{"id":605,"date":"2016-09-15T10:27:14","date_gmt":"2016-09-15T08:27:14","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.gemeinde-untermarchtal.de\/?page_id=605"},"modified":"2018-07-21T09:49:02","modified_gmt":"2018-07-21T07:49:02","slug":"zum-550-jaehrigen-kirchenjubilaeum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/zum-550-jaehrigen-kirchenjubilaeum\/","title":{"rendered":"Zum 550-j\u00e4hrigen Kirchenjubil\u00e4um"},"content":{"rendered":"<h2>Pfarrkirche St. Andreas vor 550 Jahren von Dietrich von Speth erbaut. Als \u201eKapelle auf dem Berg\u201c<\/h2>\r\n<p>Die Historie \u00fcber diese lange Zeitspanne vom Jahre 1465 der Errichtung des Gotteshaus hat im Laufe der Jahrhunderte gro\u00dfe Ereignisse und Ver\u00e4nderungen erfahren. Schlie\u00dflich muss auch erinnert werden, dass eine Kirche im Dorf Untermarchtal stets eine Lebens- und Glaubensgemeinschaft hinter sich hatte. Freud und Leid vereinigte die Menschen hier im christlichen Glauben. Die festliche Liturgie bei kirchlichen Feiertagen und Hochfesten waren und sind H\u00f6hepunkte in der Kirche und der Gemeinde allgemein. Ungez\u00e4hlte Sakramentsspenden von der Taufe \u00fcber Erstkommunion, Bu\u00dfe, Trauungen mit Eheschlie\u00dfungen erlebten hier die Christgl\u00e4ubigen. Feste der Gemeinde mit kirchliche Mitwirkung geh\u00f6ren zum Kulturkreis und w\u00e4ren sonst undenkbar. Viele Personen haben daran jetzt \u00fcber 550 Jahre mitgearbeitet. Vom Gr\u00fcnder und Erbauer Dietrich von Speth aus Ehestetten, der von den Herren von Stein 1442 unmittelbar \u201eBurg und Dorf\u201c gekauft hat, bis \u00fcber 400 Jahre lang den Ort Untermarchtal als Grundherren von Speth in Besitz nahm. Schlie\u00dflich erlosch das Adelsgeschlecht derer von Speth 1850 mit dem Tod von Freiherr Friedrich von Speth der ohne m\u00e4nnliche Nachkommen blieb. Das Patronatsrecht zur Kapelle und sp\u00e4teren Kirche St. Andreas \u00fcbten die Freiherren von Speth bis zu ihrem Aussterben hier aus. Es war eine Zeit mit vielen Ver\u00e4nderungen hier im Vorder\u00f6sterreichischem Land. Jedoch hatte der Ort mit der Reformation im 16. Jahrhundert keine Ber\u00fchrung. Dennoch war das Dorf Untermarchtal mit vielen weltlichen und kirchlichen Ereignissen mitten im Zeitgeschehen eingebunden. Nicht zu vergessen; angefangen von den jeweiligen Pfarrherren \u00fcber viele B\u00fcrger, Gemeindemitglieder, K\u00fcnstler und Handwerker haben besonders in den letzten 130 Jahren au\u00dfergew\u00f6hnliche Mitarbeit bei Ver\u00e4nderungen und Renovationen bewiesen.<\/p>\r\n\r\n\r\n<div id=\"attachment_994\" style=\"width: 637px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-994\" class=\"wp-image-994 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/550_Jahre_Kirchenjubilaeum_-Aussenansicht_uralt.jpg\" alt=\"550_jahre_kirchenjubilaeum_-aussenansicht_uralt\" width=\"627\" height=\"470\" \/><p id=\"caption-attachment-994\" class=\"wp-caption-text\">\u00c4lteste Zeichenrekunstruktion der \u201eKapelle auf dem Berg\u201c mit der damaligen Burg (beides zerst\u00f6rt 1517 von Herzog Ulrich von W\u00fcrttermberg wie beschrieben) in Untermarchtal um 1500<\/p><\/div>\r\n\r\n\r\n<div id=\"attachment_991\" style=\"width: 637px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-991\" class=\"wp-image-991 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/550_Jahre_Kirchenjubilaeum_-Aussenansicht.jpg\" alt=\"550_jahre_kirchenjubilaeum_-aussenansicht\" width=\"627\" height=\"470\" \/><p