{"id":627,"date":"2016-09-15T11:14:46","date_gmt":"2016-09-15T09:14:46","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.gemeinde-untermarchtal.de\/?page_id=627"},"modified":"2018-07-21T09:09:42","modified_gmt":"2018-07-21T07:09:42","slug":"geschichte-der-untermarchtaler-wasserversorgung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/index.php\/geschichte-der-untermarchtaler-wasserversorgung\/","title":{"rendered":"Geschichte der Untermarchtaler Wasserversorgung"},"content":{"rendered":"<h2>Vor 50 Jahren \u2013 Geschichte der Untermarchtaler Wasserversorgung<\/h2>\r\n<p>10. Oktober 1964 mit einem \u201eWasserfest\u201c f\u00fcr die Gemeinde und beteiligten Baufirmen. Geschichte der Untermarchtaler Wasserversorgung seit dem Bau ersten Gemeinde-Wasserversorgung im Jahre 1903\/04 bis hin zum Anschluss der Gemeinde Untermarchtal zur Bussenwasserversorgung (BUWAG) im Jahre 2006.<\/p>\r\n<h3>Wasserversorgung in Untermarchtal<\/h3>\r\n<p>Vor 50 Jahren gab es ein Wasserfest f\u00fcr die Gemeinde, bewegte Geschichte des Element Wasser. Ein geschichtlicher R\u00fcckblick \u00fcber die Wasserversorgung der Gemeinde Untermarchtal seit dem Jahre 1904 mit dem Bau der ersten Wasserversorgung, dem Neubau vor 50 Jahren und schlie\u00dflich der Wasserversorgungs-Anschluss an die Bussenwasserversorgung (BUWAG), l\u00e4\u00dft einen wechselvollen R\u00fcckblick zu. Als im Jahre 1903 mit der Grundsteinlegung des Gesamtgeb\u00e4udekomplex \u201eMaria Hilf\u201c des Klosters Untermarchtal begonnen wurde, ist mit der Bauplanung vor 110 Jahren die ganze Gemeinde Untermarchtal in das Wasserversorgungsnetz mit einbezogen worden. Bei der Einweihung der ersten Geb\u00e4udeteile von \u201eMaria Hilf\u201c im Jahre 1903 war man dort an die \u201eHochdruckwasserversorgung\u201c samt dem Ort Untermarchtal angeschlossen. Schon zu Weihnachten 1903 wurde dies als \u201ebesonderes Christkindle\u201c gew\u00fcrdigt und gefeiert. Die Quellfassung war in der N\u00e4he des Soldatenfriedhof und sp\u00e4ter noch die Grundwasserversorgung mit Fassung am Waldweg nach \u201eMaria Hilf\u201c bei der Klosterg\u00e4rtnerei. Dort wurde auch die Pumpstation gebaut. Der Hochbeh\u00e4lter war auf halbem Weg zum Soldatenfriedhof erstellt. In nur 3 Monaten Bauzeit waren alle Haushalte im Untermarchtaler Ortskern am Wasserleitungsnetz. 40 000 Mark kostete die Wasserversorgung und im nachinein wurde 1906 der Gemeinde vom Ministerium des Innern aus Stuttgart ein Zuschuss von 3200 Mark \u201eallergn\u00e4digst verwilligt und geruht\u201c, gew\u00e4hrt. Im Jahre 1911 wurde der Weiler Algershofen \u2013 bis 1933 Ortsteil von Untermarchtal - an das Untermarchtaler Ortsnetz angeschlossen. Ab dem Jahr 1990 wird Algershofen vom Munderkinger Netz versorgt.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_982\" style=\"width: 637px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-982\" class=\"wp-image-982 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Wasserversorgung_Einladung.jpg\" alt=\"wasserversorgung_einladung\" width=\"627\" height=\"470\" \/><p id=\"caption-attachment-982\" class=\"wp-caption-text\">Einladung zum Wasserfest am 10. Okt. 1964<\/p><\/div>\r\n\r\n<h3>Planung und Neubau ab 1960<\/h3>\r\n<p>Ab dem Jahr 1960 wurden immer wieder M\u00e4ngel an der Wasserqualit\u00e4t bei hygienisch-bakteriellen Untersuchungen festgestellt. Dies war dann Anlass genug, sich f\u00fcr eine neue Wasserversorgung, samt Wasserfassung, Brunnen, Pumpstation und Hochbeh\u00e4lter sowie teile zur Ortsnetzerneuerung umzusehen und zu planen. Beschl\u00fcsse des Gemeinderat vom Januar 1962 sowie einer B\u00fcrgerversammlung im M\u00e4rz 1962 waren dann Grundlage zum Neubau der Wasserversorgung. Vorbereitende