{"id":5165,"date":"2025-04-17T21:11:25","date_gmt":"2025-04-17T19:11:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/?page_id=5165"},"modified":"2025-04-17T21:16:14","modified_gmt":"2025-04-17T19:16:14","slug":"letzte-kriegstage-vor-80-jahren-in-unserem-raum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/letzte-kriegstage-vor-80-jahren-in-unserem-raum\/","title":{"rendered":"Letzte Kriegstage vor 80 Jahren in unserem Raum"},"content":{"rendered":"\n<p>Untermarchtal. (hi)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sinnlose Br\u00fcckensprengungen an der Tagesordnung\u2028<\/h2>\n\n\n\n<p>Die letzten Tage des 2. Weltkrieg Ende April 1945 forderten leider bei den milit\u00e4rischen Auseinandersetzungen zwischen den alliierten Franzosen zusammen mit amerikanischen Truppen und den noch versprengt anwesenden deutschen Heeresabteilungen noch tote und verletzte Soldaten und Zivilpersonen. Das gro\u00dfe Leid des 2. Weltkrieg war nicht nur eine milit\u00e4rische Katastrophe, sondern umfing auch die vielen Zivilpersonen und Fl\u00fcchtlinge an der heimatlichen Front. Zum Beispiel wurden im Untermarchtaler Lazarett in den Geb\u00e4uden des Klosters immer noch verwundete Soldaten eingeliefert und versorgt. Die sinnlosen Zerst\u00f6rungen von deutschen versprengten Truppenteilen am Ende des Krieges hielten an. Tiefflieger und Panzersperren wahren Drohmittel beider Seiten. Die abr\u00fcckenden deutschen Soldaten hatten den Befehl, den Alliierten-Vormarsch aufzuhalten. Ein Mittel davon, war die Sprengung von wichtigen Donaubr\u00fccken. Von den deutschen zivilen Verteidigungsorten, so an den Donaubr\u00fccken von Munderkingen und Rottenacker waren auch mehrere tote Zivilisten zu beklagen.\u2028<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sinnlose Br\u00fcckenzerst\u00f6rungen\u2028<\/h2>\n\n\n\n<p>Besonders an den Donaubr\u00fccken ab Zwiefaltendorf, \u00fcber Rechtenstein, Obermarchtal, Untermarchtal, Algershofen und Munderkingen, Rottenacker und Nasgenstadt wurden zivile und milit\u00e4rischen Verteidigungslinien erstellt. Diese waren aber dem deutschen Heer oder das was noch davon \u00fcbrig war, zur milit\u00e4risch-taktischen Sprengung und Zerst\u00f6rung freigegeben. Nur in Zwiefaltendorf, Algershofen und Rottenacker konnten mit allergr\u00f6\u00dftem, zivilem Risiko und pers\u00f6nlichem Einsatz verbunden, die dortigen Donaubr\u00fccken vor der Sprengung bewahrt werden. Bekannt ist von der Algershofer Br\u00fccke; der dortige M\u00fchlenbesitzer der nahen \u201eDom-M\u00fchle\u201c Sebastian Dom.\u2028Er rettete mit allerh\u00f6chstem Risiko die damalige Holzbr\u00fccke in dem er die Z\u00fcndkapseln von der Br\u00fccke ausbaute.\u2028Die Br\u00fccke und sein Anwesen auch waren damit gerettet. \u201eBei einer Sprengung w\u00e4re von unserer M\u00fchle wahrscheinlich nicht viel \u00fcbrig geblieben\u201c, kann sich Enkel Josef Dom, der heutige M\u00fchlenbesitzer, vorstellen. Er lie\u00df sich von seinem Gro\u00dfvater Sebastian (+1964) diese spannende Geschichte erz\u00e4hlen. Weiter; Gro\u00dfvater Sebastian Dom machte von seiner \u201eHeldentat\u201c keines Aufhebens, sagte Enkel Josef Dom, der heutige M\u00fchlenbesitzer seinen Gro\u00dfvater, welcher die Entsch\u00e4rfung der Sprengladung vorgenommen hat. Nicht ganz so leicht war die geplante Zerst\u00f6rung und deren letztlich gelungenen Rettung der Donaubr\u00fccke in Rottenacker zu bewerkstelligen. Deutsche Soldaten hatten bereits die Sprengladungen platziert. Einige einheimische M\u00e4nner wagten es, trotz der Gefahr von deutschen Soldaten entdeckt und damit erschossen zu werden, die Ladungen in letzter Minute unbrauchbar zu machen. Dies war am Montag, 23. April 1945 in Rottenacker, wo anr\u00fcckende amerikanische Truppen noch den Ort beschossen. Dabei gab es einige Verwundete und Tote, die auf dem Friedhof Rottenacker beerdigt wurden. Diese Ereignisse jener Tage sind im Heimatmuseum Rottenacker einzusehen.