id=\"caption-attachment-991\" class=\"wp-caption-text\">Aussenaufnahme der Pfarrkirche St. Andreas 2015 zusammen mit dem Schlo\u00df der Freiherren von Speth rechts. Heute im Besitz des Klosters Untermarchtal<\/p><\/div>\r\n\r\n<h3>Historische Daten der St. Andreaskirche:<\/h3>\r\n<p>Die Vorg\u00e4ngerin der heutigen St. Andreaskirche war die Andreaskapelle auf dem Berg als Schlo\u00dfkapelle. Sie wurde 1465 von Dietrich von Speth erstellt. Damals zum Bistum Konstanz geh\u00f6rig war Bischof Burkhard II von Randegg. Es gibt aber keinen Nachweis ob dieser Bischof selbst die Kapelle weihte. Untermarchtal war damals keine selbstst\u00e4ndige Pfarrei. Man geh\u00f6rte zum Pfarrsprengel nach Neuburg St. Michael. Jedoch ab 1481 wurde dem Ritter Konrad von Speth und seiner Gemahlin Agnes von Rechberg laut Stiftungsbrief eine Schlo\u00dfkaplanei mit Kaplan gestattet. Gottesdienste waren damit erlaubt und ebenso das Aufbewahren des Allerheiligsten. Im Jahre 1517 brannte Herzog Ulrich von W\u00fcrttemberg das ganze Dorf mit Kirche und Schlo\u00df nieder. Grund war: Dietrich von Speth war bei der Entf\u00fchrung der Herzogin Sabina nach Bayern beteiligt. Das Dorf verarmte zusehends und erst 1613 stiftete Ritter Ulrich von Speth und seine Gattin Ursula von Schad zu Mittelbiberach eine zweite Kaplanei und baute die Kirche St. Andreas. In dieser barocken Form innen und au\u00dfen besteht das Gotteshaus jetzt im Jahre 2015 in wesentlichen Bauteilen noch heute. Vermutlich ist von der ehemaligen Burgkapelle noch ein Teil des Chorraumes mit der sp\u00e4tgotischen Kassettendecke \u00fcbrig. Zur selbst\u00e4ndigen Pfarrei wurde die St. Andreas-Kirchengemeinde erst im Jahre 1830 erhoben. Damit endete die Zugeh\u00f6rigkeit des Ortes Untermarchtal zur Pfarrei St. Michael in Neuburg. Mehrere Gesuche von den Patronatsherren von Speth und der b\u00fcrgerlichen Gemeinde an das K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg zuvor wurden seit 1803 abgelehnt. Erst als unser Raum zur neugegr\u00fcndeten Di\u00f6zese Rottenburg (1828) in W\u00fcrttemberg kam, war Bewegung in der Angelegenheit gekommen und erfolgreich abgeschlossen. Das barocke Geb\u00e4ude, dessen Kunstausstattung und Funktion mit vielen Renovationen Der Kirchenraum bietet rund 200 Personen Platz samt Empore und Oratorium. Lang ist die Kirche 21 Meter, breit 8 Meter und hoch 8 Meter. Der viereckige Turm im Sockel und im oberen Teil zwei Achteckgeschossen mit Zwiebelkuppel, misst knapp 20 Meter in der H\u00f6he. Das innere flachgedeckte Schiff mit barockem, runden Stuckrahmen und der Chor mit achteckigem Stuckrahmen. Daneben die Sakristei mit Oratorium dar\u00fcber. Dieses diente den Patronatsherren als ihr Platz in der Kirche (Baronench\u00f6rle im Volksmund) und ragte 1 Meter in den Chorraum. Dieser Vorbau wurde vermutlich beim Umbau 1884 abgebrochen und unter dem Gew\u00f6lbebogen zur\u00fcckgesetzt. Bemerkenswert: 1835 wurde die Kirche mit Blitzableiter versehen. Innen und Aussen wurde die Kirche in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden stets erneuert, renoviert und umgebaut.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_997\" style=\"width: 637px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-997\" class=\"wp-image-997 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/550_Jahre_Kirchenjubilaeum_Empore.jpg\" alt=\"550_jahre_kirchenjubilaeum_empore\" width=\"627\" height=\"470\" \/><p id=\"caption-attachment-997\" class=\"wp-caption-text\">Das Oratorium \u00fcber der Sakristei, ehemals Platz der adligen Familie von Speth w\u00e4hrend des Gottesdienstes. Ragte fr\u00fcher 1 Meter in den Chorraum und wurde 1884 beim Umbau unter das Gew\u00f6lbe des Oratorium zur\u00fcckgesetzt.