Bauma\u00dfnahmen sind schon von 1960 bis zum eigentlichen Baubeginn 1962 verzeichnet, dies zum Beispiel einer Probebohrung am 28. Februar 1961 f\u00fcr den Quellschacht am Rande des Donautals auf Obermarchtaler Markung zwischen Unter- und Obermarchtal. Die Versuchsbohrung war sogleich vielversprechend was Wassermenge und Wasserqualit\u00e4t anbetraf. Die Probebohrung wurde von der Ehinger Baufirma Josef Freudigmann ausgef\u00fchrt. Die erw\u00e4hnten Untersuchungsbefunde best\u00e4tigten und bekr\u00e4ftigten somit die Planung und den Bau der neuen Wasserversorgung in den Jahren 1961 bis 1964 samt der Ortsnetzerweiterung und \u2013erneuerung. Der Hochbeh\u00e4lter auf Markung G\u00fctelhofen wurde mit 2 Kammern mit je 300 cbm Inhalt samt einer Reservekammer mit 100 cbm f\u00fcr L\u00f6schzwecke gebaut. Landesgeologe Dr. Kiderlen aus T\u00fcbingen erkl\u00e4rte mit seinem Gutachten, der Brunnenschacht auf der Markung Obermarchtal als \u201eunwahrscheinlichen Gl\u00fccksfall\u201c da die ausgezeichneten ersten Sch\u00fcrfungen den Erfolg brachten, wobei eine \u00fcber der wasserf\u00fchrenden Kiesschicht liegend Lehmschich tnoch besonderen Schutzgarantiert.Unter den m\u00e4chtigen Schotter- und Kiesschichten zwischen Unter- und Obermarchtal und zusammen mit dem Grundwasservorkommen am Fu\u00dfe des Donautal besteht ein gro\u00dfes Trinkwasservorkommen. So entschied man sich f\u00fcr die Errichtung einer Grundwasserfassung mit Brunnen-, Pump- und Me\u00dfstationam Rande des rechten Donautalhang auf Obermarchtaler Markung. Das dortige Wasserwerk und der Brunnen in der Riedlingerstra\u00dfe 2 wurde wegen m\u00f6glicher Hochwasserverschmutzung eng an den Hang herangezogen, eigens noch um einige Meter angehoben und Werk und Schacht 12 Meter getrennt. Ebenfalls 12 Meter tief ist dort der Brunnenschacht mit einer Unterwasserpumpe mit 20 PS und einer Sekundenleistung von 11 Meter\/Sekunde ausgestattet. Das gef\u00f6rderte Trinkwasser wird in einer Rohrleitung von 150 mm lichter Weite \u00fcber einen H\u00f6henunterschied von 87 Meter zum neuen, 2,5 Km entfernten Hochbeh\u00e4lter \u201eG\u00fctelhofen\u201c gepumpt. Das Wasserfassungsgebiet am Donautalrand liegt in einem Wasserschutzgebiet. Der Gesamtkostenvoranschlag wurde mit 500 000 DM berechnet. Es hie\u00df dann, die Verschuldung der Gemeinde bleibt tragbar. Die Gemeinde Obermarchtal und die Stadt Munderkingen beteiligten sich an der Bausumme. Bei der Endabrechnung im Jahr 1965 wurde der Betrag von 569 000 DM ausgegeben. Mit dem Neubau war auch der Anschluss der Obermarchtaler Ortsteile G\u00fctelhofen und Luppenhofen an die Wasserversorgung verbunden. Schon Ende 1963 war die gesamte Neuanlage fertig, lief aber noch bis Oktober 1964 in einem genau beobachteten Probelauf dann ohne Beanstandung. Beteiligte Firmen am Bau: Josef Freudigmann, Ehingen, Josef Rieger, Obermarchtal, Friedrich Hess, Kirchen, Firma Lohr, Ravensburg, Fa. Reisser, B\u00f6blingen, Fa. Halberger-H\u00fctte, Brebach\/Saar, Josef Fiesel, Ehingen, Willy H\u00fcbschle, Munderkingen, EVS Biberach und Munderkingen, Herbert Hagel Obermarchtal. Grundst\u00fccksentsch\u00e4digungen wurden an 19 Untermarchtaler B\u00fcrger und 20 aus Obermarchtal gezahlt. Gesamtplanung und Bauleitung Ingenieur-B\u00fcro K. Langenbach, Sigmaringen.