\u2028Nun zu den Donaubr\u00fccken die durch deutsche Heereseinheiten gesprengt wurden. Dies geschah am Sonntag, 22. April 1945. Die Rechtensteiner Donaubr\u00fccke-Stra\u00dfenbr\u00fccke wurde als erste gesprengt. Es folgte auch dort die Zerst\u00f6rung der Eisenbahnbr\u00fccke dort.\u2028<\/p>\n\n\n\n<p>Im Morgengrauen am Sonntag 22. April 1945 war die Br\u00fcckensprengung in Untermarchtal f\u00e4llig. Die im Jahre 1898 erbaute Stahlfachbr\u00fccke gab es dann nicht mehr. Am selben Tag und zu gleicher Stunde wurde auch die Munderkinger Donaubr\u00fccke, \u201eDer Stolz der Stadt Munderkingen\u201c gesprengt. Dort gab es aber leider noch einem Gefecht zwischen den mutigen Verteidiger der Br\u00fccke und franz\u00f6sischen Truppen Todesopfer.\u2028<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den Br\u00fcckenzerst\u00f6rungen ein paar ernsthafte und am\u00fcsante Bemerkungen. Hier spielte auch die Heimatverteidigung durch den Volkssturm eine Rolle und deren Befehlsausf\u00fchrungen vor Ort.\u2028<\/p>\n\n\n\n<p>In Untermarchtal wurde ein Volksturmhauptmann unter Anleitung besonnener B\u00fcrger an der Spitze mit dem damaligen kommissarischen B\u00fcrgermeister Ott Mayer aus Munderkingen, im Gep\u00e4ckraum des Bahnhof Untermarchtal eingesperrt und \u201efestgesetzt\u201c und zwar bis nach der Sprengung der Br\u00fccke. Diese Sprengung wurde ausgel\u00f6st durch deutsche Truppen mit \u00fcberdimensionalerer Sprengkraft von Fliegerbomben. Das \u201egewaltsame Vorgehen\u201c gegen den Volksturmhauptmann Satzenrot war zwar ein bestimmtes Risiko, aber dadurch wurde eine schlimme Schie\u00dferei mit Blutvergie\u00dfen verhindert.\u2028Die am\u00fcsante und humorvolle Seite der seinerzeitigen Br\u00fcckensprengung wird durch folgende\u2028Geschichte -auch vom Schreiber dieser Zeilen- bezeugt. Mit der allgemein angek\u00fcndigten Br\u00fcckensprengung wurden die B\u00fcrger von Untermarchtal in den \u201eLuftschutzkeller\u201c von Matth\u00e4us Fischer in der Ehingerstra\u00dfe eingewiesen.\u2028Der einstige Brauereikeller der \u00f6rtlichen \u201eHirschbrauerei\u201c war aber alles andere als ein sicherer Luftschutzkeller. Kein Notausgang und keine ausreichende Frischluftzufuhr waren vorhanden. Dennoch diese nette zum Schmunzeln angereicherte Anekdote: Als Zeitzeuge ist zu sagen, dass eine im Luftschutzkeller verweilende Dame ihr komplettes Bett mitgebracht hatte und sich dann in vier \u00fcbereinander gelegten<\/p>\n\n\n\n<p>Federbetten gelegt hatte. Ob sie dann wirklich den \u00e4u\u00dferen Zust\u00e4nden gemessen einen erholsamen Schlaf darin fand, ist nicht bezeugt.\u2028 hinterlie\u00df besonders an den Geb\u00e4uden \u201elinks der Donau\u201c gro\u00dfe Sch\u00e4den. Das angrenzende Gasthaus \u201eHirsch\u201c brannte in Folge der Einschl\u00e4ge am Dach und Kamin aus. Die nahe Zehntscheuer, der Bahnhof und viele weitere in der N\u00e4he befindliche Geb\u00e4ude wiesen gro\u00dfe Sch\u00e4den an den D\u00e4chern aus. Glimpflich kamen die H\u00e4user \u201erechts der Donau\u201c davon. Dort war das Lazarett im Kloster untergebracht. Danach besagt eine Statistik, dass allein in Baden-W\u00fcrttemberg 1121 Br\u00fccken zerst\u00f6rt wurden. Erschwerend nach der Br\u00fcckensprengung war dann auch die Wasserversorgung des gesamten Wohngebiets \u201elinks der Donau\u201c. Mit Feuerwehrschl\u00e4uchen wurde die Wasserversorgung \u00fcber die Ruinen der zerst\u00f6rten Br\u00fccke behelfsm\u00e4\u00dfig verlegt. Lindenwirt Max H\u00e4ckler bef\u00f6rderte mit seinem Fischerboot die Fu\u00dfg\u00e4nger von Ufer zu Ufer. Hilfreich war hierbei ein Seilzug, der \u00fcber die Donau gespannt wurde. Hausbesitzer wurden von der Gemeinde mit Brettern aus der Obermarchtaler S\u00e4gerei Fidel Endele zur Dachrenovierung versorgt. Wenige Tage nach der Br\u00fcckenzerst\u00f6rung wurde dann auch ein Notsteg gebaut.