<\/p><\/div>\r\n\r\n<div id=\"attachment_995\" style=\"width: 637px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-995\" class=\"wp-image-995 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/550_Jahre_Kirchenjubilaeum_-Innenansicht_alt.jpg\" alt=\"550_jahre_kirchenjubilaeum_-innenansicht_alt\" width=\"627\" height=\"470\" \/><p id=\"caption-attachment-995\" class=\"wp-caption-text\">Innenaufnahme der Pfarrkirche St. Andreas im Jahre 1918<\/p><\/div>\r\n\r\n<h3>Die wichtigsten Daten:<\/h3>\r\n<p>1831 neuer Taufstein, Kirchenb\u00e4nke eingebaut, Emporekirche und Kinderst\u00fchle eingerichtet. 1837 neuer Hochaltar. Die eingelegten Reliquien stammten aus Jahr 1709. und enthielten Kreuzpartikel, die Baron Adam von Speth aus Rom gebracht hatte. 1838 Kanzel und 2 Nebenalt\u00e4re vom heimischen Schreinermeister Geiger neu errichtet. 1846 stiftet Geiger die Sationen. 1857 stellte Pfarrer Franz-Josef Schwitthelm die Statuen Maria und Johannes unter dem Chorbogen auf. Um 1870: Die Hinterbliebenen des Pfarrers Schuster aus Rottenacker (zeitweiliger Besitzer nach den Speth von Kirche und Schlo\u00df) \u00fcbergeben der Pfarrkirche ein geschnitztes Kruzifix und 3 \u00d6lgem\u00e4lde als Andenken. 1880 beginnt wieder eine Renovation unter Pfarrer Leonhard Strahl und B\u00fcrgermeister Josef Vogelsang und dauert bis 1884. Der gesamte Dachstuhl und Turmhelm wird erneuert, ebenso die 3 Alt\u00e4re. Gefertigt von Schreinermeister Winter aus Biberach. Planer und Bauleiter war Werkmeister Buck aus Ehingen. Mitgewirkt haben laut Urkunde: Maurermeister Sch\u00fcrer und Mussotter aus Munderkingen, Schmiedemeister und Stiftungspfleger Anton Hucker mit Sohn Josef. Kosten 7200 Mark. 1916 nochmalige Umgestaltung unter Pfarrverweser Ginter. Beteiligt hier: Schreinermeister Friedrich Ackermann mit neuen Kirchenst\u00fchlen, Schreinermeister Johann Ege beide aus Untermarchtal und Kirchenmaler Kneer, Munderkingen. Die neue Kanzel gestaltete Bildhauer Professor B\u00fchler aus M\u00fcnchen. B\u00fchler war gleichzeitig auch an der Gestaltung der Kirche Guter Hirte des Klosters Untermarchtal damals beteiligt. Kosten 7000 Mark. Vermerkt hier f\u00fcr beide Renovationen: Alles wurde aus milden Gaben der Gemeindemitglieder aus Untermarchtal und G\u00fctelhofen bestritten. Die Bereitschaft zur steten Kirchenerneuerung und Umgestaltung setzte sich ab dem Jahre 1956 fort. Es wurde 1956 unter Pfarrer Erwin Scherrmann die Innenrestaurierung begonnen und die Kirche ausger\u00e4umt und die alten Alt\u00e4re mit etwas Wehmut entfernt. Neue Chorfenster wurden eingesetzt und die Kirche bekam eine elektrische Heizung. Malerarbeiten macht Kirchenmaler Eberhard Kneer, Munderkingen. Ein neues Gest\u00fchl f\u00fcr 14 000 DM wird eingebaut. Hochaltarweihe am 10. Juni 1956. Gesamtkosten der Innenrenovation 27 000 DM. Das Urteil der meisten Leute \u00fcber die umfassende Umgestaltung war positiv. Pfarrer Erwin Scherrmann und der damalige Kirchenstiftungsra tveranlasste, dass die Kirche 1957 samt Turm einger\u00fcstet und einen neuen Verputz erhielt. Ausf\u00fchrung durch Firma Karl Maier, Hausen a B. Die Turmzwiebel wird mit einem Kupferdach durch die Biberacher Fa. Kallenberg