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_985\" style=\"width: 637px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-985\" class=\"wp-image-985 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Wasserversorgung_Pumphaus.jpg\" alt=\"wasserversorgung_pumphaus\" width=\"627\" height=\"470\" \/><p id=\"caption-attachment-985\" class=\"wp-caption-text\">Das alte Wasserwerk (Pumpstation) am Donautalrand<\/p><\/div>\r\n\r\n<h3>Das Wasserfest am 10. Oktober 1964<\/h3>\r\n<p>Am Samstag, 10. Oktober 1964 fand die offizielle Inbetriebnahme, die Einweihung der Anlagen und ein \u201eWasserfest\u201c, das einzige je in Untermarchtal,statt. Ausdr\u00fccklich wurden die einheimischen B\u00fcrger sowie die Einwohner von Algershofen, G\u00fctelhofen und Luppenhofen zum Festablauf eingeladen. Treffpunkt war dann das Wasserwerk (Pumpstation) im Donautal. Ortspfarrer Dekan Franz Lakner weihte die Anlage kirchlich ein. Bauleiter Ing. Langenbach, Landrat Dr. Tauscher, B\u00fcrgermeister Helmut Winter, die Verwaltungspersonen Kreisamtmann Dangel sprachen eindringliche Lobes- und Dankesworte \u00fcber das gelungene Bauwerk der Wasserversorgung. Man h\u00f6rte aus den Worten die Zukunftserwartung f\u00fcr die neue Anlage, die \u00fcber viele Jahrzehnte die Wasserversorgung garantiert werde. Den B\u00fcrgerschaft wurde dann zum Fest ins Gasthaus \u201eHirsch\u201c eingeladen und der Liederkranz Untermarchtal unter Leitung von Leo Essigbeck sang zum Tag passende Ch\u00f6re. Ein Chorauftritt stand auch beim Weihe-Ortstermin am Wasserwerk auf dem Programm. Ein Abendessen schloss sich an und das Wasserfest mit einem Gemeindeabend und einer \u201eTanzveranstaltung\u201c vergn\u00fcgt fortgef\u00fchrt.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_984\" style=\"width: 637px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-984\" class=\"wp-image-984 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Wasserversorgung_Plan.jpg\" alt=\"wasserversorgung_plan\" width=\"627\" height=\"470\" \/><p id=\"caption-attachment-984\" class=\"wp-caption-text\">Skizzierter \u00dcbersichtsplan von 1964 der Wasserversorgung von Untermarchtal mit den Weilern Algershofen, G\u00fctelhofen, Luppenhofen<\/p><\/div>\r\n\r\n<h3>40 Jahre sp\u00e4ter, im Jahr 2004<\/h3>\r\n<p>Ein geachteter Zeitgenosse, Professor Michael Voigtl\u00e4nder, selbst ein Baumeister, hat einen vielbeachteten und nachdenkenswerten Spruch parat: \u201cMan baut f\u00fcr die Zukunft anstatt f\u00fcr die Ewigkeit\u201c ! Diese Worte kann man getrost auch f\u00fcr die Untermarchtaler Wasserversorgung in der langen, weit \u00fcber 100-j\u00e4hrigen Wasserversorgungssituation als Beweis heranziehen. Einigerma\u00dfen ausreichend und brauchbares Wasser gab es immer in Untermarchtal, schon bei der Brunnenversorgung der Ortsbrunnen mitsamt dem Donauwasser vergangener Jahrhunderte. Doch wie oben gefasst beschrieben die Wasser-Bauma\u00dfnahmen aus den Jahren 1903\/04 und 1962 bis 1964 dem baulichen und technischen Fortschritt zum \u201eStand der Technik und hygienischen Anforderungen\u201c standhielten, wird es immer wieder Ver\u00e4nderungen und zum Gl\u00fcck auch Verbesserungen geben. Dieser Umstand traf auch die Gemeinde Untermarchtal im Jahre 2004. Die Versch\u00e4rfung der Gesetze und \u00f6ffentliche Vorgaben im Bezug auf \u201eTrinkwasser\u201c mu\u00dften beachtet werden. Der Hochbeh\u00e4lter entsprach jetzt nicht mehr den hygienischen Vorschriften, vor allem die r\u00e4umliche Trennung der beiden Wasserkammern, die Be- und Entl\u00fcftung der Kammern, sowie der technische Stand der verschiedenen Einrichtungen waren nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df. Ein Sanierungsgutachten ergab einen Kostenaufwand f\u00fcr den Umbau des Hochbeh\u00e4lters mit 210 000 Euro. Ein Neubau mu\u00dfte sogar mit 310 000 Euro veranschlagt werden. Der Brunnenschacht im Donautal, der Wasser bis aus einer Tiefe von 18 Meter bezog und das Grundwasser vorwiegend aus dem dortigen Waldgebiet speiste, wurde kritisch begutachtet. Mitten durch das Einzugsgebiet f\u00fchrt die B 311. Das Landratsamt fordert seit l\u00e4ngerem \u00dcberlegungen \u00fcber eine alternative Wasserversorgung im Falle einer Verunreinigung des Grundwasserstromes. Vor allem der Trockensommer 2003 zeigte, dass die Boden\u00fcberdeckung des Grundwassers keine ausreichende Sicherheit gegen eine Verunreinigung bietet. Zu Beginn des Jahres 2003 begann die Bussenwasserversorgungsgruppe (BUWAG) mit der Planung einer Wasserleitung vom Hochbeh\u00e4lter Hausen a B nach Obermarchtal und einen neuen Hochbeh\u00e4lter s\u00fcdlich des Soldatenfriedhof zur besseren Versorgung von Obermarchtal (Ringleitung, Druckerh\u00f6hung). Dieser Hochbeh\u00e4lter sollte urspr\u00fcnglich ein Fassungsvolumen von 700 cbm haben. Bei einer Beteiligung der Gemeinde Untermarchtal erh\u00f6ht sich das Volumen auf 1200 cbm. Nach Abw\u00e4gung aller Kostenfaktoren und vor allem aus Gr\u00fcnden einer langfristigen Versorgungssicherheit mit gutem Trinkwasser entschloss sich die Gemeinde Untermarchtal im September 2003 der BUWAG beizutreten und sich am Bau des neuen Hochbeh\u00e4lters zu beteiligen. Die anteiligen Baukosten werden voraussichtlich 276 000 Euro betragen, hinzu kommt eine Kapitalbeteiligung der Gemeinde am Zweckverband mit ca. 231 000 Euro.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_983\" style=\"width: 363px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-983\" class=\"wp-image-983 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Wasserversorgung_Fotos.jpg\" alt=\"wasserversorgung_fotos\" width=\"353\" height=\"470\" \/><p id=\"caption-attachment-983\" class=\"wp-caption-text\">Foto der am Einweihungsakt beim Wasserwerk am 10. Okt.1964 beteiligten Personen<\/p><\/div>\r\n\r\n<h3>Zur Erinnerung<\/h3>\r\n<p>Die BUWAG bezieht Wasser von einer Grundwasserfassung beim Herlighof, dann aus der Tiefenkarstquelle bei Alberweiler im Gebiet der \u201eJungholzwasserversorgungsgruppe\u201c Diese hat einen Wasserlieferungsvertrag auch im Austausch mit der gesamten BUWAG.. Es besteht vergleichbare Wasserqualit\u00e4t und der Bezugspreis steht im Jahre 2004 bei 61,5 Cent pro cbm. 12 Gemeinden geh\u00f6ren der BUWAG an. Feststellung im Jahr 2004: Nach Fertigstellung der neuen Leitung und Hochbeh\u00e4lter wird der bisherige Hochbeh\u00e4lter beim Gemeindewald \u201eHolzreute\u201c Markung G\u00fctelhofen nicht mehr ben\u00f6tigt.G\u00fctel- und Luppenhofen werden dann direkt vom Hochbeh\u00e4lter \u201eMarchtal\u201c versorgt. Seit 1990 bezieht Algershofen sein Trinkwasser von der Stadt Munderkingen. Der stillgelegte Hochbeh\u00e4lter und das Wasserwerk im Donautal soll zu gegebener Zeit r\u00fcckgebaut werden, so die Auskunft von B\u00fcrgermeister Bernhard Ritzler im Jahre 2014.<\/p>\r\n<h3>Fazit<\/h3>\r\n<p>Die Wasserversorgung der Gemeinde Untermarchtal wird hoffentlich immer in allen denkbaren, vorausschauenden Punkten verantwortungsbewusst \u00fcber das kostbare Element Wasser betrieben. Diesen Satz kann man getrost ins Stammbuch der verantwortlichen Gemeinde schreiben.<\/p>\r\n\r\n<div id=\"attachment_986\" style=\"width: 637px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-986\" class=\"wp-image-986 size-full\" src=\"https:\/\/www.gemeinde-untermarchtal.de\/bilder\/Wasserversorgung_Steintafel.jpg\" alt=\"wasserversorgung_steintafel\" width=\"627\" height=\"470\" \/><p id=\"caption-attachment-986\" class=\"wp-caption-text\">Steinplatte am Geb\u00e4ude Wasserwerk und Hochbeh\u00e4lter mit Inschrift \u201eWasserwerk Untermarchtal\u201c<\/p><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 50 Jahren \u2013 Geschichte der Untermarchtaler Wasserversorgung 10. Oktober 1964 mit einem \u201eWasserfest\u201c f\u00fcr die Gemeinde und beteiligten Baufirmen. 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