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Bau der erforderlichen Notbr\u00fccke wurde im Mai 1945 begonnen und nach 3-monatiger Bauzeit vollendet. Franz\u00f6sische Pioniere und deutsche Hilfskr\u00e4fte unter der Leitung von Zimmermannsmeister Josef Hermann aus Munderkingen, welcher sonst im Kloster arbeitete, vollbrachten die Fertigung dieser Notholzbr\u00fccke in dieser kurzen Bauzeit. Sieben Jahre hielt diese Notbr\u00fccke aus Holz mit 14 Jochst\u00fctzen im Wasser in der Donau dem schon damals wachsenden Verkehr der Reichs- und Bundesstra\u00dfe 311. Bis Oktober 1952 hielt diese Holzbr\u00fccke. Dann wurde eine neue Br\u00fccke von Mai bis Oktober 1952 als Stahlbetonbr\u00fccke erbaut und dem Verkehr \u00fcbergeben. Parallel zu diesem Br\u00fcckenbauwerk wurde mit dem Bau des Donau-Viadukt im Fr\u00fchjahr 1952 begonnen und im November 1953 vollendet und seiner Bestimmung \u00fcbergeben. Damals die gr\u00f6\u00dfte und l\u00e4ngste Spannbetonbr\u00fccke Europas mit 375 Meter. Neue Donaubr\u00fccken wurden dann in Rechtenstein - hier war die zerst\u00f6rte Eisenbahnbr\u00fccke erst wieder 1947 befahrbar - 1952, in Munderkingen schon 1948 und auch in Nasgenstadt im Jahre 1952 dem Verkehr \u00fcbergeben.\u2028<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Br\u00fcckengeschichte<\/h3>\n\n\n\n<p>Untermarchtals Br\u00fcckenbau-Geschichten fanden stets \u00fcber Jahrhunderte immer wieder ihre Fortsetzung. R\u00fcckblickend betrachtet, eine unendliche Br\u00fcckenbau-Geschichte. Von den Aufzeichnungen ab dem 16. Jahrhundert wurde die Donaubr\u00fccke in Untermarchtal als wichtiger Donau\u00fcbergang (auch mit der ber\u00fchmten \u201eDauphinestra\u00dfe von 1770\u201c erw\u00e4hnt und mit der \u00f6sterreichischen Prinzessin Marie-Antoinette) in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden vom Hochwasser der Donau zerst\u00f6rt und immer wieder in Holzbauweise neu erstellt. Zur\u00fcckblickend auf fr\u00fchere Jahrhunderte wurden Neubauten der damaligen Holzbr\u00fccken durch Kassierung von Br\u00fcckenzoll und Gemeindeabgaben finanziert. B\u00fcrger vom Klosterort Obermarchtal und jene von Kirchbierlingen waren abgabefrei. Baulast \u00fcber 4 Jahrhunderte oblag den \u00f6rtlichen Freiherren von Speth. Endlich dann im Jahr 1898 wurde die erste Stahlfachbr\u00fccke gebaut. Diese durfte \u201enur\u201c 47 Jahre den Verkehr bew\u00e4ltigen. Dann wurde diese durch Menschenhand zerst\u00f6rt. Die neu erbaute Ortsdonaubr\u00fccke ab dem Jahr 1952 hielt dem Verkehr bis zum Jahr 2006 stand. Dann wieder ein Neuerbau f\u00e4llig, mit der Verkehrs\u00fcbergabe im Jahre 2008. Und jetzt nur vorl\u00e4ufiges Ende. Auch das im Jahre 1953 neu gebaute Donau-Viadukt hielt baulich gesehen nur 60 Jahre, ehe 2013 wieder ein neu erbautes Donauviadukt \u201e\u00fcbernahm\u201c!<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Letzte-Kriegstage-Raum-Untermarchtal.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">PDF-Dokument mit Bildern<\/a>. (Link \u00f6ffnet in neuem Tab\/Fenster.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Untermarchtal. (hi) Sinnlose Br\u00fcckensprengungen an der Tagesordnung\u2028 Die letzten Tage des 2. Weltkrieg Ende April 1945 forderten leider bei den milit\u00e4rischen Auseinandersetzungen zwischen den alliierten Franzosen zusammen mit amerikanischen Truppen und den noch versprengt anwesenden deutschen Heeresabteilungen noch tote und verletzte Soldaten und Zivilpersonen. Das gro\u00dfe Leid des 2. 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