versehen. Pfarrer Franz Lakner veranlasste den Neubau der Sakristei 1964\/65, das L\u00e4utewerk der Glocken wurde jetzt elektrisch betrieben und die Kirche bekommt einen neuen Taufstein. Kein Stillstand der Renovierungen ab dem Jahr 1981 unter Pfarrer Josef Hagel. Umfangreich und bedrohlich bildete sich Salpeter und Feuchtigkeit im Mauerwerk der Kirche. Die Fundamente waren gef\u00e4hrdet. Drainagen wurden eingebaut. Erdaushube waren dazu notwendig . Die Kirche bekam einen neuen Anstrich und einen neuen Altar aus Gauinger Travertin. Gro\u00dfz\u00fcgig und flei\u00dfig waren die freiwilligen Helfer bis Herbst 1982 am Werk. 1983 wird eine nochmalige und bisher letzte Innenrenovation gestartet. 60 Helfer waren bei den Arbeiten beteiligt und leisteten 2100 Stunden. Kosten 160 000 DM. Spenden kamen meist \u00fcber die Gemeindefeste am Fronleichnamsfest im gro\u00dfen Festzelt herein. Bauleiter war Architekt Eberhard Neher. November 1984 Abschluss mit Dankgottesdienst. Im Jahr 2007 wird der Dachstuhl der Pfarrkirche Generalsaniert. Die Turmkuppel erh\u00e4lt ein neues Kupferdach und die Turmuhr bekommt teilweise ein neues Uhrwerk mit neuen Zifferbl\u00e4tter. Im November wurde dann ein neuer \u201eKaiserstab\u201c mit Dokumentenkapsel in die Turmspitze eingelassen. Beteiligte Firmen: Maiggler f\u00fcr Dachstuhl, Stafflangen, Dachstuhl-Innenraum f\u00fcr Maurerarbeiten Fa. Grab, Munderkingen. Firma \u00d6sterle Turmkuppel, Munderkingen, Dokumentenkapsel und Kirchenkreuz Restauratoren Gebhard und Meinrad Kopp, Emerkingen. Bauleitung: Architektin Gabriele Rinke. Gesamtkosten: 286 000 Euro.<\/p>\r\n\r\n\r\n<div id=\"attachment_990\" style=\"width: 363px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-990\" class=\"wp-image-990 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/550_Jahre_Kirchenjubilaeum_-Andreas.jpg\" alt=\"550_jahre_kirchenjubilaeum_-andreas\" width=\"353\" height=\"470\" \/><p id=\"caption-attachment-990\" class=\"wp-caption-text\">St. Andreas, der Kirchenpatron am Chorbogen der Pfarrkirche in Untermarchtal<\/p><\/div>\r\n\r\n\r\n<div id=\"attachment_992\" style=\"width: 637px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-992\" class=\"wp-image-992 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/550_Jahre_Kirchenjubilaeum_-Aussenansicht_Maria.jpg\" alt=\"550_jahre_kirchenjubilaeum_-aussenansicht_maria\" width=\"627\" height=\"470\" \/><p id=\"caption-attachment-992\" class=\"wp-caption-text\">Hochbarocke Pieta als Vesperbild in der Seitennische der S\u00fcdinnenwand<\/p><\/div>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Kunstausstattung \u2013 meist in Barock und sehr wertvoll Die Kreuzigungsgruppe aus dem Fr\u00fchbarock vom Ehinger Zacharias Binder an der Chorwand entstand 1640, das hochbarocke Vesperbild (Pieta) in der Seitennische, die Rokoko-Maria mit Strahlenkranz am Chorpfeiler und der Kirchenpatron St. Andreas gegen\u00fcber, die Himmelsk\u00f6nigin Maria mit Jesuskind an der S\u00fcdschiffwand, das hochbarocke Kruzifix mit naturalistisch zersetztem Korpus im Chorraum sowie s\u00e4mtliche 12 Apostel im nachklassizistischem Stil im Kirchenschiff. Zusammen mit dem Epitaph im Renaissancestil (Grabplatte in Sandstein) mit sp\u00e4tbarocker Banddekoration, Schrifttafel mit Wappen derer von Speth und deren Verwandschaft an der Nordseite im Innern bilden eine wertvolle Kunstsammlung f\u00fcr die helle und damit freundliche Pfarrkirche St. Andreas. Bescheiden, unauff\u00e4llig