ckle Maria Hilf\u201c. An diesem Bildst\u00f6ckle brennt auch heute nach 120 Jahren eine Kerze!<br>Technisch wird das Haus im Oktober 1904 mit elektrischer Beleuchtung versehen. Zuvor schon an Weihnachten 1903 ist die Ortswasserleitung auch in Maria Hilf verlegt und im Mai 1904 war Glockenweihe in Maria Hilf. Diese Weihevorg\u00e4nge wurden von Superior Hitzel vorgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am \u201eHerrenbau\u201c als Mittelbau wird der Dachstuhl aufgerichtet. Bei dieser T\u00e4tigkeit st\u00fcrzen 3 Arbeiter mehrere Stockwerke hinunter. Einem zerrei\u00dft es den Hosentr\u00e4ger. Aber alle unverletzt. Deo gratias!Anmerkung zum \u201eHerrenbau\u201c: Am Ende des 1. Weltkrieg November 1918 wird die \u201eK\u00f6nigliche Familie von Herzog Albrecht\u201c mit Familie aus Stuttgart vertrieben. Im \u201eHerrenbau\u201c wird ihnen die Wohnung<br>f\u00fcr mehrere. Monate gestellt. In der Pfarrchronik St. Andreas vermerkt Pfarrer und Dekan Felix Stiegele; die \u201eK\u00f6nigliche Familie\u201c mit Herzog Albrecht (er war der legitime Nachfolger von K\u00f6nig Wilhelm II) nahm an der Fronleichnams-Prozession teil. Im M\u00e4rz 1905 wird eine gro\u00dfe K\u00fcche, eine Backk\u00fcche\u00a0 und eine gro\u00dfe Waschk\u00fcche er\u00f6ffnet, das Pf\u00f6rtnerhaus -es steht ganz vorne am Zugang zu Maria Hilf rechts,\u00a0 eine Kl\u00e4ranlage wird erstellt und eine Schuhmacherei wird eingerichtet. In unmittelbarer N\u00e4he von \u201eMaria Hilf\u201c wird ein 60 Morgen gro\u00dfer Obstgarten gepflanzt. \u201eAuszahlen\u201c wird sich der aber erst in vielen Jahren. Im Februar 1906 wallfahrenden erstmals 176 M\u00e4nner \u2013 diese sind Eisenbahner vom Exerzitienhaus nach \u201eMaria Hilf\u201c. Lehrer V\u00f6gele von Heiligkreutal richtet unterhalb des Berges von \u201eMaria Hilf\u201c, nahe der Donau, eine Lourdesgrotte ein. Dieser ruhige und lauschige Ort wird in Zukunft Ziel vieler Prozessionen. Im Jahr 1914 vor dem ausbrechenden 1. Weltkrieg wird am 31. M\u00e4rz der Grundstein zum Haus \u201eGuter Hirte\u201c gelegt. Dieses Haus mit Kapelle ist ein Erweiterungsbau zur \u201eRettungsanstalt Guter Hirte\u201c und bietet Platz f\u00fcr 200 bis 300 M\u00e4dchen, welche dort Unterkunft und Ausbildung in Hauswirtschaft erhalten und zu Zwecken, \u201edie noch im Geheimnis der g\u00f6ttlichen Vorsehung liegen\u201c. Im Oktober 1915 erh\u00e4lt das Haus und Kapelle \u201eGuter Hirte\u201c die Weihe von Superior Dr. Karl Eberle. Im Jahr 1916 eingeweiht und enth\u00fcllt am Fronleichnamsfest wurde vor dem Haus \u201eGuter Hirte\u201c die Christusstatue als Standbild \u201eGuter Hirte\u201c. Dies ist eine Nachbildung des Guten Hirten vom Kapellenberg in H\u00fctten, Schmiechtal und ist entworfen und ausgef\u00fchrt von Karl W\u00f6hrle aus Ulm.\u00a0 Damit ist das Gesamtbauwerk \u201eMaria Hilf und Guter Hirte\u201c fertiggestellt. Zusammenfassend nach heutiger Sicht, 120 Jahre sp\u00e4ter, dient der Gesamtbau den wichtigen Einrichtungen einer Gemeinschaft, die Betreuung und Pflege menschlicher Bed\u00fcrfnisse als wichtig annimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu z\u00e4hlen: Schwesteraltenheim, eine Station f\u00fcr \u00f6ffentliche Altenpflege mit insgesamt 160 Pl\u00e4tzen. (Wohnpark Maria Hilf). Einrichtung f\u00fcr Wohnungen von Bischofs- und Pfarrpension\u00e4ren mit Arztbetreuung sind vorhanden. Ein nachdenklicher Satz zum Abschluss des Werdens vom Gesamtbauwerk von Mutter Theresa beim Besuch des Jugendtag 1982 \u201eIch sp\u00fcre es, hier ist das Schatzhaus, hier ist das Kraftwerk der Kongregation\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Erw\u00e4hnt werden soll jetzt noch auf die besondere Kunstausstattung der Kapelle \u201eGuter Hirte\u201c.<br>Im 2. Stockwerk des Hauses ist diese Kapelle. Man betritt einen hellen, freundlichen Kirchenraum und der Blick geht erstmal gleich nach vorne zu den 3 barocken Alt\u00e4ren. Zun\u00e4chst der mittige Hochaltar mit dem Kunstbildnis \u201eMATER&nbsp; ADMIRABILIS\u201c. Ein farblich feines und herrlich gemaltes Bild von Karl Baumeister, Zwiefalten, Mitglied der \u201eM\u00fcnchner Schule\u201c (hier als Kopie) Original von der Franz\u00f6sin Pauline Perdreau, um 1850. Das Original befindet sich im Kloster Trinita dei Monte in Rom nahe der \u201eSpanischen Treppe\u201c. Das Bild stellt Maria als K\u00f6nigin dar, ihr Haupt von einem Kranz von 12 Sternen umgeben, daneben ein Spinnrocken und ihr zu F\u00fc\u00dfen ein gr\u00fcner Fu\u00dfschemel. Die Seitenalt\u00e4re