aber doch wertvoll die Tafeln des Kreuzweges an der Wand. Die herrschaftliche Gruft unter dem Chor der Pfarrkirche Seit 1613 wurden insgesamt 19 verstorbenen Familienangeh\u00f6rige in dieser Gruft beigesetzt. Letzte Beisetzung war von Freiherr Gustav von Speth, K\u00f6nigl. W\u00fcrtt. Major und Ehrendomherr zu W\u00fcrzburg und Eichst\u00e4tt im Jahr 1852. Dann wurde die Gruft zugemauert weil die Witwe Prinzessin und Freiin Theresia von Oettingen-Wallerstein des letzten Freiherren Friedrich von Speth zu Untermarchtal gestorben 1950, nicht in der Gruft beigesetzt werden m\u00f6chte. Sie verzog 1854 nach M\u00fcnchen. 1956 bei der Innenrestaurierung der Pfarrkirche wurde das Gew\u00f6lbe der Gruft angeschnitten. Es wurden 10 S\u00e4rge gez\u00e4hlt. Nur noch \u00fcber die Kirchenaussenwand w\u00e4re die Gruft weute noch zug\u00e4nglich. Die Glocken und die Orgel der Pfarrkirche 3 Glocken geh\u00f6rten schon 1819 zur Grundausstattung der Kirche und zwar die Evangelienglocke, die mittlere Elfuhrglocke und die gro\u00dfe Zw\u00f6lfuhrglocke von 1726. Die mittlere und die gro\u00dfe Glocke mu\u00dften f\u00fcr Kriegszwecke abgeliefert werden. Die kleine Evangelienglocke war 1895 zersprungen, wog 115 Kg und wurde dann in der Glockengie\u00dferei Anton und Karl Zoller, Biberach,umgegossen. Die Stifter waren Josef Fa\u00dfnacht und Elisabetha geb. Baumeister aus G\u00fctelhofen. Diese Glocke wurde 1954 vom Turm geholt und mit der damaligen Neuanschaffung im Jahr 1954 der jetzigen 3 Glocken der Glockengie\u00dferei Kurtz, Stuttgart, \u00fcberlassen. Die Andreas-Kapelle hatte eine einfache Orgel, die dann sp\u00e4ter in die Schule versetzt wurde. 1915 spendete Adlerwirt Nikolaus Brehm und seine Gattin Maria geb. Hetzelberger eine neue Orgel von der Orgelwerkstatt Sp\u00e4th in Ennetach. 1988 wurde wieder eine neue Orgel angeschafft f\u00fcr den Preis von 160 000 DM. Der Orgelprospekt wurde erhalten und die Orgel selbst wurde von der Orgelbaufirma Eduard Zimmermann aus Oberessendorf eingerichtet. Mehrere Kirchengemeindefeste \u2013 auch an den Fronleichnamsfesten im Festzelt zum Jugendtag- erm\u00f6glichten die Finanzierung ebenso wie der Zuschuss seitens der Di\u00f6zese.<\/p>\r\n\r\n<p>Die Pfarrer der Pfarrei seit 1830 und die Kaplane seit 1497 Aufgezeichnet ist, da\u00df im Jahre 1497 Kaplan Konrad Kreb in der Kirche Messe halten durfte. Dann 1743 Kaplan Johann Tausean von Ichenhausen. Ein interessanter Hofkaplan und Weltpriester dann im Jahre 1749 mit Anton Sailer (Franz Xaver) aus Wei\u00dfenhorn. Dieser war ein leiblicher Bruder von Pfarrer Sebastian Sailer, Pr\u00e4monstratenser-Pater vom Kloster Marchtal. Kaplan Anton Sailer half seinem Bruder Sebastian in Predigt und Seelsorge in den Pfarreien Dieterskirch und Sauggart 1757, 1760 und 1764 nachweislich aus. Umgekehrt war Sebastian Sailer zur Aushilfe 1761 und 1763 in Untermarchtal. Letzter Kaplan war Disiderius Schwenk von Sch\u00f6mberg von 1812 bis zu seinem Tode 1828. Die Pfarrer der 1830 durch den Patronatsherr Friedrich von Speth gegr\u00fcndeten Pfarrei St. Andreas. Als Patronatsherr durfte er bei Ernennung und Besetzung der Pfarrstelle mitbestimmen. Insgesamt hatte bis jetzt die Pfarrei 11 Pfarrer. 1. Pfarrer war Sommer. Er richtete die Pfarrei als Pfarrer von Neuburg ein. 2. Pfarrer: Josef Alber von 1831 bis 1835. 3. Pfarrer war Pfarrer Wahl von 1836 bis 1840. 4. Pfarrer: Josef Anton Rief 1841 bis 1844. 5. Pfarrer: Franz-Josef Schwitthelm aus Ulm von 1844 bis 1876. 