stellen St. Michael dar in k\u00e4mpfender Position mit Schwert gegen den Drachen. Auf der anderen Seite das liebliche Bild des Hl. Josef als Schutzpatron vom Haus, mit dem Jesuskind auf dem Arm und mit einer Lilie haltend. Besonders der Hauptaltar erfuhr um die Jahrhundertwende 2000 eine gr\u00fcndliche, k\u00fcnstlerische Renovation durch den Kunstmaler Adolf Sauter aus Langenenslingen. Die Holzrenovation nahmen die hauseigenen Schreiner des Klosters in gelungener Art vor. Das Deckengem\u00e4lde als Fresko stammt von August Braun und seinem Neffen Josef aus Wangen im Jahre 1932 auf frischem Kalk gemalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es stellt das gro\u00dfe Hochzeitsmahl \u00e4hnlich dem Abendmahl dar. Der Verworfene, Unerw\u00fcnschte wird aus dem Saal geworfen, er hatte kein hochzeitliches Kleid. Die G\u00e4ste rund um den Tisch sind meist als heimische Heilige wie Konrad von Konstanz, die Hl. Josef, Antonius, Meinrad und Petrus Kanisius dargestellt. Deutlich erkennbar auch Hermann Josef als Chorherr des Pr\u00e4monstratenserorden, Aloisius, Franz von Assisi, Elisabeth von Th\u00fcringen, Notburga, Wendelin, Gute Beth, Irmgard, Albert, Nepomuk, Ludowika. Deren viele sind Schutzheilige von Berufen und St\u00e4nden. \u00dcber allen drohnt Maria als Muttergottes, die allerheiligste Dreifaltigkeit und die vier Evangelisten.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Als Stuckkunstwerk noch erw\u00e4hnenswert das Chorbogenrelief von 13 Meter Breite. In der Mitte Christus der Herr, Weltenheiland und Erl\u00f6ser und Guter Hirte im Strahlenkranz. Er der Herr und Hirte sucht sein verirrtes Schaf, das er im Dornbusch findet. Eine Seite stellt Eva dar mit 2 Kindern Abel und Kain. Am Paradiesbaum z\u00fcngelt die verf\u00fchrerische Schlange. Johannes der T\u00e4ufer weist auf das Lamm. \u00dcber der Szene ein strafendes Gewitter, das die Schmach der S\u00fcnde versinnbildlicht. Die andere Seite zeigt perspektivisch das Motiv des Peters Domes in Rom. \u00dcber den Wolken der Hl.Josef als segenspendender Schutzpatron. Darunter der gute Hirte der sein verirrtes Schaf sucht. Daneben&nbsp;vielerlei Getier \u2013 b\u00f6ses, gutes, aufgekl\u00e4rtes, schlaues, albernes, gieriges. Auch Kleingetier wie V\u00f6gel, Schmetterlinge, Flederm\u00e4use, Katze, Natter, K\u00e4fer erfreuen den Beschauer. Dabei ist hier die Menschheit in Vielfalt dargestellt. Dieses Stuckkunstwerk stammt von Josef Bihler, Jahr 1931.&nbsp;<br>Auffallend auch die Seitenw\u00e4nde des Schiffs. Hier reihen sich die Kranzgesimse und Pilaster (Halbs\u00e4ulen) mit Kartuschen der 12 Apostel in die Reihe. Sehenswert an der Orgelempore das Relief der Hl. C\u00e4cilia, die als Schutzheilige f\u00fcr Kirchenmusik- und Gesang gilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gesamtgeb\u00e4ude-Komplex von Maria Hilf und Guter Hirte stellt ein herausragendes H\u00e4user-Ensemble im Dorf Untermarchtal mit seinem besonderen sozialcaritativen Zweck f\u00fcr die Menschen dar nach dem Wahlspruch des Hl. Vinzenz von Paul zu bedenken: \u201eSeid gut und man wird euch glauben\u201c!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria-hilf-01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4958\" srcset=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria-hilf-01.jpg 1200w, https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria-hilf-01-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"560\" height=\"459\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria-hilf-02.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4959\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1080\" height=\"783\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria-hilf-03.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4960\" srcset=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria-hilf-03.jpg 1080w, https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria-hilf-03-768x557.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1080\" height=\"783\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria-hilf-04.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4961\" srcset=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria-hilf-04.jpg 1080w, https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/maria-hilf-04-768x557.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Baubeginn vor 120 Jahren und seine Vollendung 1916. -&nbsp; Das Gesamtgeb\u00e4ude, seine Bewohner und Benutzer UNTERMARCHTAL (hi). 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