6. Pfarrer: Leonhard Strahl aus Mundeldingen von 1876 bis 1905. Er bekam 1891 zu seinem 25-j\u00e4hrigen Priesterjubil\u00e4um ein pers\u00f6nliches Gl\u00fcckwunsch-Telegramm von Papst Leo XIII \u00fcbersandt. Beim der Bittgangsprozession erlitt er einen Schlaganfall und starb. 7. Pfarrer: Josef Nagel von 1905 bis zu seinem Tod 1914 in Untermarchtal. 8. Pfarrer: Felix Stiegele von 1917 bis 1951. Geboren in Mochental. Er baute das heutige Pfarrhaus 1922\/23 und veranlasste die Anschaffung 3 neuer Glocken weil die Vorg\u00e4ngerglocken zu Kriegszwecken im Weltkrieg I eingeschmelzt wurden. Er war Dekan des Landkapitels Ehingen ab 1932, Kandidat der Zentrumspartei und dadurch Mitglied des Reichstages in Berlin von 1914 bis 1918 und Mtglied des Landtages in Stuttgart von 1916 bis 1921. Scharfer Gegner des Nationalsozialismus. Mu\u00dfte dadurch Verhaftungen, Verh\u00f6re und Anklagen \u00fcberstehen.9. Pfarrer: Erwin Scherrmann aus Beimerstetten von 1951 bis 1962. Durch die Renovation der Pfarrkirche in den 50er Jahre Verdienste. Als Geistlicher Rat 1979 in Riedlingen verstorben. 10. Pfarrer Franz Lakner von 1963 bis1975. Starb 1981 in Waldstetten. 11. und bisher letzter Pfarrer: Josef Hagel von 1978 bis 1986. Geboren in Uigendorf. Starb 1991 und ist hier beerdigt.<\/p>\r\n\r\n<p>Bleibt noch zu vermerken, dass das Dorf Untermarchtal und seine Bewohner auf seine Dorfkirche nach 550 Jahren Bestehens und deren bewegte Vergangenheit jetzt sich im Jubil\u00e4umsjahr 2015 freuen darf. Eine Ausstellung sakraler und liturgischer Gegenst\u00e4nde und Unterlagen ist geplant zum Jubil\u00e4um und soll am 21. und 22. November im Pfarrhaus erfolgen. Weitere Festlichkeiten sind nicht geplant jedoch soll am kommenden Samstag 10. Oktober dem Kirchweihtag und Erntedankfest, zum Kirchenjubi\u00e4um im Gottesdienst erinnert werden.<\/p>\r\n\r\n\r\n<div id=\"attachment_996\" style=\"width: 637px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-996\" class=\"wp-image-996 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/550_Jahre_Kirchenjubilaeum_-Innenansicht_Neu.jpg\" alt=\"550_jahre_kirchenjubilaeum_-innenansicht_neu\" width=\"627\" height=\"470\" \/><p id=\"caption-attachment-996\" class=\"wp-caption-text\">Innenaufnahme der Pfarrkirche St. Andreas 2015<\/p><\/div>\r\n\r\n\r\n<div id=\"attachment_993\" style=\"width: 637px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-993\" class=\"wp-image-993 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/550_Jahre_Kirchenjubilaeum_-Aussenansicht_Norden.jpg\" alt=\"550_jahre_kirchenjubilaeum_-aussenansicht_norden\" width=\"627\" height=\"470\" \/><p id=\"caption-attachment-993\" class=\"wp-caption-text\">Kirche St. Andreas und Schlo\u00df St. Agnes rechts mitten im Dorf und \u00fcber der Donau<\/p><\/div>\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n<div id=\"attachment_998\" style=\"width: 363px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-998\" class=\"wp-image-998 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/550_Jahre_Kirchenjubilaeum_Georg.jpg\" alt=\"550_jahre_kirchenjubilaeum_georg\" width=\"353\" height=\"470\" \/><p id=\"caption-attachment-998\" class=\"wp-caption-text\">Rokoko-Madonna mit Jesuskind im Strahlenkranz am Chorbogen<\/p><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pfarrkirche St. Andreas vor 550 Jahren von Dietrich von Speth erbaut. 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